Harvey ist installiert, Legora ausgerollt, die Pressemitteilung ist raus, aber was jetzt?
In dieser Folge sprechen Tobias und Benedikt über das, was nach der Tool-Auswahl kommt: Wie bringt man eine Kanzlei oder Rechtsabteilung tatsächlich dazu, KI zu nutzen, für die sie sechsstellige Beträge im Jahr ausgibt?
Wir diskutieren, welche Nutzungs-KPIs realistisch sind, warum Schulungen in kleinen Präsenzrunden alles und Teams-Calls mit 140 Teilnehmern nichts bringen, wie wichtig Partner Commitment ist und warum es einen schmalen Grat zwischen „Drive aufrechterhalten" und KI-Müdigkeit gibt.
Im zweiten Teil geht es um die unbequeme Folgefrage: Wenn KI 30 % Zeit spart, was machen wir mit dieser Zeit eigentlich? Und warum die Kanzleien, die jetzt anfangen, in Produkten statt in Stunden zu denken, am Ende den Unterschied machen werden.
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