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#22 – Sie ist die Schlechteste
„Gerade Elternabend gehabt. Gespräch mit der Lehrerin. Wenn sie in drei Monaten nicht viel besser wird in Mathe, muss sie wiederholen. Sie ist die Schlechteste. Sie begreift die Zahlen nicht. Sie weiß nicht, dass 95 größer ist als 25. Sie kann nicht dividieren. Sie weiß nicht was sie tun soll. Sie lässt sich schnell ablenken."
So eine Nachricht hat mir eine Mama direkt nach dem Elternabend geschickt.
Und ich weiß genau, wie sich dieser Moment anfühlt.
Du gehst in dieses Gespräch. Weißt, dass Mathe nicht einfach ist. Aber es war nie ein riesiges Thema – nie hat jemand wirklich Alarm geschlagen. Zwei Schuljahre lang hieß es immer: Wir beobachten das noch.
Und dann sitzt du da und hörst: Dein Kind ist die Schlechteste in der Klasse.
Und die einzige Empfehlung der Schule?
👉 Mehr üben.
👉 Einen Dyskalkulie-Test machen lassen.
Kein konkreter Weg. Kein Werkzeug. Kein Wie.
In dieser Folge spreche ich darüber, was wirklich dahintersteckt und was du als Elternteil jetzt tun kannst.
In dieser Folge zeige ich dir:
👉 warum zwei Schuljahre ins Land gehen können, ohne dass jemand wirklich hinschaut
👉 weshalb „mehr üben" bei Rechenschwäche nicht funktioniert und sogar nach hinten losgehen kann
👉 was das System leisten kann und was es schlicht nicht kann
👉 und warum Eigenverantwortung hier der einzige Weg, der wirklich etwas verändert
Denn die Wahrheit ist:
Die Schule wird dieses Problem nicht lösen. Nicht, weil niemand hinschaut, sondern weil sie dafür nicht ausgestattet ist. Und jeder Tag, an dem das Fundament fehlt, macht den nächsten Schritt schwerer.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
✨ nach einem Elterngespräch nicht weißt, wo du anfangen sollst
✨ das Gefühl hast: wir üben schon so viel und es reicht trotzdem nicht
✨ endlich verstehen willst, was dein Kind wirklich braucht statt mehr Aufgaben
🎧 Hör rein, wenn du spürst: So kann es nicht weitergehen.
Du willst den Weg nicht mehr alleine gehen?
➡️ Buch dir ein Mathe-Date
https://kristinlang.thrivecart.com/mathe-date/
#21 – Der Zehnerübergang klappt easy
„31 plus 15. Erst von 31 plus 10, dann bin ich bei 41, dann fehlen noch 5, dann bin ich bei 46."
So hat mir eine Mutter beschrieben, wie ihre Tochter abends – beim Ins-Bett-Gehen – plötzlich einfach gerechnet hat.
Nicht gezählt. Gerechnet.
Und dann noch: „Das ist doch komisch. Jetzt ist Mathe irgendwie ihr Lieblingsfach."
Ich finde das nicht komisch. Ich finde das genau das, was passiert, wenn ein Kind wirklich versteht, was es tut.
Aber ich weiß auch, wie der Weg dahin oft aussieht:
Dein Kind kommt zu einer Aufgabe wie 19 + 3 und fängt an zu zählen. Wieder kommen die Finger zum Einsatz. Du sitzt daneben, erklärst nochmal, druckst ein neues Blatt aus, hoffst, dass es diesmal sitzt.
Tut es nicht.
Und du fragst dich langsam: Warum klappt das nicht, egal wie oft wir das üben?
Ich sag dir in dieser Folge ganz klar:
👉 Der Zehnerübergang ist nicht das eigentliche Problem.
Er ist das Symptom. Darunter steckt fast immer eine Lücke im Zahlenverständnis und kein einziges Aufgabenblatt schließt diese Lücke.
In dieser Folge zeige ich dir:
👉 warum dein Kind zählt statt rechnet und was der Unterschied bedeutet
👉 weshalb mehr Üben den Zehnerübergang nicht löst, sondern nur überdeckt
👉 und was du stattdessen tun kannst: zu Hause, ohne Druck, in kleinen Einheiten
Denn die Wahrheit ist:
Wenn das Fundament stimmt, kommt der Zehnerübergang von ganz alleine.
Nicht durch Tricks. Nicht durch Eselsbrücken. Sondern weil dein Kind versteht, wie Zahlen wirklich funktionieren.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
✨ endlich verstehen willst, warum der Zehnerübergang nicht sitzt – egal wie oft ihr übt
✨ deinem Kind echtes Rechnen beibringen willst, nicht nur Abzählen
✨ Lust hast auf einen Ansatz, der wirklich funktioniert – in 5 bis 10 Minuten an 5 - 6 Tagen in der Woche
🎧 Hör rein, wenn du spürst: Hier ist mehr drin als wir gerade rausholen.
Du willst den Weg nicht mehr alleine gehen?
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#20 – 70 Tage bis zu den Sommerferien
In 70 Tagen fangen in den ersten Bundesländern die Sommerferien an.
Und während du das gerade liest, fühlst du vielleicht, wie sich etwas in dir zusammenzieht.
Weil du weißt: Dieses Schuljahr ist wieder einfach so weitergelaufen.Die neuen Vorsätze. Das Versprechen an dich selbst, dass es dieses Mal leichter wird.
Und trotzdem zählt dein Kind bei 14 - 8 an den Fingern und auch der Zehnerübergang geht nicht ohne.
Und du sitzt daneben und weißt nicht mehr, was du noch sagen sollst.
Ich sag dir in dieser Folge ganz klar:
👉 Mehr Üben ist nicht die Antwort.
Wenn dein Kind die Grundlagen nicht wirklich verstanden hat, dann hilft kein einziges zusätzliches Aufgabenblatt.
Das ist nicht Förderung. Das ist Weitermachen im gleichen Kreislauf.
In dieser Folge zeige ich dir:
👉 warum diese letzten 70 Tage nicht über Noten entscheiden, aber über etwas viel Wichtigeres
👉 weshalb dein Kind keine weiteren Übungsrunden braucht, sondern ein echtes Fundament
👉 und was du jetzt konkret anders machen kannst, damit sich etwas wirklich verändert
Denn die Wahrheit ist:
Mathe wird nicht leichter, weil ein neues Schuljahr beginnt.
Die Schule kann eine Rechenschwäche nicht auflösen – nicht, weil niemand hinschaut, sondern weil das System dafür nicht gebaut ist.
Und ja, das bedeutet auch:
👉 Du darfst aufhören zu üben, was nicht funktioniert.
👉 Du darfst hinschauen, wo die Lücke wirklich ist.
👉 Du darfst einen anderen Weg gehen.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
✨ endlich verstehen willst, warum es trotz allem Üben nicht besser wird
✨ deinem Kind wirklich helfen willst – statt nur die Zeit bis zu den Ferien zu überbrücken
✨ und spürst, dass diese 70 Tage mehr sein können als Restlaufzeit
🎧 Hör rein, wenn du weißt: So wie bisher kann es nicht weitergehen.
Du willst den Weg nicht mehr alleine gehen?
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#19 – Wir müssen 13 Seiten in den Osterferien nacharbeiten
Wenn du nach dem letzten Schultag den Schulranzen öffnest und dir plötzlich ein Matheheft mit 13 Seiten zum Nacharbeiten entgegenfällt – dann fühlt sich das nicht nach Ferien an. Sondern wie ein Schlag ins Gesicht.
Eigentlich hast du dich so sehr auf diese Zeit gefreut.Auf Pause.Auf Durchatmen.Auf Tage ohne Mathe-Streit, Tränen und Druck.
Und jetzt das.
Du weißt ganz genau:Das wird wieder an dir hängen bleiben. Du wirst daneben sitzen und alles erklären. Du wirst motivieren und am Ende seid ihr beide erschöpft.
In dir baut sich Druck auf:
Müssen wir das jetzt wirklich alles machen?
Was passiert, wenn wir es nicht tun?
Fällt mein Kind noch weiter zurück?
Ich sag dir in dieser Folge ganz klar:
👉 Mehr Aufgaben lösen nicht das eigentliche Problem.
Wenn dein Kind die Aufgaben nicht selbstständig lösen kann, dann bringt es nichts, euch durch 13 Seiten zu kämpfen.
Das ist nicht Förderung. Das ist Überforderung.
In dieser Folge zeige ich dir:
👉 warum genau solche Ferien-Aufgaben bei Rechenschwäche ins Leere laufen
👉 weshalb dein Kind gerade keine 100 zusätzlichen Aufgaben, sondern eine stabile Basis braucht
👉 und wie du den Mut findest, bewusst einen anderen Weg zu gehen
Denn die Wahrheit ist:Ohne Mengenverständnis, Zahlzerlegung und eine sichere Grundlage kann Mathe gar nicht funktionieren – egal wie viele Seiten ihr durcharbeitet.
Und ja, das bedeutet auch:
👉 Du darfst Pause machen.
👉 Du darfst Grenzen setzen.
👉 Du darfst den Austausch mit der Schule suchen.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
✨ endlich raus willst aus diesem „Wir müssen das jetzt alles schaffen“-Druck
✨ deinem Kind wirklich helfen willst – statt nur Aufgaben abzuarbeiten
✨ und euch beiden die Ferien zurückgeben möchtest
🎧 Hör rein, wenn du spürst: So wie bisher kann es nicht weitergehen.
Du willst den Weg nicht mehr alleine gehen?
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#18 – Veronika berichtet: „2 + 3 war ein Problem“
„2 + 3 war ein Problem und sie hat alles an den Fingern abgezählt.“
So beschreibt Veronika den Anfang der Mathe-Reise mit ihrer Tochter. Schon in der ersten Klasse waren die Mathehausaufgaben bei ihnen zu Hause oft ein Kampf.
Nicht weil ihre Tochter nicht wollte. Sondern weil Mathe einfach keinen Sinn ergeben hat.
Besonders herausfordernd: Veronika hat selbst Mathematik studiert. Umso schwerer war es für sie zu verstehen, warum einfache Aufgaben für ihre Tochter so schwierig waren.
In dieser Folge erzählt Veronika offen:
👉 wie sich die Matheprobleme schon in der ersten Klasse gezeigt haben👉 warum die Hausaufgaben oft im Frust geendet sind👉 was sie alles ausprobiert hat👉 und was schließlich den Unterschied gemacht hat
Heute sagt Veronika einen Satz, der für viele Eltern kaum vorstellbar ist:
"Meine Tochter kann rechnen" 🚀
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst:
Mein Kind strengt sich an, aber Mathe bleibt trotzdem schwierig
Hausaufgaben werden regelmäßig zum Konflikt
Ich möchte mein Kind unterstützen, weiß aber nicht wie
Du bekommst einen ehrlichen Einblick in die Reise einer Mama, die genau dort stand, wo viele Familien heute stehen und einen Weg gefunden hat, ihr Kind wirklich zu unterstützen.
🎧 Hör rein und erfahre, wie aus Mathefrust Schritt für Schritt Rechenvertrauen wurde.
👉 Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn gerne und folge mir auf Instagram @matheglueck.
#16 – Was Rodeln, Kontrolle und Mathe gemeinsam haben
Manchmal kippt etwas nicht plötzlich.
Es nimmt einfach immer mehr Fahrt auf.
Beim Rodeln.
Und bei Mathe.
In dieser Folge erzähle ich dir von einem Tag am Nebelhorn.
Von klaren Regeln.
Von Kontrolle.
Von einem Unfall und warum mich genau dieser Moment sofort an Rechenschwäche erinnert hat.
💥 In dieser Folge erfährst du:
✨ warum Rechenschwäche kein „Das-wird-schon-noch“-Thema ist
✨ warum Abwarten Zeit kostet und Zeit der wahre Endgegner ist
✨ warum dein Kind nicht scheitert, sondern sich immer wieder hochkämpft
✨ warum es bei Mathe nicht um mehr Üben geht, sondern um Führung
Und dann stelle ich dir eine entscheidende Frage:
👉 Wenn die Mathe-Sache ein voller Erfolg wäre, was wäre dann anders?
👉 Wie würden sich eure Nachmittage anfühlen?
👉 Wie wäre die Beziehung zu deinem Kind?
🎧 Jetzt reinhören und erkennen, warum Kontrolle der Schlüssel ist.
👉 Folge mir auf Instagram: @matheglueck
#15 – Dein Mathe-Trauma stoppt dein Kind – so durchbrichst du den Kreis
Wenn du bei Mathe innerlich sofort wieder in deiner eigenen Grundschulzeit landest – mit Druck, Scham und dem Gefühl: „Ich war schon schlecht in Mathe“ – dann ist diese Folge für dich.
Viele Mamas glauben:
👉 Ich kann das nicht erklären.
👉 Das muss jemand anderes machen.
Und genau dieser Gedanke sabotiert dein Kind – jeden Tag.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum es nicht um dein Mathe-Wissen geht, sondern um deine eigene Geschichte – und warum dein Kind emotionale Sicherheit braucht, keine perfekten Erklärungen.
💥 In dieser Folge erfährst du:
✨ warum dein eigenes Mathe-Trauma dein Kind blockiert – ohne dass du es willst✨ warum ständiges Üben (z. B. beim Zehnerübergang) nichts bringt, wenn das Fundament fehlt
✨ warum klassische Nachhilfe bei Rechenschwäche oft am eigentlichen Problem vorbeigeht
✨ warum dein Kind nicht trotz dir lernt – sondern durch dich
Du wirst spüren:
👉 Dein Kind braucht keinen Mathe-Profi.
👉 Dein Kind braucht dich – sicher, klar, zugewandt.
👉 Dein Kind lernt nicht trotz dir, sondern durch dich.
Und genau dabei unterstütze ich dich.
Damit ihr nicht länger im alten Muster festhängt – sondern gemeinsam einen neuen Weg baut. 🧠✨
🎧 Jetzt reinhören & den Kreislauf für immer durchbrechen.
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#14 – Warum Lehrkräfte bei Rechenschwäche nicht weiterwissen – und ich schon!
Viele Eltern glauben zuerst: „Eine Lehrerin muss das doch können.“ ➡️ Aber genau hier beginnt der größte Irrtum.
In dieser Folge erfährst du:
✨ Warum Lehrkräfte eine Rechenschwäche nicht auflösen können.
✨ Warum selbst Lehrerinnen mit ihren eigenen Kindern zu mir ins Mentoring kommen.
✨ Welche spezialisierte Expertise es wirklich braucht, um eine Rechenschwäche aufzulösen und warum genau DAS meine Superpower ist:
Dyskalkulie-Expertise + Wissensvermittlung + Marte Meo
✨ Warum DU die wichtigste Person für den Fortschritt deines Kindes bist – auch (und gerade), wenn du keine Lehrkraft bist.
Diese Folge zeigt dir ungeschönt, aber mit voller Klarheit:
➡️ Rechenschwäche braucht Spezialwissen.
➡️ Lehrkräfte sind nicht dafür ausgebildet.
➡️ Und du bist der schnellste Weg, damit sich endlich etwas verändert.
Denn:
🚀 Dein Kind lernt nicht trotz dir, sondern durch dich.
Wenn du verstehst, wie Rechenschwäche funktioniert, wird Mathe wieder greifbar und du wirst zur sicheren Begleiterin, die dein Kind wirklich braucht.
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Deine Kristin
#13 – Rechenschwäche ist kein Sprint – und schnelle Lösungen machen alles schlimmer
Viele Eltern sind geschockt, wenn sie hören, dass das Auflösen einer Rechenschwäche mehrere Monate dauert.
Und ja – ich kann das fühlen. Neben Alltag, Job, Geschwistern und allem, was sowieso schon läuft, noch dranzubleiben fühlt sich erstmal überwältigend an.
In dieser Folge spreche ich ganz klar darüber, warum schnelle Lösungen nicht helfen und warum sie das Problem oft sogar verschlimmern.
🎯 In dieser Folge erfährst du:
✨ Warum schnelle Lösungen bei Rechenschwäche nicht helfen
Apps, Konzepte, Materialien oder zu früh eingeführte schriftliche Rechenverfahren lösen kein Fundamentproblem – sie verfestigen zählendes Rechnen und sorgen für noch mehr Verwirrung.
✨ Warum Mathementoring Zeit braucht – und genau das der Vorteil ist
Rechenschwäche baut sich über Jahre auf. Deshalb braucht auch der Aufbau eines neuen mathematischen Weges im Kopf deines Kindes Zeit: Zahlenraum bis 20, Zahlenraum bis 100 – Schritt für Schritt, nachhaltig.
✨ Warum Dranbleiben entlastet – statt zusätzlich zu stressen
Nicht 60 erschöpfte Minuten bringen euch weiter, sondern 5–10 klare Minuten regelmäßig. Genau dadurch entsteht Sicherheit, Verständnis und wieder dieses Gefühl: Ich kann das.
🧠 Die Wahrheit:
Rechenschwäche baut sich über lange Zeit auf – also braucht es auch Zeit, sie sauber aufzulösen.
Zahlenraum bis 20 braucht ca. fünf Monate.
Zahlenraum bis 100 nochmal vier Monate.
Nur wenn dieses Fundament steht, kann Mathe danach wirklich Fahrt aufnehmen.
💥 Und das Entscheidende:
Neun Monate bedeuten nicht neun Monate Kampf.
Im Gegenteil: Die Familien spüren die Entlastung viel früher.
Mathe wird leichter.
Dein Kind kommt ins Können.
Und ihr kommt raus aus dem ständigen Stochern im Nebel.
👉 Sichere dir deinen Platz im Mathe Date – das Mentoring, das dich befähigt, die Rechenschwäche deines Kindes nachhaltig aufzulösen.
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🎧 Nächste Woche:
Warum selbst Lehrerinnen bei mir Hilfe für ihr Kind suchen.
Deine Kristin
#12 – “Ich kann mit meinem Kind nicht lernen” – dieser Denkfehler sabotiert Eltern täglich
Vielleicht hast du diesen Satz schon so oft gedacht, dass er sich wie eine Wahrheit anfühlt.
In dieser Folge spreche ich genau darüber.
💥 Warum dieser Gedanke entsteht.
💥 Warum er so verdammt verständlich ist.
💥 Und warum er euch gleichzeitig komplett blockiert.
Du erfährst in dieser Folge:
🌀 Warum sich bei einer Rechenschwäche wie ein grauer Schleier über den Familienalltag legt
🌀 Warum Hausaufgaben und das Aufarbeiten der Rechenschwäche zwei völlig verschiedene Dinge sind
🌀 Warum Hausaufgabensituationen eskalieren, obwohl du alles gibst
🌀 Warum „Ich kann nicht mit meinem Kind lernen“ kein Fakt ist, sondern pure Überforderung
🌀 Und warum Verantwortung übernehmen der Wendepunkt ist – für dein Kind und für euch als Familie
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst:
👉 So wie es gerade läuft, geht es nicht weiter.
👉 Du willst raus aus dem täglichen Mathe-Karussell.
👉 Du willst dein Kind begleiten – aber ohne euch beide zu verlieren.
Denn eins ist klar:Dein Kind lernt nicht trotz dir. Es lernt durch dich.
➡️ Du willst einen klaren, sicheren Einstieg? Dann starte mit dem Mathe-Date – dort schauen wir gemeinsam, wo dein Kind steht und was es wirklich braucht: https://kristinlang.thrivecart.com/mathe-date/
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Deine Kristin
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