Gespräch mit Marco Baumgartner, Doktorand an der HKA
Künstliche Intelligenz ist inzwischen quasi eine Alltagstechnologie, die völlig selbstverständlich zunehmend in Unternehmen eingeführt wird. Da rücken die Mitarbeiter in den Fokus, denn viele Angestellte sehen KI als Bedrohung, immerhin kann KI dazu führen, dass die Leute ihren Job verlieren.
Marco Baumgartner beschäftigt sich mit der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine – zwischen Mitarbeitern und KI. Er erforscht unter anderem, wie das Personal reagiert, wenn ein Unternehmen KI-Systeme einführt – und welche Begründungen eher akzeptiert werden und welche eher nicht. Für seine Promotion am Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken an der HKA hat er im Oktober des letzten Jahres das Stipendium der Karlsruher Heinrich-Hertz-Gesellschaft bekommen.
Wir haben über die Akzeptanz von KI gesprochen, über Glaubwürdigkeit von Öko-Versprechen und darüber, wie KI beispielsweise Menschen mit Behinderungen helfen kann.