DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Persönlichkeitsseminare u. Coaching |

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By Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |BusinessEducationRelationshipsCareers
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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Persönlichkeitsseminare u. Coaching | episodes

  • Wie Sie Ihre Stärken finden
    Stärken- und Schwächen-Analysen oder die berühmte Frage beim Vorstellungsgespräch: \"Was sind Ihre Stärken und Schwächen?\" sind beliebt.
    Zahlreiche Bewerbungsratgeber geben Tipps, wie man jetzt seine vermeintlichen Stärken findet, ausbaut - und verkauft.
    Aber hilft das wirklich?
    Ich bin skeptisch. Und berichte in diesem Podcast, wie ich meine Stärken gefunden habe.
    Außerdem antworte ich auf die Fragen, die Svenja Hofert in Ihrer Blogparade zum Thema \"Stärken finden\" nachlesen.
    gestellt hat.
    Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.
    Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.
    Bild: amphotolt Fotolia.de
    0 min
  • Persönlichkeitsseminare - Das sind die häufigsten Fragen dazu.
    In den Führungsetagen der Wirtschaft sind Persönlichkeitsseminare ja längst angekommen. Dazu haben Seminaranbieter wie Comteam, Janus, (für beide habe ich mal gearbeitet) Management Circle u.v.a. beigetragen.
    Nur in der Politik nicht. Zwar erfährt man zuweilen, dass einige auch schon mal bei einem Coach waren, aber meistens, um ihre rhetorischen Fähigkeiten und ihre Fernsehtauglichkeit zu optimieren.
    Aber bei einem Persönlichkeitsseminar gewesen? Undenkbar.
    Schwul darf man ja mittlerweile sein. Meditieren geht auch noch. Aber doch bitte nicht an der Psyche rumschrauben.
    Ich verstehe das.
    Persönlichkeitsseminare können nämlich ganz schön gefährlich sein. Weswegen ja Seehofer & Co. sowas nie machen würden. Aber dazu später.
    Immer wieder bekomme ich via Mail Fragen zu meinen Seminaren. Die häufigsten habe ich hier mal zusammengestellt.
    Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.
    Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.
    0 min
  • Wie Sie mit diesen 5 Schritten in den Flow kommen.
    Flow ist der beste Bewusstseinszustand um zu arbeiten.
    Natürlich können auch andere Tätigkeiten im Flow sehr effektiv bewältigt werden.
    Jeder Spielsüchtige wird Ihnen das bestätigen.
    Doch wir wollen hier den Flow-Zustand für etwas Produktives nutzen.
    Denn obwohl der Zustand sich fast mühelos anfühlt, können Sie Erstaunliches damit leisten.
    Sportler sprechen von der “Zone”, improvisierende Jazzmusiker von der “pocket” “Runner’s High” heißt es bei Läufern, Dustin Hoffman nannte es mal \"Screen Presence”.
    Alle meinen damit:
    - einen Zustand höchster Konzentration,
    - in dem man sich blitzschnell entscheiden muss,
    - wobei jede Handlung automatisch in die nächste fließt,
    - und einem Kraft, Energie und Kreativität einfach zuzufliegen scheint.
    Wenn dieser Zustand so hervorragende Resultate bringt, wäre es doch lohnend, wenn wir diesen Flow-Zustand öfters herbeiführen könnten.
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    Bild: Emilien ETIENNE via Foter
    0 min
  • 5 Min.-Interview mit Boris Grundl über das Glück
    Boris Grundl war 25 Jahre alt, als er bei einem Klippensprung in Mexiko sich das Rückgrat brach.
    Heute ist Grundl einer der erfolgreichsten Management-Trainer.
    Hat eine eigene Akademie gegründet und trainiert Führungskräfte.
    Er ist das personifizierte “Ende der Ausreden”, wie eine Zeitschrift ihn nannte.
    Wir sprechen über das Glück. Wie man es erreicht, verliert oder verfehlt.
    Denn jedes Gejammer über zu schwer, geht nicht, unmöglich, schaff ich nicht usw. gilt anhand seiner Geschichte nicht mehr.
    Oder man erkennt: es sind Ausreden.
    Der Mann braucht zwei Stunden bis er nach dem Aufwachen angezogen im Rollstuhl sitzt.
    Und mir erzählen Leute, sie hätten morgens keine Viertelstunde, um zu meditieren, zu laufen, in einem Buch zu lesen oder was ihnen halt wichtig ist.
    Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.
    Das Interview ist natürlich nicht nur 5 Minuten lang, sondern dauerte fast eine Stunde.
    Das ganz Interview können Sie exclusiv auf meiner neuen Plattform Life-Coaching-Club nachlesen.
    Bild: www.borisgrundl.de
    Das Interview basiert auf seinem Buch “Mach mich glücklich – Wie Sie das bekommen, was jeder haben will”.
    0 min
  • Nach welcher Metapher leben Sie eigentlich?
    Angenommen nach einer Flugreise stehen Sie am Gepäckband und Ihr Koffer taucht nicht auf. Was denken Sie dann?
    \"Wird schon noch kommen.\"
    \"Das kann mal wieder nur mir passieren.\"
    \"Arbeiten hier nur Idioten?\"
    \"Was soll ich aus dieser Situation lernen?\"
    \"Hä?\"
    Kennzeichnend für das Leben ist ja, dass dauernd was passiert. Das merkt man schon daran, dass die Morgenzeitung immer voll mit Meldungen ist. Kein Tag unseres Lebens ist sie mal nur zwei Seiten dick mit der redaktionellen Notiz: \"Gestern passierte fast nichts auf der Welt, deshalb heute nur eine ganz dünne Ausgabe.\"
    Nein, dauernd geschieht etwas, entstehen also Situationen.
    Jetzt kommt das Entscheidende: Was passiert bedeutet nichts.
    Es ist weder gut noch schlecht, sondern neutral. Es passiert halt.
    Wir wissen nicht, was es bedeutet.
    Wie Sie eine solche Situation interpretieren, wird stark von Ihrer Lebensmetapher beeinflusst.
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    Bild: RCB via VisualHunt
    0 min
  • Wie Sie in nur 5 Tagen etwas Wichtiges in Ihrem Leben verändern können.
    Auch wenn Sie das bisher nicht geschafft haben.
    twas bei sich verändern ist leicht.
    Man besorgt sich die nötige Information – und fängt an.
    So haben Sie sich in das Menü Ihres neuen Fernsehers eingearbeitet. Oder gelernt, wie man Rosen schneidet. Sogar ein Vier-Gänge-Menü letzte Weihnachten haben Sie so hingekriegt – obwohl Kochen nicht Ihr Spezialdisziplin ist. Also: Informationen besorgen – und machen!
    Etwas bei sich verändern ist schwer.
    Sie haben sich die nötige Information besorgt, und – Sie fangen nicht an.
    Sondern finden alle möglichen Gründe.
    Dass das ja noch Zeit hat
    Dass Sie erst noch mehr Informationen brauchen.
    Sie unsicher sind, ob das nicht auch Nachteile hat, wenn Sie das verändern.
    Sie sich einfach nicht aufraffen können.
    Wie kommt das?
    Warum tun wir bestimmte Dinge, die wir tun sollten oder müssen, einfach nicht?
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    Bild: www.cartoon4you.de
    0 min
  • Krise im Job oder Jobverlust – und wie Sie in 90 Tagen Ihr Comeback starten.
    Ein Interview mit dem Coach Bernd Sieslack.
    Gute und sehr gute Leistungen sind kein Garant mehr für die Dauer eines Arbeitsverhältnisses in der freien Wirtschaft. Auch Ihre Loyalität und die vielen Überstunden und dass man Ihnen mal eine große Karriere im Unternehmen versprochen hatte -alles vorbei!
    Es kann ganz schnell gehen - und der gute Job ist weg.
    Dann braucht man einen Spezialisten. Doch wie findet man den?
    Hier empfehle ich einen.
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  • Vorsicht! Sie sitzen sich zu Tode.
    Mit der Stehhilfe Muvman wird das Stehen am Schreibtisch leichter.
    Die meisten von uns sitzen bei der Arbeit locker sechs bis acht Stunden. Und es ist ja nicht ja nicht nur der Job, in dem Sie vermutlich viel sitzen. An den Arbeitsplatz fahren Sie mit dem Auto oder der Bahn - wieder im Sitzen. Auch Ihre Mahlzeiten nehmen Sie vermutlich am Tisch ein. Und Fernsehen werden Sie auch nicht im Stehen.
    Mit anderen Worten: Sie bewegen sich täglich von einem Stuhl zum nächsten. Vom Esstisch in den Autositz, vom Auto auf den Bürosessel, vom Büro auf den Meetingstuhl, vom Meeting in die Kantine … Sie sitzen, sitzen, sitzen.
    Und das verkürzt Ihre Lebenszeit drastisch.
    Neue Studien weisen auf die Gefährlichkeit dieser kulturellen Errungenschaft hin. Jede Stunde Sitzen steigert deutlich das Risiko für tödliche Herzkreislauf-Erkrankungen wie Infarkt oder Schlaganfall.
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  • Wie reden Sie mit sich? Am besten per Du.
    Wie Selbstgespräche in der dritten Person Stress und Angst vermindern.
    Was passiert innerlich bei Ihnen, wenn mal was nicht klappt?
    Wenn Sie also zum Beispiel den IKEA-Schrank nicht zusammengebaut kriegen. Oder beim Einparken den hohen Bordstein übersehen. Oder morgen eine kleine Präsentation halten sollen.
    Bei den meisten Menschen laufen dann innerliche Selbstgespräche ab. Je nach der Größe Ihres Selbstoffenbarungs-Ohrs verarbeiten Menschen diese Erfahrung jetzt ganz unterschiedlich. Zum Beispiel ganz nach außen gerichtet:
    \"Was ist das denn für eine bescheuerte Bauanleitung!\"
    \"Wer hat jetzt ausgerechnet hier so einen Bordstein hingesetzt?\"
    \"Die anderen haben ja noch weniger Ahnung als ich vom Thema.\"
    Wer allerdings ein großes Beziehungs-Ohr hat, bei dem laufen die inneren Selbstgespräche ganz anders ab ...
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  • Warum wir so ungern warten.
    Wer zum Tode verurteilt ist, regt sich nicht auf, wenn der Henker im Stau steckt. Warten wird also ganz unterschiedlich erlebt.
    Doch beim Warten haben wir meist das Gefühl, dass wir kostbare Lebenszeit sinnlos verschwenden. Oder vielmehr, dass ein anderer unsere Lebenszeit verschwendet. Wir sind ohnmächtig. Herumzuwüten bringt auch nicht viel. Wir sind zu unproduktivem Nichtstun verdammt.
    Aber was macht uns das Warten erträglicher?
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