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Wozu brauchen Patienten oder Therapeuten den Begriff des „guten Patienten“? Was setzt dieser Begriff im Herangehen des Therapeuten und des Patienten voraus? Und was schließt er an therapeutische Vorgehensweisen aus? Ist der Begriff des „schwierigen, anstrengenden oder auch motivierten Patienten“ eine Alternative? Und auf welche Art könnte ein Therapeut „gut“ sein, dass er des Begriffes weder beim Patienten noch bei sich selbst mehr bedarf?
By Friedemann und FrankWozu brauchen Patienten oder Therapeuten den Begriff des „guten Patienten“? Was setzt dieser Begriff im Herangehen des Therapeuten und des Patienten voraus? Und was schließt er an therapeutische Vorgehensweisen aus? Ist der Begriff des „schwierigen, anstrengenden oder auch motivierten Patienten“ eine Alternative? Und auf welche Art könnte ein Therapeut „gut“ sein, dass er des Begriffes weder beim Patienten noch bei sich selbst mehr bedarf?