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Überall hört und lest ihr von Bitcoin, Blockchain und dem nächsten großen Krypto-Trend. Doch die Flut an Fachbegriffen, widersprüchlichen Nachrichten und komplexen Technologien kann schnell überfordern. In unserer Themenwoche „Krypto 2026“ nehmen wir euch an die Hand und erklären die wichtigsten Grundlagen ganz ohne Hype und mit verständlichen Antworten.
Kryptowährungen sind längst im Mainstream angekommen. Trotzdem bleibt vieles kompliziert und ist für Einsteiger schwer greifbar. In unserer Krypto-Themenwoche bei GIGA erklären wir Grundlagen, Chancen und Risiken und stellen euch bekannte Krypto-Plattformen wie Bitpanda oder Kraken vor. Zum Auftakt wollen wir an dieser Stelle einige essenzielle Fragen beantworten.
Blockchain: Alle reden darüber, aber was passiert da wirklich?Die Blockchain könnt ihr euch wie eine Art digitales Register vorstellen. Dieses Register liegt nicht bei einer (einzelnen) Bank, sondern wird gleichzeitig auf tausenden Geräten weltweit gespeichert.
Jede neue Information wird als Eintrag festgehalten und an die bestehenden Daten angehängt. So entsteht eine immer länger werdende Kette. Ist ein Eintrag einmal gemacht, lässt er sich im Nachhinein kaum noch verändern. Im Unterschied zu klassischen Systemen gibt es keine zentrale Kontrollinstanz. Das Netzwerk selbst prüft die Korrektheit neuer Einträge. Kurz zusammengefasst bedeutet das:
Schon gewusst? Die Blockchain-Technologie wird nicht nur für Kryptowährungen genutzt. Sie kommt unter anderem auch bei digitalen Verträgen oder in Lieferketten zum Einsatz.
Ist der Handel mit Kryptos überhaupt legal, oder bewegt man sich in einer Grauzone?Kryptowährungen sind in Deutschland und in der EU klar geregelt. Mit der MiCA-Verordnung der EU wurden einheitliche Regeln geschaffen, die die Anbieter stärker in die Pflicht nehmen. Weniger Anonymität, dafür mehr Schutz entsteht beispielsweise durch diese Regelungen:
Wichtig: Der Handel mit Kryptowährungen ist grundsätzlich legal und auch reguliert. Dennoch können einzelne Projekte illegal sein, wenn sie betrügerische Absichten verfolgen oder nicht genehmigt sind.
Die Frage aller Fragen: Wie groß ist das Risiko im Krypto-Handel?Erfahrene Anleger wissen: Wo es große Chancen gibt, gibt es immer auch große Risiken. Besonders im Krypto-Handel sind sie nicht zu unterschätzen, denn Kryptowährungen gehören zu den volatilsten Anlageklassen überhaupt. Die Kurse können innerhalb kurzer Zeit stark steigen oder einbrechen. Dazu kommen zahlreiche weitere Gefahren, von denen wir hier exemplarisch nur einige erwähnen wollen:
Gerade Einsteiger unterschätzen die Risiken häufig. Daher empfehlen wir euch: Informiert euch umfassend und folgt niemals blind einem Trend.
Achtung: Versprechen wie „garantierte Gewinne“ oder „über Nacht reich werden“ sind immer ein Warnsignal. Seriöse Investments kommen ohne solche Aussagen aus.
Klimakiller oder Fortschritt? Lasst uns über das Energie-Problem sprechenKaum ein Kritikpunkt hält sich so hartnäckig wie der hohe Energieverbrauch von Kryptowährungen. Vor allem das Mining verschlingt große Strommengen, die oft nicht aus erneuerbaren Energien stammen.
Neuere Projekte setzen mittlerweile auf effizientere Verfahren, die nur noch einen Bruchteil der Energie benötigen. Einige Betreiber nutzen auch bereits erneuerbare Energien. Doch die Diskussion bleibt aus gutem Grund kontrovers. Nicht alle Kryptowährungen arbeiten an ihrem Energieverbrauch und die Gesamtbilanz hängt vom jeweiligen Projekt ab.
Trend: Immer mehr Krypto-Projekte setzen auf erneuerbare Energien, energieeffiziente Algorithmen und eine umweltfreundliche Infrastruktur. Für euch bedeutet das: Indem ihr auf nachhaltigere Projekte setzt, verbessert ihr die Ökobilanz eurer Anlagen.
Hype oder Einstieg? Ein realistischer Blick auf hochvolatile Anlagen in der GIGA-ThemenwocheKryptowährungen bleiben ein Thema, das immer neue Fragen aufwirft. Zwischen neuen Technologien, wachsender Regulierung und den altbekannten Risiken ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten.
In unserer Krypto-Themenwoche bei GIGA geben wir euch deswegen kompakte Infos und praktische Tipps, die euch nicht nur beim Einstieg helfen, sondern auch dabei, euer Vermögen zu schützen.
Vom Müll bis zur Millionen-Pizza: Bitcoin-Geschichten, die völlig absurd klingen
Vermögensaufbau in 2026: Diese Fehler können beim digitalen Investment teuer werden
Krypto-Apps: Diese Anbieter nutzen Millionen Anleger
Bitcoin als Geldanlage: Diese Risiken solltet ihr nicht unterschätzen
Ist Kraken seriös? Diese Erfahrungen machen Kunden mit der Krypto-App
Diese eine Sache macht euer Krypto-Geld endlich alltagstauglich
Das Krypto-Quiz: Wie gut kennst du dich mit Bitcoin und Co. aus?(Bildquelle: IMAGO / CHROMORANGE)Frage 1 von 10
Wofür steht „BTC“ am häufigsten?
A) Eine Abkürzung für Bitcoin
B) Die Bezeichnung einer Bitcoin-Börse
C) Der Name des Bitcoin-Erfinders
D) Ein spezieller Kontotyp für Krypto
By Überall hört und lest ihr von Bitcoin, Blockchain und dem nächsten großen Krypto-Trend. Doch die Flut an Fachbegriffen, widersprüchlichen Nachrichten und komplexen Technologien kann schnell überfordern. In unserer Themenwoche „Krypto 2026“ nehmen wir euch an die Hand und erklären die wichtigsten Grundlagen ganz ohne Hype und mit verständlichen Antworten.
Kryptowährungen sind längst im Mainstream angekommen. Trotzdem bleibt vieles kompliziert und ist für Einsteiger schwer greifbar. In unserer Krypto-Themenwoche bei GIGA erklären wir Grundlagen, Chancen und Risiken und stellen euch bekannte Krypto-Plattformen wie Bitpanda oder Kraken vor. Zum Auftakt wollen wir an dieser Stelle einige essenzielle Fragen beantworten.
Blockchain: Alle reden darüber, aber was passiert da wirklich?Die Blockchain könnt ihr euch wie eine Art digitales Register vorstellen. Dieses Register liegt nicht bei einer (einzelnen) Bank, sondern wird gleichzeitig auf tausenden Geräten weltweit gespeichert.
Jede neue Information wird als Eintrag festgehalten und an die bestehenden Daten angehängt. So entsteht eine immer länger werdende Kette. Ist ein Eintrag einmal gemacht, lässt er sich im Nachhinein kaum noch verändern. Im Unterschied zu klassischen Systemen gibt es keine zentrale Kontrollinstanz. Das Netzwerk selbst prüft die Korrektheit neuer Einträge. Kurz zusammengefasst bedeutet das:
Schon gewusst? Die Blockchain-Technologie wird nicht nur für Kryptowährungen genutzt. Sie kommt unter anderem auch bei digitalen Verträgen oder in Lieferketten zum Einsatz.
Ist der Handel mit Kryptos überhaupt legal, oder bewegt man sich in einer Grauzone?Kryptowährungen sind in Deutschland und in der EU klar geregelt. Mit der MiCA-Verordnung der EU wurden einheitliche Regeln geschaffen, die die Anbieter stärker in die Pflicht nehmen. Weniger Anonymität, dafür mehr Schutz entsteht beispielsweise durch diese Regelungen:
Wichtig: Der Handel mit Kryptowährungen ist grundsätzlich legal und auch reguliert. Dennoch können einzelne Projekte illegal sein, wenn sie betrügerische Absichten verfolgen oder nicht genehmigt sind.
Die Frage aller Fragen: Wie groß ist das Risiko im Krypto-Handel?Erfahrene Anleger wissen: Wo es große Chancen gibt, gibt es immer auch große Risiken. Besonders im Krypto-Handel sind sie nicht zu unterschätzen, denn Kryptowährungen gehören zu den volatilsten Anlageklassen überhaupt. Die Kurse können innerhalb kurzer Zeit stark steigen oder einbrechen. Dazu kommen zahlreiche weitere Gefahren, von denen wir hier exemplarisch nur einige erwähnen wollen:
Gerade Einsteiger unterschätzen die Risiken häufig. Daher empfehlen wir euch: Informiert euch umfassend und folgt niemals blind einem Trend.
Achtung: Versprechen wie „garantierte Gewinne“ oder „über Nacht reich werden“ sind immer ein Warnsignal. Seriöse Investments kommen ohne solche Aussagen aus.
Klimakiller oder Fortschritt? Lasst uns über das Energie-Problem sprechenKaum ein Kritikpunkt hält sich so hartnäckig wie der hohe Energieverbrauch von Kryptowährungen. Vor allem das Mining verschlingt große Strommengen, die oft nicht aus erneuerbaren Energien stammen.
Neuere Projekte setzen mittlerweile auf effizientere Verfahren, die nur noch einen Bruchteil der Energie benötigen. Einige Betreiber nutzen auch bereits erneuerbare Energien. Doch die Diskussion bleibt aus gutem Grund kontrovers. Nicht alle Kryptowährungen arbeiten an ihrem Energieverbrauch und die Gesamtbilanz hängt vom jeweiligen Projekt ab.
Trend: Immer mehr Krypto-Projekte setzen auf erneuerbare Energien, energieeffiziente Algorithmen und eine umweltfreundliche Infrastruktur. Für euch bedeutet das: Indem ihr auf nachhaltigere Projekte setzt, verbessert ihr die Ökobilanz eurer Anlagen.
Hype oder Einstieg? Ein realistischer Blick auf hochvolatile Anlagen in der GIGA-ThemenwocheKryptowährungen bleiben ein Thema, das immer neue Fragen aufwirft. Zwischen neuen Technologien, wachsender Regulierung und den altbekannten Risiken ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten.
In unserer Krypto-Themenwoche bei GIGA geben wir euch deswegen kompakte Infos und praktische Tipps, die euch nicht nur beim Einstieg helfen, sondern auch dabei, euer Vermögen zu schützen.
Vom Müll bis zur Millionen-Pizza: Bitcoin-Geschichten, die völlig absurd klingen
Vermögensaufbau in 2026: Diese Fehler können beim digitalen Investment teuer werden
Krypto-Apps: Diese Anbieter nutzen Millionen Anleger
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Das Krypto-Quiz: Wie gut kennst du dich mit Bitcoin und Co. aus?(Bildquelle: IMAGO / CHROMORANGE)Frage 1 von 10
Wofür steht „BTC“ am häufigsten?
A) Eine Abkürzung für Bitcoin
B) Die Bezeichnung einer Bitcoin-Börse
C) Der Name des Bitcoin-Erfinders
D) Ein spezieller Kontotyp für Krypto