Einordnungen zwischen Selbstbestimmung, Krankheit und seelischer Not
Warum der Begriff Suizidalität medizinisch sinnvoller ist als moralisch geprägte Begriffe wie „Selbstmord“Die zentrale Frage: Ist Suizid Ausdruck von Freiheit – oder meist Folge von Unfreiheit und Krankheit?Philosophische, ethische und psychiatrische Perspektiven auf den sogenannten „Freitod“Warum suizidale Entscheidungen in der Klinik fast nie wirklich frei getroffen werdenSuizidalität als Ausdruck schwerer psychischer Erkrankungen wie Depression, Psychose und bipolarer StörungStimmen, Wahn und Realitätsverlust: Suizidgefahr bei schizophrenen PsychosenDepression, Schuldwahn und Zukunftslosigkeit als zentrale Treiber von SuizidgedankenErweiterter Suizid: warum insbesondere depressive Erkrankungen hier eine besondere Gefahr darstellenSuizidalität aus Überforderung, Scham und fehlendem Zugang zu HilfeSuizid als Signal oder Botschaft: narzisstische Motive, Appelle und irrationale FantasienWarum der Begriff „appellativer Suizid“ problematisch ist und Suizidalität niemals bagatellisiert werden darfDer richtige Umgang im Umfeld: Suizidankündigungen ernst nehmen und professionelle Hilfe einbeziehenProfessioneller Umgang in der Psychiatrie: Motivation verstehen statt nur Handlungen abfragenWarum Fragen nach Todeswunsch wichtiger sind als reine RisikoabfragenSchutz, Behandlung und Ursachenarbeit: Medikamente, Psychotherapie und soziale UnterstützungPrävention und Risikofaktoren: warum frühere Suizidversuche ein ernstzunehmender Prädiktor sindHoffnung als therapeutische Haltung: warum Menschen oft froh sind, weiterleben zu dürfen▶︎ https://www.der-psycho-doc.de
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