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In dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ vertieft Christopher Kramp Jesu Lehre über das Gebet aus Lukas 11. Er beleuchtet rhetorische Fragen Jesu, die die Güte irdischer Väter mit der unermesslichen Liebe Gottes vergleichen. Der Sprecher betont, dass Gott, der uns sogar seinen Sohn gab, uns erst recht alles Gute schenken möchte, insbesondere den Heiligen Geist. Die Botschaft ermutigt dazu, mit größerem Glauben und höherer Erwartung zu beten.
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Christopher Kramp führt in dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ das Studium des Lukasevangeliums fort und konzentriert sich auf Jesu Kernaussage zum Gebet: „Denn jeder, der bittet, empfängt.“ Er beleuchtet biblische Bedingungen für wirksames Gebet, darunter Glauben, das Erforschen von Gottes Willen und Gehorsam gegenüber seinen Geboten. Kramp ermutigt die Zuhörer, Gott ohne Zweifel um Weisheit und Hilfe zu bitten, da Gott gerne und ohne Vorwurf gibt, warnt aber auch vor Gebeten aus falscher Absicht, die Gottes Geschenke pervertieren könnten.
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In dieser Folge von „Der Ersehnte“ wird der zweite Teil von Johannes 10 abgeschlossen, wobei Christopher Kramp Jesus‘ Verteidigung seiner Einheit mit dem Vater durch seine Werke beleuchtet. Es wird betont, dass wahrer Glaube auf dem Wirken Gottes und der Erfüllung biblischer Prophetie basiert, nicht auf bloßer Theorie oder Zeichen. Die Episode verfolgt auch Jesus‘ Rückzug nach Peräa, wo die Menschen seine Worte und Taten als Bestätigung der Prophezeiungen Johannes des Täufers erkannten.
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In dieser Predigt wird die Bedeutung des Buches des Lebens beleuchtet, in dem die Namen der Erretteten verzeichnet sind. Es wird erklärt, warum die Aufnahme in dieses Buch nicht auf Verdiensten basiert, sondern auf der Annahme Jesu als Erlöser. Die Predigt betont, dass die Freude der Gläubigen nicht primär aus dem Sieg über Dämonen resultieren sollte, sondern aus der Gewissheit, dass ihre Namen im Buch des Lebens stehen. Es wird auch auf die Konsequenzen eingegangen, wenn jemand nicht in diesem Buch verzeichnet ist.
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In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp Jesu Weherufe über die galiläischen Städte Chorazin, Betsaida und Kapernaum, die trotz vieler Wunder keine Buße taten. Er zieht Parallelen zu Tyrus, Sidon und sogar Luzifer, um die ernste Konsequenz der Ablehnung göttlicher Wahrheit zu verdeutlichen. Die Sendung mahnt eindringlich zur persönlichen Buße und zur Nutzung der uns gegebenen Gelegenheiten, Gottes Wort anzunehmen, da die Verurteilung im Gericht auf vernachlässigter Erkenntnis basiert.
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In dieser Folge von „Der Ersehnte“ vertieft Christopher Kramp die Missionsanweisungen Jesu an seine 70 Jünger aus Lukas 10, Verse 5-8. Er beleuchtet die Bedeutung des Friedensgrußes und erklärt den biblischen Begriff „Sohn des Friedens“ im Kontext semitischer Sprachgebräuche. Zudem wird die theologische und praktische Pflicht der Gläubigen erörtert, Missionare zu unterstützen, um selbst Teil der Wahrheitsverkündigung zu werden. Ein spannender Einblick in Jesu Missionsstrategie und die frühe Kirchengeschichte.
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In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die dritte Begebenheit aus Lukas 9, in der Jesus die bedingungslose Nachfolge betont: Wer die Hand an den Pflug legt, darf nicht zurückblicken. Anhand der Geschichte von Elia und Elisa wird verdeutlicht, dass wahre Jüngerschaft eine vollständige Hingabe erfordert, die keine Kompromisse mit weltlichen Prioritäten zulässt. Abschließend wird die Aussendung der 70 Jünger in Lukas 10 als Zeichen dafür interpretiert, dass Jesus der wahre Israel ist und seine Botschaft umfassend verbreitet werden soll, eine Aufgabe, die auch für uns heute relevant ist.
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Christopher Kramp setzt sein chronologisches Studium über das Leben Jesu fort und beleuchtet dessen letzte Reise nach Jerusalem. Er erklärt, warum Jesus nicht den direkten Weg wählte, sondern durch Perea reiste, um seine Botschaft zu verbreiten und zu wiederholen. Ein zentraler Punkt ist die Begegnung Jesu mit einem Mann, der ihm bedingungslos folgen wollte, was Kramp mit den Versprechen der Israeliten am Sinai vergleicht. Dabei betont er, dass wahre Erlösung auf Gottes Verheißungen und nicht auf menschlichen Versprechen basiert.
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Christopher Kramp beginnt in dieser Folge das Studium von Jesu letzter Reise nach Jerusalem, die einen markanten Einschnitt in seinem Wirken darstellt. Er beleuchtet Jesu entschlossenen Blick auf die Stadt, wissend um das bevorstehende Leid, und den strategischen Wandel in seiner öffentlichen Auftrittsweise. Die Episode thematisiert die Zweifel der Jünger und Satans subtile Versuchungen, Jesus von seinem Weg abzubringen, sowie die Ablehnung in einem Samariterdorf und die impulsive Reaktion von Jakobus und Johannes. Das Studium betont die ewige Bedeutung von Jesu unerschütterlicher Hingabe an Gottes Plan.
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In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp, wie die Botschaft Jesu Christi immer wieder zu Spaltungen führte. Anhand von Beispielen aus den Johannes- und Matthäusevangelien wird gezeigt, dass Jesu Lehren – insbesondere das Evangelium von seinem Tod und seiner Auferstehung – die Menschen polarisierten. Der Vortrag erklärt, dass diese Trennung nicht vom Evangelium selbst ausgeht, sondern eine Konsequenz der freien Entscheidung und des Ursprungs der Rebellion gegen Gott ist.
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