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Zu Gast bei Pascal Beij, Commercial Chief Officer des Zahlungs- und Softwareanbieters Unzer
Also viele interessante Themen rund um das Bezahlen und damit verbundene Customer Experience in allen Formen des Handels und der Gastronomie
🎧 Die ganze Folge gibt es überall, wo es Podcasts gibt.
Über Swyft
Die Gründungsidee: Warum dauert ein Sofa acht Wochen?
Löst das Produkt ein echtes Problem (z. B. Platzmangel, Komfort, Multifunktionalität)?
Design nach reinen Preispunkten oder umfangreichen Kundenumfragen lehnt Keiran ab.
UK: vor allem Sofabetten, dazu einige Stühle
Erklärung laut Keiran: In Deutschland trifft man Freunde eher zuhause zum Essen, in Großbritannien eher in Pubs und Restaurants. Auch demografisch und städtebaulich unterscheiden sich die Märkte stark – London allein macht fast die Hälfte des UK-Umsatzes aus, während Deutschland großflächiger, älter und stärker durch Wohnungen geprägt ist.
Ausbau des Produktportfolios (aktuell ca. 50 Produkte, u. a. 15 Sofas; drei weitere Sofas Ende Juli geplant)
Zusätzlich wird das Gartenmöbel-Sortiment, das 2026 erstmals in UK verkauft wurde, 2027 auch auf Deutschland und Irland ausgeweitet – ein wichtiger Baustein, um die umsatzschwachen Sommermonate im Sofageschäft auszugleichen.
Mein heutiger Gast ist Kai Teute, Gründer und Geschäftsführer der BK Beachhouse Mode GmbH und maßgeblicher Treiber der Expansion von Adenauer & Co. in Norddeutschland.
Carsten Schürg
Mein heutiger Gast ist Carsten Schürg, Senior Executive Advisor der ISPO und seit vielen Jahren eine der prägendsten Stimmen im Sportfachhandel und nebenbei ein sehr aktiver Sportler, der deshalb natürlich weiss, was die sportmachenden Konsumenten bewegt
Carsten kennt den Markt wie kaum ein Anderer. Gemeinsam blicken wir hinter die Kulissen einer Branche, die sich in den letzten Jahren rasant verändert hat und wenn man Carsten so zuhört auch in den nächsten Jahren einiges verändern wird.
Wir starten mit einer kleinen Schnellfragerunde – von seiner persönlichen Lieblingsmarke bis zum letzten Outdoor-Highlight – bevor wir tief eintauchen in die Themen, die den Sporthandel gerade bewegen:
Und natürlich sprechen wir über seine Lieblingsthemen Community Building und über den Retail Club, den die ISPO, übrigens die größte Sportmesse der Welt, dieses Jahr erstmal für Händler anbieten wird. Durch den Retail Club sollen Handel und Industrie enger vernetzt werden und dazu beitragen, dass die Händler mit den richtigen Sortimenten, Ladengestaltung und vor allen Dingen Mindest die Zukunft erfolgreich gestalten werden.
Zum Abschluss werfen wir einen Blick nach vorn: Wie sieht der Sportfachhandel 2030 aus – und was sollten junge Retailer heute lernen, um morgen erfolgreich zu sein?
In Zeiten des Online-Shoppings wird es für Händler immer schwieriger, Kunden in die Geschäfte zu locken und zu begeistern.Die MediaMarktSaturn-Gruppe reagiert darauf mit der Eröffnung von 20 so“genannter Lighthouse"-Stores bis Ende 2026, die mit besonderer Ladengestaltung, Sortimentsbreite und Kundenerlebnis die Kunden in die City locken sollen.
Auf 15.000 Quadratmetern und fünf Stockwerken wird Einkaufen zum Erlebnis.es gibt 47 Partner-Boutiquen von Marken wie Apple, Samsung und Sony, aber auch Markenshops von Mattel,Lego und diversen Kaffeemaschinenherstellern wie Jura. Ausserdem gibt es acht eigene Boutiquen zu Themen wie Nachhaltigkeit, E-Mobility und Musik. Sieben Experience-Zonen laden dazu ein, Produkte auszuprobieren und sich für den Kauf ob off oder online zu begeistern.
Besonders die junge Zielgruppe steht im Fokus, was die vierte Etage beweist: das "Xperion" bietet Gamern auf 3.500 Quadratmetern 130 kostenlose Gaming-Plätze und eine Event-Arena. Standen früher im besten Falle zwei Spielekonsolen in den Märkten, die erst ab 15 Uhr freigegeben wurden, um Kinder nicht zum Schuleschwänzen anzuregen, wird mittlerweile hohes Geschütz aufgefahren, um Gamer für sich und die Angebote zu begeistern.
Das Tech Village Hamburg ist der zweite Lighthouse-Store in Deutschland und der elfte in Europa, aber eben auch der bisher größte überhaupt. Über diesen neuen tollen Flagship store als Eingang in die Hamburger Mönckebergstraße spreche ich mit dem Geschäftsführer Sultan Kaya. Wir haben über seine persönliche Karriere gesprochen und natürlich über die notwendigen Anpassungen für den Handel allgemein.
Also Listen to us!
Wir wollen das leckerste Brot der Stadt anbieten!
Wir sprechen über die Anfänge der Braaker Mühle, die heut noch in Betrieb ist und in der Korn gemahlen wird. °allein das ist ein Alleinstellungsmerkmal. und wir hören wie sich das Unternehmen im Laufe der Jahre entwickelt hat, um sich als einer der führenden Bäckereibetriebe in der Region zu etablieren. Tim gibt uns exklusive Einblicke in die verschiedenen Vertriebsformen, von der traditionellen Bäckerei in der Braaker Mühle, über das erste Drive In Konzept in Braak , Container auf Hamburger Wochenmärkten bis hin zu Tests für zukünftige moderne Shopkonzepte. Nachhaltigkeit, Regionalität und immer wieder der Fokus auf das Produkt sind die Grundlage für den Erfolg.
Wir sind das Google für Möbel!
Herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast!
Ich freue mich sehr, Marc Ramelow als Gast in der heutigen Ausgabe begrüßen zu können.Er ist Geschäftsführender Gesellschafter der Gustav Ramelow KG, die auf eine beeindruckende 150-jährige Geschichte zurückblicken kann. Gegründet im Jahr 1872 in Klütz, Mecklenburg, hat das Familienunternehmen nach Stationen in Berlin seit 1945 seinen Sitz in Elmshorn.
Heute betreibt Ramelow fünf Standorte in Norddeutschland, darunter vier eigene Häuser und einen Standort in einem Shoppingcenter in Buchholz. Mit einer Verkaufsfläche von insgesamt 18.000 Quadratmetern und 250 engagierten Mitarbeitern bietet Ramelow ein breites Sortiment im mittel- und gehobenen Genre für Damen, Herren, Kinder, Wäsche und Sport.
Marc Ramelow wird uns heute Einblicke in die faszinierende Welt eines Multi-Label-Modeeinzelhändlers geben. Wir werden über die Neugier sprechen, die ihn antreibt, ständig über den Tellerrand hinauszuschauen, und über seine Leidenschaft für Menschen, die im stationären Handel so entscheidend ist. Lasst uns gemeinsam in die Geschichte und in die Zukunft von Ramelow eintauchen.
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Beate, die Gründerin von LEINZ Eyewear, drückt mit ihrem Statement "Die Marke bin ich" eine starke persönliche Verbindung zu ihrer Brand aus. Ihr Weg zur Gründung einer eigenen Marke war voller Arbeit und Anstrengungen, aber auch voller Freude. Als leidenschaftliche Brillendesignerin strebte sie danach, eine neue Ästhetik zu schaffen und ihren einzigartigen Stil unter einem unabhängigen Label zu verwirklichen. Nach zwei Jahren intensiver Arbeit und Überwindung technischer Hürden und Corona Einschränkungen hat sie den Launch ihrer Marke gestartet.
Genau darüber wie schwierig eine Neugründung ist, aber wie erfüllend, dass auch sein kann, geht es heute im Retailtalker Podcast .
WEBSITE LINK
My podcast guests today are Beate Leinz and Friederike Tinzmann from LEINZ Eyewear. Today it's not about a new retail concept, but about a new eyewear brand that wants to find its place in opticians' displays through innovation, spectacular design and high-quality workmanship.
Die Schönheit der wirklichen Dinge
Taktgeber des Unternehmens ist die Familie Stürken. Kurt Stürken ist seit 1972 Gesellschafter der Gruppe. Er hat 1997 seinen Sohn Axel als Gesellschafter an Bord geholt und ihm die Leitung der Gruppe übertragen. Sein Bruder Max ist seit 2003 ebenfalls Gesellschafter. Der jüngste Bruder Moritz hat seit 2005 wichtige Managementaufgaben insbesondere bei der Firma Torquato übernommen.
Ich habe in dieser Folge mit Axel Stürken über die Geschichte der Leuchtturmgrupppe gesprochen und im Detail die Erfolgsstory von Torquato hinterfragt. Natürlich haben wir über seinen ungewöhnlichen n Start im Unternehmen gesprochen und wie ein Traditionsunternehmen mit Experimentierfreude, neuen Ideen und hohem Wertebewusstsein sich fortwährend weiterentwickelt .
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