Woran Sie Depression erkennen, wie Angehörige helfen können und warum Scham und „Funktionieren“ so typisch sind.
Warum „Depression“ heute oft zu breit verwendet wird – und was das problematisch machtDepression als Krankheit: phasenhaft, schwer, nicht vollständig aus Lebensumständen ableitbarAbgrenzung zu Psychoreaktionen (nachvollziehbares Leid) und zu normalem menschlichem LeidenKernsymptome: Erschöpfung/Antriebslosigkeit und Freudlosigkeit (Unfähigkeit, Positives zu empfinden)Woran erkennen Betroffene und Umfeld frühe Warnzeichen? (Veränderung, Rückzug, zunehmende Symptomatik)Was Angehörige tun können – und was häufig gut gemeint, aber schädlich ist („Komm, wir machen was Schönes“, „Reiß dich zusammen“)Warum Geduld, Ruhe, Verständnis wichtiger sind als Druck und „Aktivierungsprogramme“Warum viele Betroffene lange leistungsfähig wirken: hoher Anspruch, „Typus melancholicus“ nach TellenbachWarum schwere Depression oft fälschlich als Burnout etikettiert wird – und was dadurch übersehen wirdScham und Schuldgefühle: „Ich bin schlecht“, „Ich simuliere“, „Ich bin selbst schuld“ – und warum das Hilfe verzögertAusblick: Behandlung, Rückfallprophylaxe, rezidivierende depressive Störungen in späteren Folgen▶︎ https://www.der-psycho-doc.de
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