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Warum erzähle ich diese Geschichte?
Vielleicht, weil ein Schaf mir etwas gezeigt hat, das in unserer Zeit leicht verloren geht. Es war anders. Sichtbar anders. Kein Fell, kein Platz in der Herde, kein Schutz durch die Gruppe. Und doch wirkte es nicht verbittert, nicht rastlos, nicht unzufrieden. Es lebte für sich. Still. Unauffällig. Aber offenbar in Ordnung mit sich.
Wir reden oft von Zugehörigkeit, von Gemeinschaft, von Anpassung. Und selten davon, was es kostet, bei sich zu bleiben. Den eigenen Weg zu gehen. Den Trampelpfad zu verlassen.
By Bernhard ReitingerWarum erzähle ich diese Geschichte?
Vielleicht, weil ein Schaf mir etwas gezeigt hat, das in unserer Zeit leicht verloren geht. Es war anders. Sichtbar anders. Kein Fell, kein Platz in der Herde, kein Schutz durch die Gruppe. Und doch wirkte es nicht verbittert, nicht rastlos, nicht unzufrieden. Es lebte für sich. Still. Unauffällig. Aber offenbar in Ordnung mit sich.
Wir reden oft von Zugehörigkeit, von Gemeinschaft, von Anpassung. Und selten davon, was es kostet, bei sich zu bleiben. Den eigenen Weg zu gehen. Den Trampelpfad zu verlassen.