In der letzten Folge ging es um Bedürfnisse, Motive und die fünf Superressourcen Stolz, Entspannung, Dankbarkeit, Ehrfurcht und Mitfreude.
In dieser Folge schauen wir uns genauer an, warum all das nicht nur psychologisch ist, sondern sich ganz konkret im Körper zeigt.
Ich spreche über die Körperkarten der Emotionen, die Herzratenvariabilität, Interozeption, Propriozeption und die sensorische Rolle des Zwerchfells. Dabei geht es auch um die Zone of Apposition – also den Kontakt zwischen Zwerchfell und innerer Brustkorbwand – und darum, welche Informationen dieser Kontakt dem Gehirn liefern kann.
Denn unser Gehirn kann nicht einfach in den Körper hineinschauen. Es ist auf unzählige Informationen über Druck, Berührung, Bewegung, Gelenkstellung, Atmung und Herzschlag angewiesen.
Deshalb reicht ein einzelner Gedanke wie „Ich bin entspannt“ oft nicht aus, wenn der Körper gleichzeitig Festhalten, Enge oder Alarm meldet. Eine Ressource wird erst dann zu einer wirklichen Erfahrung, wenn sie nicht nur gedacht, sondern auch körperlich spürbar wird.
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