DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Persönlichkeitsseminare u. Coaching |

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By Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |BusinessEducationRelationshipsCareers
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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Persönlichkeitsseminare u. Coaching | episodes

  • Die 10 häufigsten Psychofallen im Job: Mein neuer eMail-Kurs.
    \"Irgendetwas läuft nicht rund in Ihrem Job, aber es fällt Ihnen schwer, es dingfest zu machen. Klar, oberflächlich gesehen ist es der ständige Stress. Oder das Übergangenwerden von anderen, der eigene Perfektionismus, um nur einige Beispiele zu nennen.
    Doch was steckt wirklich dahinter?
    Mit diesem eMail-Kurs können Sie Ihrer Unzufriedenheit im Beruf auf den Grund gehen und sie Schritt für Schritt in Zufriedenheit umwandeln.
    In den 10 Lektionen erwarten Sie spannende psychologische Hintergründe und zahlreiche praktische Übungen. Denn indem Sie lediglich etwas lesen, ändern Sie noch nichts; um Veränderungen herbeizuführen, müssen Sie handeln.
    Die Lektionen erhalten Sie in regelmäßigen wöchentlichen Abständen zugeschickt. Die Probelektion wird Sie auf das Thema einstimmen, jedoch auch schon praktisch fordern. Die Lektionen 1 bis 10 behandeln nacheinander diejenigen problematischen Verhaltensweisen, die im Beruf am häufigsten zutage treten. So werden Sie mehr Zufriedenheit im Beruf erlangen – und ganz nebenbei: auch im Privatleben.
    Fordern Sie auf meinem Blogbeitrag Ihre kostenlose 19-Seiten-Probelektion an:
    Mehr dazu auf diesem Podcast.
    Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.
    Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen.
    Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.
    11 min
  • Warum Menschen kein Lob brauchen.
    Auf den ersten Blick ähneln sich Lob, Anerkennung und Wertschätzung.
    Doch alle drei Formen haben andere Ziele, unterscheiden sich deutlich in der sprachlichen Form – und haben ganz unterschiedliche Effekte beim Gegenüber.
    Anerkennung
    ist der Überbegriff und beinhaltet Loben sowie Wertschätzen.
    Doch Anerkennung wird für den gezeigten Einsatz und die damit verbundene Anstrengung vermittelt. Diese kann von Erfolg gekrönt sein, muss es aber nicht. Auch das fleissige Lernen des Kindes kann eine Anerkennung wert sein, selbst wenn die Klassenarbeit nicht die gewünschte Note brachte.
    Lob
    sprechen wir aus, wenn wir eine positive Handlung anerkennen wollen und diese ein entsprechendes positives Resultat brachte. Das Gegenüber kann ein Erwachsener, ein Kind sein (aber auch ein Hund).
    Das zu lobende Verhalten ist beobachtbar und kann zeitlich und räumlich abgegrenzt werden. Meist wird Lob zeitnah ausgesprochen.
    Loben bezieht sich also auf die Handlungs-Ebene.
    Wertschätzung
    meint den Menschen als Ganzes und ist unabhängig von seiner Leistung. Hier geht es vielmehr um Eigenschaften der Person. Wertschätzung bezieht sich also nicht auf ein konkretes Verhalten und kann nicht immer zeitnah ausgedrückt werden.
    Wertschätzen bezieht sich demnach auf die Seins-Ebene.
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    10 min
  • Warum Krankheit zum Leben dazugehört.
    \"Krankheit ist normal, Gesundheit nur eine Phase.
    Auf diese provozierende Kurzform brachte Prof. Guido Adler in seinem Vortrag, der mich nachdenklich machte. Denn seitdem es die Menschheit gibt, gibt es Krankheiten – und die Klage darüber. Oder wie schon Sokrates sagte: „Leben heißt, lange krank sein.“
    Und Forscher rechnen uns vor:
    Zwar könnten 80 Prozent der Herz-Kreislauf-Todesfälle vermieden werden durch gesunde Ernährung, mehr Bewegung und Verzicht aufs Rauchen. Aber auch wenn man in der Lage wäre, jedes kranke Herz und Gefäß zu reparieren oder zu ersetzen, wäre das nur ein Pyrrhussieg. Dann stürben zwar weniger Menschen an Herzkrankheiten, aber weil sie älter werden, erkrankten sie dann häufiger an Krebs.
    Hätte man auch den besiegt, stünden als nächstes Alzheimer oder Rheuma auf der Beschwerdenliste. Hätte man auch dagegen ein neues Mittel, drohten bisher unbekannte Leiden. Darüberhinaus sind wir durch Reisen, neue Technologien und die Globalisierung immer neuen Gefahren und Erregern ausgesetzt.
    Es ist wie der Wettlauf wie zwischen Hase und Igel.
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    Bild: Männer Ähm / photocase.de
    13 min
  • Mein 2. Leben begann als ich zähneknirschend meine Verletzlichkeit akzeptieren musste.
    Den ersten Hinweis, dass ich auch mal älter werden könnte, verdanke ich meinem Augenarzt.
    So um die vierzig herum suchte ich ihn auf, weil etwas mit meinem Sehen nicht stimmte. Ich wusste nicht genau, was es war und hoffte auf ein paar Augentropfen von ihm, die mein ursprüngliches Sehen wiederherstellen würden. Stattdessen sagte er: „Ihr Sehproblem ist ganz einfach. Sie brauchen eine Lesebrille!“
    Einigermaßen verwirrt (ICH? EINE LESEBRILLE?) fragte ich: „Warum brauche ich jetzt schon eine Lesebrille?“ Und er sagte den verhängnisvollen Satz, der mich seitdem durch mein Leben begleitet: „Das ist eine Alterserscheinung, also völlig normal.“
    Dieser Satz verfolgt mich seitdem. Denn natürlich blieb es nicht die einzige Alterserscheinung. So um die sechzig verabschiedete sich mein Geruchssinn, was mir lange Zeit nicht auffiel. Das ist auf öffentlichen Toiletten ganz praktisch aber beim Kochen und Essen weniger. Auch mein Hörvermögen ließ nach, vor allem in der Weise, dass es mich anstrengt, auf Parties einem Gespräch zu folgen. Etliche Zähne verabschiedeten sich. Das war alles nicht angenehm, warf mich aber nicht um.
    Doch als ich im Sommer 2016 mich einer großen Operation unterziehen musste, wurde es ernst.
    Ich hatte Glück gehabt, weil ich alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen machen lasse. In den Monaten danach kämpfte ich sehr damit, was ich nicht länger verdrängen konnte: Dass auch mein Leben endlich war und ich irgendwann in den „nächsten“ Jahren – vielleicht aber auch schon morgen – sterben würde.
    Dadurch, dass mich diese Erkenntnis so umhaute, merkte ich erst, dass ich offensichtlich zuvor vom Gegenteil ausgegangen war. Und alles in mir rebellierte ...
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    21 min
  • Die 6 besten Manipulations-Tricks
    Wenn Sie Menschen zu etwas bringen wollen, was diese nicht unbedingt freiwillig tun wollen, müssen Sie manipulieren. Wenn Sie da kein Anfänger sein wollen, empfehle ich das Buch von Robert Cialdini „Die Kunst des Überzeugens“. Was eben richtiger heißen müsste: „Die Kunst des Manipulierens“.
    Die sechs besten Tricks, um Menschen zu manipulieren.
    Robert Cialdini kam zu seinen Erkenntnissen nicht nur durch das Studium vieler Untersuchungen. Um die Tricks der Profis aus erster Hand kennenzulernen, ließ er sich sogar selbst als Verkäufer und Werber ausbilden. So kristallisierte er sechs Prinzipien der Verführung heraus, mit denen Menschen beeinflusst und manipuliert werden können. Insofern ist der Buchtitel irreführend. Denn Überzeugen meint ja das Aufzählen von Argumenten, damit der andere bewusst seine Meinung ändert. Manipulation ist jedoch die versteckte Einflussnahme unterhalb der Wahrnehmungsgrenze.
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    26 min
  • 9 Anzeichen, dass Sie mit einem Muttersohn zusammen sind.
    Vielleicht hatten Sie ja selbst schon den Verdacht, waren sich aber nicht sicher. Nach diesem Artikel wissen Sie’s.
    Woran Sie zweifelsfrei erkennen können, dass Sie mit einem Muttersohn zusammen sind:
    1. Er vergleicht Ihr Verhalten dauernd mit dem seiner Mutter.
    Egal ob Sie kochen, aufräumen, mit ihm streiten oder Ihr Kind erziehen – er wird Ihr Verhalten mit dem seiner Mutter vergleichen. Und natürlich macht es die Mutter immer besser. Hat immer Recht.
    Das hat damit zu tun, dass er sich selbst von seiner Mutter nie gelöst hat. Oft noch nicht mal räumlich, aber vor allem nicht innerlich. Meist, weil der Zeitpunkt aus der Sphäre des Weiblichen in die Welt der Männer zu gelangen, verstrich. Weil der Vater nicht da oder emotional nicht greifbar war. So wurde er zu Mutters Vertrautem, quasi der Partnerersatz.
    Und jetzt kommen Sie! Als Störenfried, als Rivalin. Das sorgt für einen massiven Treuekonflikt bei Ihrem Mann. Den Sie aber immer wieder verlieren, denn Mama steht an erster Stelle.
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    Bild: monkeybusinessimages bigstock.com
    11 min
  • Geben Sie Ihrem erwachsenen Kind einen Schubs, damit es endlich auszieht.
    Nichts wie raus aus dem Elternhaus!
    Das war in meiner Generation (Jahrgang 48) der dringlichste Wunsch von Heranwachsenden. Das hat sich total verändert. Heute wollen immer mehr erwachsene Kinder über 20 Jahre lieber zu Hause wohnen bleiben. Und noch schlimmer: Immer mehr Eltern haben nichts dagegen.
    Als ich damals mit 18 von zu Hause auszog, wollte ich auf eigenen Beinen stehen. Wollte ungestört Damenbesuch (so hieß das damals im Vermieterjargon) empfangen. Das Ausziehen konnte ich mir vom überwiegenden Teil meines Geldes aus der Banklehre leisten. Andere arbeiteten in Wirtshäusern, Fabriken oder trugen Zeitungen aus, nur damit sie endlich unabhängig sein konnten. Man wollte nicht, dass die Eltern morgens sahen, wer unser Zimmer verließ oder wie viele Bierflaschen sich in der Küche angesammelt hatten. Wir wollten raus, und wir konnten raus – auch weil die Eltern uns ziehen ließen.
    Vielleicht manchmal ein wenig rebellisch und auch übereilt zog mancher von zu Hause aus. Sehnte sich vielleicht schon nach einiger Zeit sogar wieder zurück in den elterlichen Schoß. Aber wir zogen aus! Und blieben auch weg.
    Heute ist das anders. Das zeigen alarmierende Statistiken ...
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    Bild: © Jeanette Dietl – Fotolia.com
    17 min
  • Acht Beispiele, wie Angestellte und Freiberufler die digitale Revolution nutzen können.
    Schon gemerkt?
    Die Welt ändert rapide. Die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Soundsoviele Berufe werden in ein paar Jahren wegfallen. Wegrationalisiert oder von Robotern, die nie Urlaub machen oder mehr Geld wollen, ersetzt. Wie finden Sie diese Aussicht? Erschreckend? Oder zucken Sie müde mit den Schultern angesichts der digitalen Revolution mit immer mehr Fremdbestimmung durch Algorithmen. Manipulationen durch Social Bots usw.?
    Sie wollen nicht resignieren, haben aber keine rechte Idee, wie Sie sich die neuen Entwicklungen zunutze machen können?
    Dann habe ich einen klasse Buchtipp für Sie:
    „Morgen weiß ich mehr – Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution“.
    Die Autoren Marcus Klug und Michael Lindner haben ein Buch über neue Arbeits- und Lernformen aus einer veränderten Perspektive verfasst. Dabei lernten sie selbst viel Neues.
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    Bilder: © Kevin McShane via Visual Hunt
    19 min
  • 13 Dinge, mit denen Sie aufhören sollten, wenn Sie erfolgreich sein wollen.
    Was braucht es, um ein erfolgreiches Leben zu führen?
    Also ein Leben, in dem Sie sich wohl fühlen.
    Ein Leben, in dem Sie überwiegend die Dinge tun, die Sie wollen.
    Ein Leben, auf das, wenn Sie dereinst zurückblicken, als Ihren sinnvollen Beitrag zu dem Ganzen hier betrachten.
    Eins gleich vorweg: viel Geld und immer nur hart arbeiten, gehört definitiv nicht dazu.
    Das hat Bronnie Ware herausgefunden, als sie Sterbende fragte, was Sie am meisten in ihrem Leben bereuen. Es waren 5 Dinge:
    1. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.“
    2. „Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“
    3. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.“
    4. „Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten.“
    5. „Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.“
    Tadahh!
    Nichts mit Bungeesprung, einem Tesla Modell S oder einer Villa am Stadtrand oder was sonst auf der Bucket-Liste von vielen Menschen stehen mag. Oder seinem Traumpartner nicht begegnet zu sein. Oder immer das neueste iPhone am nächsten Tag schon gehabt zu haben. Oder morgens im Büro der erste und dafür abends der letzte gewesen zu sein. Aus der Distanz zählen alle diese Dinge nicht.
    Aber was dann?
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    29 min
  • 5 ungewöhnliche Vorschläge zur Fastenzeit.
    Das Fasten soll einem ja zeigen, dass man ohne diesen Stoff oder diese Sache auskommt. Man hat eine Fessel abgestreift, von der man vorher glaubte, dass man ohne sie nicht leben könnte bzw. das Leben viel ärmer wäre.
    Hier fünf kreative Ideen, worauf Sie außer Alkohol, Süßigkeiten etc. mal verzichten könnten. Erst mal nur eine Woche, nicht gleich bis Ostern. Sie können ja nach jeder Woche verlängern.
    Haben Sie Lust? Also dann.
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    0 min

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