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In der 21. Folge von „Der Baas trifft“ geht es um Afghanistan, Twitter, Berlin und die Düsseldorfer Schuldenfreiheit. Zu Gast ist die Bundestagsabgeordnete und Chefin des Düsseldorfer FDP-Kreisverbands, Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Die gebürtige Düsseldorferin hat in München Publizistik, Politikwissenschaften und Germanistik studiert. 1986 promovierte sie, anschließend arbeitete sie rund 20 Jahre als selbständige Repräsentantin eines Buchverlags. In der Politik ist sie seit 1999. Von der Bezirksvertretung ging es in den Stadtrat und in den Bundestag, außerdem war Marie-Agnes Strack-Zimmermann sechs Jahre lang Erste Bürgermeisterin sowie 2020 OB-Kandidatin ihrer Partei. Im Gespräch mit Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf berichtet sie aus ihrer Arbeit als Verteidigungsexpertin, wie sie die „Berliner Blase“ erlebt hat und wie sie die Rolle ihrer Partei seit der Kommunalwahl sieht.
In der 20. Folge von „Der Baas trifft“ geht es sehr fröhlich und sehr ernst zu. Klaudia Zepuntke spricht mit hörbarer Freude über ihre Aufgaben als Bürgermeisterin der Stadt, über die vielen Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, die sich im Ehrenamt engagieren, und den aktuellen Höhenflug ihrer Partei. Sehr ernst wird die Diskussion mit Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf, wenn die Sozialdemokratin über die Probleme der Menschen auf dem Worringer Platz spricht und die fehlenden stationären Pflegeplätze in Düsseldorf. Klaudia Zepuntke ist in Düsseldorf geboren und lebt in Düsseltal. Die Gemeindeschwester ist seit Mitte der 90er in der Politik aktiv, gehört seit 2009 dem Stadtrat an und ist seit sieben Jahren eine der Stellvertreterinnen des Oberbürgermeisters.
Die neue Leiterin der „Komödie“, Verena Wüstkamp, ist Gast in der 18. Folge von „Der Baas trifft“. Die Schauspielerin hat in München ihren Abschluss gemacht, für TV-Serien (Soko Köln, Lindenstraße) und Kinofilme (Happy End, Playoff) vor der Kamera sowie in zahlreichen Städten auf der Bühne gestanden. Im April übernahm sie die Leitung des Boulevardtheaters an der Steinstraße. Im Gespräch mit Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf berichtet sie, wie lange das Ensemble noch an der Steinstraße spielen kann, wo es übergangsweise und wo es langfristig eine Heimat finden könnte. Außerdem sprechen die drei über den neuen Spielplan, der gleich mit einer Loriot-Inszenierung beginnt. In der Abschlussrunde verrät Verena Wüstkamp dann noch, wer die besten Stücke fürs Boulevardtheater schreibt.
Der Gast in der 17. Folge von „Der Baas trifft“ ist der Vorstandsvorsitzende und Arbeitsdirektor der Rheinbahn. Klaus Klar kam 1960 in Neuss zur Welt und begann im Alter von 16 Jahren, also vor 45 Jahren, seine Ausbildung bei der Rheinbahn. Seit 2011 gehört er dem Vorstand an, seit 2019 ist er dessen Vorsitzender. Im Gespräch mit Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf geht es zunächst um die Frage, ob Klar die 50 Jahre in ein und demselben Unternehmen voll machen wird. Außerdem diskutieren die drei, wann die Rheinbahn wieder dieselbe Zahl Fahrgäste befördert wie vor der Pandemie, wie es mit der Elektromobilität weitergeht und wann die ersten Brennstoffzellen-Busse in Düsseldorf fahren. Am Ende erläutert der Gast, warum er bei bestimmten Einstellungsverfahren für eine Frauenquote ist.
Gast in der 16. Folge von „Der Baas trifft“ ist Stefan Fischer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes in Düsseldorf. Er ist in der NRW-Landeshauptstadt geboren, hat eine Ausbildung als Bankkaufmann absolviert und später Jura und Wirtschaftswissenschaften studiert. Im Gespräch mit Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf erörtert er, wie viele stationäre Pflegeplätze in Düsseldorf fehlen, warum es so schwierig ist, das Vorhaben neuer Seniorenheime umzusetzen, und was der Pflegegipfel im Rathaus gebracht hat. Außerdem spricht Stefan Fischer über den besonderen Einsatz der Pflegekräfte, Erzieherinnen und Notfall-Sanitäter in der Pandemie. In der Abschlussrunde verrät er, welchen Beruf er beim Roten Kreuz gerne ausüben würde, wenn er nicht Vorstandsvorsitzender wäre.
Gast in der 15. Folge von „Der Baas trifft“ ist die Landesvorsitzende der Grünen, Mona Neubaur. Sie kam 1977 in Bayern zur Welt, das Studium brachte sie nach Düsseldorf. Nach ihrem Abschluss hat sie hier zunächst bei einem alternativen Energieversorger gearbeitet und lernte so die Grünen kennen. 2007 wurde sie Sprecherin des hiesigen Kreisverbands ihrer Partei, seit 2014 führt sie den Landesverband. Im Gespräch mit Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf geht es erst einmal um ihren Lieblingsverein Fortuna. Dann um die Fragen, ob politische Erfolge einen verändern, warum die Düsseldorfer Grünen lieber eine Kooperation mit der CDU als mit SPD und FDP geschlossen haben, und wie sie die Attacken auf die Kanzlerkandidatin der Grünen erlebt. Am Ende verrät Mona Neubaur noch, was sie beruflich machen würde, wenn sie nicht Politikerin geworden wäre.
Gast in der 14. Folge von „Der Baas trifft“ ist die Co-Vorsitzende der Düsseldorfer SPD, Annika Maus. Sie kam 1987 in Saarbrücken zur Welt und lebt seit 14 Jahren in Düsseldorf. Hier hat sie Geschichte, Judaistik und Verwaltungsrecht studiert und arbeitet im Amt für Migration und Integration. Seit 2009 ist sie Mitglied in der SPD. Annika Maus hat zwei Jahre die Düsseldorfer Jusos geführt, seit diesem Jahr steht sie gemeinsam mit Oliver Schreiber an der Spitze der Partei. Im Gespräch mit unserem Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf erzählt sie, warum sie als junge Frau in die SPD eingetreten ist, was zur Niederlage bei der Kommunalwahl geführt hat und wofür die Partei in Zukunft stehen soll. In der Abschlussrunde „Schnelle Fragen, schnelle Antworten“ verrät sie, ob sie eher der Willy-Brandt- oder der Helmut-Schmidt-Typ ist.
Gast in der 13. Folge von „Der Baas trifft“ ist Joachim Umbach, Initiator des „Rhinecleanup“, eine in Düsseldorf entwickelte Idee, die mittlerweile zur größten Müllsammelaktion Europas geworden ist. Umbach kam 1948 am Niederrhein zur Welt, hat zunächst Kaufmann gelernt und ist dann Journalist geworden. Er war unter anderem stellvertretender Chefredakteur der NRZ und Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung. Nachdem er in den Ruhestand gegangen war, kehrte er nach Düsseldorf zurück. Im Gespräch mit Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf berichtet Umbach, warum er sich dann beim Dreck-weg-Tag engagiert hat und wie die Idee für den „Rheincleanup“ entstanden ist. Dessen nächste Ausgabe ist übrigens am 11. September, Umbach rechnet mit 50.000 Teilnehmern am Rhein und seinen Nebenflüssen.
Gast in der zwölften Folge von „Der Baas trifft“ ist Rolf Tups. Der 65-Jährige ist bereits seit 1984 in der Kommunalpolitik, seit 1999 im Stadtrat und seit März vergangenen Jahres Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat. Darüber hinaus ist er Bezirksbürgermeister im Linksrheinischen. Im Gespräch mit Baas Wolfgang Rolshoven und Moderator Christian Herrendorf geht es auch um die Konflikte zwischen Interessen des Bezirks und der Gesamtstadt, etwa beim Thema U81. Außerdem berichtet Tups, warum er am Wahlabend früh auf der Party der Grünen war und wie die Arbeit der schwarz-grünen Kooperation läuft. Am Ende der Folge verrät er noch, was sein Beitrag zur Verkehrswende ist.
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