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Den Anfang unserer Podcastreihe „Let`s talk about racism!“ macht unsere ehemalige Kollegin und Multiplikatorin der Empowerment Akademie Juliana Jobe. In ihrem sehr persönlichen Spuken Word mit dem Titel „Lachen“ zeigt Juliana, wie sie in einer von Rassismus geprägten Gesellschaft, Lachen als Weg des Widerstands und als Lebensphilosophie für sich erworben hat. Entlang ihrer Biografie wird dabei deutlich, dass Heiterkeit nicht leicht zu haben ist, – im Gegenteil, sie muss hart erarbeitet werden. Denn echte Heiterkeit leugnet die schmerzhaften Erfahrungen des Lebens nicht, sondern im Gegenteil, sie erhebt sich diesen zum Trotz. Ebenda liegt ihre transformierende Kraft: die Schwere des Lebens in etwas Leichtes umwandeln zu können.
Auch wenn uns das gemeinsame Lachen mit dir sehr fehlt, liebe Juli, so bleiben uns doch die schönen Erinnerungen mit dir. Dafür danken wir dir vom Herzen und wünschen dir weiterhin alles Liebe und Gute in Berlin!
Ihr habt Anregungen, Fragen oder Feedback, dann schreibt uns!
Alle Informationen zu Coach e.V. findet ihr auf unserer Webseite unter www.coach-koeln.de oder kontaktiert und folgt uns auf Social Media.
Instagram: https://www.instagram.com/coach_ev_koeln/
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Diese Podcast-Staffel wird gefördert durch das Paritätische Jugendwerk NRW.
Die Beiträge geben die vielfältigen Perspektiven und kreativen Ausdrucksformen der jeweiligen Protagonist:innen sowie die unterschiedlichen Diskurse im Themenfeld wieder und sind nicht zwingend Meinung von Coach e.V. oder des Paritätischen Jugendwerks NRW.
In dieser Podcastfolge diskutieren wir mit Schirin Salem, Trainerin für Empowerment und Wendo, über die Bedeutung von Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen*. Erfahre, welche Methoden Schirin Mädchen* und Frauen* vermittelt, um sich selbst zu schützen und sie in ihre eigene Kraft zu bringen. Außerdem teilt Schirin spannende Einblicke aus ihrer Zeit als Wendo-Trainerin während des sogenannten Arabischen Frühlings in Ägypten. Klicke jetzt rein!"
Über Schirin Salem
Schirin Salem ist eine erfahrene Empowerment-Coachin, die zehn Jahre in Ägypten verbracht hat und dort Empowerment-Trainer:innen ausgebildet hat. Als Genderberaterin hat sie für internationale Organisationen wie die GiZ, UN und die deutsche Botschaft gearbeitet. Heute bietet sie Einzel- und Gruppensitzungen, sowohl vor Ort als auch online an.
Mehr Informationen zu Schirin Salem unter www.Schirin-Salem.de oder auf Instagram unter @schirin_salem.
Was ist WEN DO ?
WEN DO ist ein Teil der feministischen Bewegung, die sich gegen das Patriarchat und Sexismus engagiert. Als Betroffene und Handelnde setzen sie sich gegen Gewalt ein und betonen die Fähigkeit und die Notwendigkeit jeder Frau, sich gegen Angriffe zu schützen. Durch gemeinsame Strategien und Solidarität entwickeln sie Maßnahmen gegen Männergewalt, sexistische, rassistische und ökonomische Ungerechtigkeiten. Feministische Selbstverteidigung ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer feministischen Gesellschaft, die Mädchen und Frauen befreit.
Durch die Staffel führen euch Juliana Jobe, Canan Tekin und Ferdaous Kabteni von unserer Coach Akademie.Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!
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Diese Podcast-Staffel wird gefördert durch das Paritätische Jugendwerk NRW.
Schutz gegen Rassismus und Sexismus - ein Thema, das bei der Prävention sexualisierter Gewalt nicht fehlen darf. In Folge 3 widmen mir wir uns den Intersektionen Rassismus und Sexismus und sprechen mit Behshid Najafi und Laura Schlachzig über ihren feministischen und rassismuskritischen Aktivismus und was notwendig ist, um Schutz intersektional und diskriminierungssensibel zu leben. Anhand lebensnaher Beispiele erfahrt ihr, was in der pädagogischen Arbeit beachtet werden und was auf politischer Ebene geschehen muss, um die Lebensrealität von rassismuserfahrenen FLINTA sicherer zu machen. Hört jetzt bei unserem Gespräch rein! #Flinta #Rassismuserfahrungen #Schutzkonzepte #Feminismus #Rassismuskritik."
Schutz gegen Rassismus und Sexismus - ein Thema, das bei der Prävention sexualisierter Gewalt nicht fehlen darf. In Folge 3 widmen mir wir uns den Intersektionen Rassismus und Sexismus und sprechen mit Behshid Najafi und Laura Schlachzig über ihren feministischen und rassismuskritischen Aktivismus und was notwendig ist, um Schutz intersektional und diskriminierungssensibel zu leben. Anhand lebensnaher Beispiele erfahrt ihr, was in der pädagogischen Arbeit beachtet werden und was auf politischer Ebene geschehen muss, um die Lebensrealität von rassismuserfahrenen FLINTA sicherer zu machen. Hört jetzt bei unserem Gespräch rein! #Flinta #Rassismuserfahrungen #Schutzkonzepte #Feminismus #Rassismuskritik."
Da erwartet euch im 1. Teil der Folge:
Pädagogin und Politwissenschaftlerin Behshid Najafi und Laura Schlachzig, ebenfalls Pädagogin, berichten über ihre Erfahrungen in der Arbeit bei Agisra, Veränderungen durch stetige Kämpfe, desaströse Strukturen in Einrichtungen hinsichtlich sexualisierter Gewalt, über verschiedene Arten von Schutzkonzepten und wie man diese leben kann.
Im 2. Teil des Interviews sprechen wir darüber, was auf politischer Ebene passieren muss, um Schutz gewährleisten zu können, über die Wichtigkeit von Menschenrechts-Bildung und von Empörung.
Über Behshid Najafi
Behshid Najafi ist 1956 im Iran geboren. Sie hat dort und in den USA Politikwissenschaften und Pädagogik studiert. Aufgrund ihres politischen Engagements im Iran für Demokratie und Gerechtigkeit musste sie das Land verlassen. Seit 1986 lebt sie in Deutschland, wo sie sich gegen Diskriminierungen und für Menschenrechte von Migrantinnen und geflüchteten Frauen* einsetzt. Sie hat im Jahr 1993 agisra e. V., Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln mitgegründet. Seitdem arbeitet sie bei agisra bis 2020 hauptamtlich und danach ehrenamtlich. Sie schreibt Beiträge, hält Vorträge, organisiert Seminare und Workshops zu verschiedenen Themen, die Frauen, Flucht, Migration und Menschenrechte betreffen. Sie hat im Jahr 2022 den Else-Falk-Preis, den Frauenpreis der Stadt Köln, verliehen bekommen.
Über Laura Schlachzig
Laura Schlachzig arbeitet als Bildungs- und Projektreferentin für Rassismuskritik und Powersharing bei Coach e.V. in Köln. Daneben arbeitet sie als Fachlehrerin für Soziale Arbeit an der katho NRW. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrer Dissertation untersuchte sie aus einer rassismuskritischen Perspektive das Konzept der Integration, das im Kontext von Fluchtmigration zunehmende Bedeutung für eine langfristige Aufenthaltssicherung in Deutschland gewinnt. Laura Schlachzig leitet gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Siegen das Forschungsprojekt “Intersektionale Perspektiven auf Trauma”. An diesem Sammelband hat Laura mitgewirkt: Sicher miteinander - Schutzkonzepte für die heterogene Schule entwickeln .
In dieser Folge besprechen wir das Thema "Sexualkultur und Partizipation" mit Lisa Spaniol von Coach e.V. Lisa teilt ihre Erfahrungen und Ansichten zu Aufklärung, Sexualkultur und Partizipation. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, sexuelle und diskriminierungssensible Bildung für Jugendliche zu fördern und wie wir Schutz intersektional und diskriminierungssensibel in der Praxis leben können. Verpasst nicht diese wertvollen Einblicke und den Austausch mit Lisa! Folgt jetzt dem Coach Couch-Talk! #coachcouchtalk #sexualkultur #partizipation #aufklärung #diskriminierungssensibilisierung #gewaltprävention"
Über Lisa Spaniol
Lisa Spaniol hat Soziale Arbeit (BA) in Freiburg studiert und ist 2016 nach Köln gekommen, um in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit als pädagogische Leiterin zu arbeiten. Sie hat daneben Kooperationsmanagement (MA) an der Katholischen Hochschule in Aachen studiert. Nach ihrer Tätigkeit in der Präventionsarbeit für junge Mädchen und Frauen ist sie seit 2022 bei Coach eV tätig, wo sie in der Beratung und im Gruppenangebot arbeitet. Lisa ist eine erfahrene Fachkraft im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit mit einem breiten Hintergrund in der Präventionsarbeit und einem starken Fokus auf sexuelle Bildung und Gewaltprävention.
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Diese Podcast-Staffel wird gefördert durch das Paritätische Jugendwerk NRW.
Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung.
Mit Katharina Henrichs vom Paritätischen Jugendwerk NRW unterhalten wir uns über ihre Arbeit und Expertise im Bereich Kinderschutz und Schutzkonzepte. Außerdem durchleuchten wir die verschiedenen Bausteine von Schutzkonzepten und finden heraus, was Katharina Henrichs als wichtig für den Schutz von Kindern und Jugendlichen hält. Auch steigen wir tiefer in die Themen Diskriminierung und adultistischer Sexismus ein und finden heraus, wie man Kinder davor schützen kann. Seid gespannt auf ein spannendes Gespräch mit interessanten Einblicken!
Über Katharina Henrichs
Katharina Henrichs (Sozialpsychologin & Dipl.-Sozialpäd, systemische Organisationsberatung, Schutzkonzeptentwicklerin) ist Fachreferentin im Paritätischen Jugendwerk NRW, und dort zuständig für die Themen Kinderschutz, Rechte von Kindern und Jugendlichen, Schutzkonzepte, Prävention sexualisierte Gewalt
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Macht euch bereit für eine neue Staffel des Coach Couch-Talks! In dieser Staffel durchleuchten wir unterschiedliche Perspektiven und Ebenen der intersektionalen Prävention sexualisierter Gewalt. Wenn man "Intersektional neu denken" und "Prävention sexualisierter Gewalt" zusammenfasst, geht es darum, bei der Verhinderung von sexueller Gewalt die unterschiedlichen Formen der Diskriminierung zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass man die Möglichkeiten der Diskriminierung und Gewalt, die auf mehreren Ebenen wie Geschlecht, Herkunft, Sexualität und Klasse stattfinden, in den Blick nimmt und bei der Präventionsarbeit ins Zentrum rückt. In jeder Folge treffen wir Expert:innen aus verschiedenen Bereichen, die ihre Erfahrungen und Ansichten teilen und uns zeigen, wie wir die Prävention sexualisierter Gewalt aus einer intersektionalen Perspektive neu denken können. Seid gespannt auf spannende Gespräche und wertvolle Einblicke! Folge jetzt dem Coach Couch-Talk!
Worum geht es bei der Prävention sexualisierter Gewalt intersektional neu denken?
Prävention sexualisierter Gewalt intersektional neu denken bezieht sich auf eine umfassende und intersektionale Herangehensweise an die Prävention sexualisierter Gewalt. Dieser Ansatz berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Formen der Diskriminierung, wie Geschlecht, Herkunft, Klasse, sexuelle Orientierung und andere Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit und den Charakter von sexualisierter Gewalt beeinflussen können. Ein intersektionales Denken in Bezug auf die Prävention sexualisierter Gewalt ermöglicht es, den komplexen Zusammenhängen und Ursachen sexualisierter Gewalt auf tiefere und differenziertere Weise zu begegnen und zu bekämpfen. Dieses Wissen soll in die weitere Ausgestaltung von Schutzkonzepten der Kinder- und Jugendhilfe miteinfließen können.
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Was passiert in der Empowerment Akademie zum Thema Partizipation? Sima Vortkamp ist die Projektleiterin der Empowerment Akademie von Coach e. V. und gibt in dieser Folge spannende Einblicke in die Tätigkeitsfelder der Akademie und der Multiplikator:innen-Schulung. Dabei erklärt sie, wie Empowerment und Partizipation zusammen funktionieren, was Partizipation für sie bedeutet und warum die Partizipation der Teilnehmer:innen wichtig ist: „Es geht nicht nur darum, dass wir politische Bildner:innen aus- oder weiterbilden, sondern dass Ideen entstehen, Projekte weiterentwickelt werden und wir sie dabei begleiten können.“
Wenn du an empowermentorientierter Arbeit interessiert bist und gerne mehr über die Arbeit von Coach e.V. erfahren möchtest, solltest du diese Folge nicht verpassen.
Durch das Gespräch führt Canan Tekin von unserer Coach Akademie.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!
Mehr über die Empowerment Akademie erfahrt ihr hier
https://www.coach-koeln.de/empowerment-akademie/
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Diese Podcast-Staffel wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ und der Stadt Köln. Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ bzw. des BAFzA oder der Stadt Köln dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung.
Politische Partizipation ist Grundlage unserer Gesellschaft und will von klein auf gelernt sein. Dafür sind Bildungs- und Teilhabemöglichkeiten, die politische Partizipation im demokratischen Gemeinwesen für Kinder und Jugendliche ermöglichen, unabdingbar. Genau darum geht es bei dieser Folge des Coach Couch Talks mit junge Stadt Köln e. V..
Uli-Lisa Eisbrenner (Projektmanagerin) und Frank Liffers (Projektentwicklung) der jungen Stadt Köln sprechen über das große Thema Partizipation und wie diese zu mehr Bildungsgerechtigkeit führen kann. Der Verein setzt sich mit seinem vielseitigen Engagement dafür ein, dass sich 15- bis 25-Jährige in Köln gesellschaftlich engagieren können und dabei unterstützt werden, ihre Projekte und Ideen konkret zu verwirklichen.
Ein weiteres wichtiges Thema des Vereins ist die Inklusion von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und der Abbau von Barrieren. Ein Beispiel für ein solches Projekt ist das Lego-Rampenprojekt, wo Jugendliche kleine mobile Rampen aus Legosteinen für Rollstuhlfahrer*innen entwickelt haben. Jugendliche merken, dass sie bereits mit wenig Zeiteinsatz, einen gesellschaftlichen Mehrwert erzielen können. „DAS ist für uns Partizipation!“ erklärt Frank Liffers.
Außerdem erfährst du in dieser Folge, was weitere Missionen der jungen Stadt Köln e.V. sind und warum es sich lohnt, „Ja, genau!” statt „Ja, aber…” zu sagen. Durch das Gespräch führt Christian Gollmer von unserer Coach Akademie.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!
Mehr über junge Stadt Köln e.V. erfahrt ihr hier
https://www.jungestadtkoeln.de
Über die Interviewpartner:innen:
Uli-Lisa Eisbrenner | Projektmanagerin junge Stadt Köln e.V. | Projekt „Jugendpartizipation in Köln stärken mit junge Stadt Köln“
Frank Liffers | Projektleitung junge Stadt Köln e.V. | Projekt „Jugendpartizipation in Köln stärken mit junge Stadt Köln“, „Hip Hop-Projekt Eine Stimme“, „Freizeit-Tandems“
Zum Stufenmodell Partizipation geht es hier.
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Diese Podcast-Staffel wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ und der Stadt Köln. Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ bzw. des BAFzA oder der Stadt Köln dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung.
Was bedeutet Partizipation überhaupt und kann Partizipation zu mehr Bildungsgerechtigkeit führen? Dieser und weiteren Fragen werden in der ersten Folge der neuen Staffel des Coach Couch Talks aufgerollt. Im Gespräch mit Birgit Jagusch, Professorin an der TH Köln im Bereich Sozialwissenschaften, durchleuchtet Christian Gollmer von unserer Coach Akademie, welche verschiedenen Formen es von Partizipation gibt und welchen grad der Einflussnahme Partizipation ermöglichen kann. Eine spannende Folge, die einen Einblick darin gibt Sie erklärt, warum Partizipation kompliziert ist und warum es so wichtig ist, Partizipation für alle Menschen zu ermöglichen. Viel Spaß beim Hören!
Birgit Jagusch ist Professorin für Soziale Arbeit und Diversität an der TH Köln. Zuvor war sie mehrere Jahre in der Jugendhilfeforschung sowie in der rassismuskritischen außerschulischen politischen Bildung tätig. bis 2010 war sie Referentin des IDA e. V. . Seit 2022 ist sie im Vorstand der AGJ. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören: Rassismus(kritik), extreme Rechte, Diversität, Jugendarbeit, Kinderschutz, politische Jugendbildung; Kontakt: [email protected]
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