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Am Mittwochabend hat die US-Notenbank Fed verkündet, den Leitzins bei 3,75 bis 4 Prozent zu belassen. Am Donnerstagnachmittag gab die Europäische Zentralbank (EZB) bekannt, dass auch sie den Leitzins unverändert bei 2,5 Prozent lassen wird.
Zudem gab Christine Lagarde am Donnerstagmittag bekannt, dass sie ihr Amt als EZB-Präsidentin vorzeitig im Februar 2027 abgeben werde, knapp neun Monate vor Ablauf ihrer Amtszeit. Handelsblatt-Finanzredakteur Leonidas Exuzidis spricht im Podcast über die Hintergründe beider Zinsentscheide und Lagardes Rücktrittsankündigung.
Mehr zu dem Thema:
Fed lässt Zinsen unverändert – weniger Zinsentscheidungen ab 2027
Leitzins bleibt trotz hoher Inflation vorerst bei 2,5 Prozent
EZB-Präsidentin tritt im Februar 2027 vorzeitig ab
Im Schwerpunkt geht es um die Quartalszahlen von Alphabet und Microsoft. Während Alphabet im dritten Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn unter den Erwartungen der Wall Street blieb und einen negativen Cashflow in Milliardenhöhe offengelegt hat, atmen Microsoft-Anleger auf: Der Nettogewinn stieg und der Cashflow soll im laufenden Geschäftsjahr noch positiv bleiben.
Warum diese Zahlen viel über die langfristige Strategie der beiden Hyperscaler aussagen, aber vergleichsweise wenig über die Frage, ob sich die KI-Investitionen langfristig auszahlen werden, erklärt Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Techteams, im Podcast.
Mehr zu dem Thema:
Teurer KI-Wettlauf – Alphabet verschreckt die Wall Street
Microsoft investiert mehr und erhöht zugleich den Gewinn – Aktie steigt
Moderiert von Aileen Bunte
Produziert von Florian Pape
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Der anhaltende Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) hat dem südkoreanischen Speicherchip-Hersteller SK Hynix einen Rekordgewinn beschert. Der operative Gewinn habe sich im abgelaufenen Quartal auf 83,3 Billionen Won (56,4 Milliarden Euro) mehr als versiebenfacht, teilte der Nvidia-Zulieferer am Mittwoch mit.
Die nun vorgelegten Zahlen und der Ausblick dürften die Anleger beruhigen: Im vorangegangenen Quartal hatte Hynix trotz eines Rekordergebnisses die hochgesteckten Erwartungen noch enttäuscht. Die damalige Bilanz konnte die Furcht vor einem Abflauen des KI-Booms nicht zerstreuen.
Doch eine Bestätigung, dass die große KI-Wette am Ende aufgehen wird, sind die Zahlen von Hynix nicht, so gut sie auch sind – denn das Unternehmen steht am Anfang der KI-Wertschöpfungskette, nicht an deren Ende. Und gerade am Ende muss sich erst noch zeigen, ob sich die hohen Investitionen in KI und die benötigten Rechenzentren rechnen werden. Wie Anleger mit einem Unternehmen wie SK Hynix umgehen sollten, ordnet Handelsblatt-Chipreporter Joachim Hofer im Podcast ein.
Nvidia-Zulieferer SK Hynix vervielfacht Gewinn – KI-Boom treibt an
Anthropic dreht die Börsenstimmung – dafür gibt es drei Gründe
Im Schwerpunkt der Sendung geht es um die Frage, welcher Welt-ETF die beste Wahl für Anleger ist. Denn ein weltweit streuender Fonds sollte den Kern eines ETF-Portfolios bilden. Dementsprechend viel Zeit investieren Anleger in den Vergleich der Angebote. Dabei müssten sie das gar nicht tun, sagt Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. Er hat analysiert, wie sich die verschiedenen Produkte unterscheiden und welche sich wirklich lohnen.
Welcher Welt-ETF ist die beste Wahl für Anleger?
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Florian Pape
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Die Deutsche Börse bietet ab sofort den Handel mit Dax-Aktien an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr an. Außerhalb der regulären Börsenzeiten sowie am Wochenende sind Dax-Aktien ab sofort über die Deutsche-Börse-Tochter 360X handelbar – allerdings erst mal nur für institutionelle Kunden wie Banken.
Anders als im elektronischen Handelssystem Xetra findet also kein fortlaufender Handel statt, bei dem Kauf- und Verkaufsaufträge aller Teilnehmer zusammenlaufen. Auch der deutsche Leitindex Dax wird weiterhin nur zwischen der Kernhandelszeit von 9 bis 17.30 Uhr berechnet. Was sich dadurch dennoch für Privatanleger ändert und warum dies vielleicht nur der erste Schritt zu einem tatsächlichen 24/7-Handel für alle Marktteilnehmer ist, erklärt Andreas Kröner, Teamleiter Versicherungen und Banken beim Handelsblatt.
Deutsche Börse startet Handel mit Dax-Aktien rund um die Uhr
Im Schwerpunkt der Sendung geht es dann um die bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA, die Midterms. Laut Experten und Umfragen gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass die Republikaner ihre Mehrheit in beiden Kammern im Kongress verteidigen können. Das Ergebnis wäre eine geteilte Regierung, die es dem US-Präsidenten erschweren würde, Vorhaben durchzusetzen. Was das für die Aktienmärkte und einzelne Branchen bedeuten würde, ordnet Laurin Meyer ein, Handelsblatt-US‑Korrespondent in New York.
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Migo Fecke
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Aus Sicht vieler Deutscher ist die wirtschaftliche Lage hierzulande bescheiden. Anders sieht das der heute veröffentlichte Geschäftsklimaindex vom Ifo-Institut: Demnach ist die deutsche Wirtschaft im Aufschwung. Im Oktober ist der Index zum sechsten Mal in Folge gestiegen – auch wenn sich die Lage der verschiedenen Branchen sehr unterscheidet. Mehr dazu berichtet im Podcast der Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Ifo-Geschäftsklima steigt sechsten Monat in Folge
Und im Schwerpunkt der heutigen Folge geht es um das geplante Werk von Audi in den USA. Das wollte US-Präsident Donald Trump am Samstag seinen Anhängern verkünden, aber da war das Auto-Team vom Handelsblatt schneller, und hat das schon am Donnerstag berichtet. Bei Trumps Wahlkampfrede trat dann aber auch Audi-Chef Gernot Döllner auf.
Das sorgt heute für Kritik, nicht nur von Gewerkschaften, sondern auch von zwei Ministerpräsidenten aus Auto-Ländern: Olaf Lies (SPD) aus Niedersachsen und Cem Özdemir (Grüne) aus Baden-Württemberg. Deshalb erklärt Handelsblatt-Reporter Roman Tyborski die Hintergründe von Döllners kurzer Rede und die Recherche zur geplanten SUV-Fabrik in Georgia.
Trump bestätigt Handelsblatt-Bericht – Audi baut Werk in den USA
Audi-Chef lässt sich zu Trumps Wahlkampfhelfer degradieren
Im Marktbericht geht es zudem um Anthropic. Das KI-Start-up hat am Montag das Prospekt für den Börsengang eingereicht.
Anthropic leitet Mega-Börsengang ein
Moderiert von Ben Mendelson
Produziert von Florian Pape
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Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach Kreml-Angaben grundsätzlich zu trilateralen Gesprächen mit der Ukraine und den USA bereit. Sie könnten Mitte November in Abu Dhabi stattfinden. Ist das eine Chance auf Frieden in der Ukraine? Aktuelle Entwicklungen wecken Zweifel: Die Drohnenabwehr der Ukraine wurde durch die Drosselung von Starshield zeitweise geschwächt. Die Ukraine wirft den USA vor, die Auslieferung von Abwehrraketen zu verzögern. Und US-Präsident Donald Trump forderte wiederholt Neuwahlen in der Ukraine.
Stefan Meister leitet das Zentrum für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Im Podcast spricht der Osteuropa-Experte über die Frage, auf wessen Seite die USA in diesem Konflikt eigentlich stehen.
Im Schwerpunkt geht es um Evonik. Ende September wurde bekannt, dass BASF eine Übernahme des Essener Spezialchemiekonzerns prüft. Evonik hielt den Preis für zu niedrig und prüft nach Handelsblatt-Informationen selbst einen Zukauf des US-Spezialchemiekonzerns Ashland. Am Freitag erhöhte BASF nach Handelsblatt-Informationen das Angebot für Evonik auf 24 Euro je Aktie. Warum ist die deutsche Chemieindustrie gerade so übernahmefreudig? Das erklärt Handelsblatt-Industriereporterin Isabelle Wermke.
Mehr zu dem Thema lest ihr hier:
Chemiekonzern prüft Milliarden-Zukauf in den USA
Evonik muss zeigen, dass Eigenständigkeit mehr ist als Abwehr
Moderiert von Aileen Bunte
Produziert von Max Rex
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Während am Aktienmarkt die Zweifel an der Profitabilität der riesigen KI-Investitionen wachsen, will der Facebook-Mutterkonzern Meta in diesem Jahr mindestens 135 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren. Gleichzeitig wird es für sogenannte Neo-Cloud-Anbieter wie Coreweave immer schwieriger, günstig an frisches Geld für neue Rechenzentren zu kommen.
Tech-Investor und -Analyst Philipp Klöckner spricht in dieser Folge von Handelsblatt Today über die Frage, ob und wie der Kapitalmarkt den gewaltigen KI-Ausbau dauerhaft finanzieren kann.
„Die große Gefahr für alle Hardwarehersteller ist das Finanzierungsproblem“, sagt Klöckner. Im Podcast spricht er unter anderem über neue Finanzierungsinstrumente wie die Verbriefung von Chips, die ihn ein wenig an die Immobilienblase von 2008 erinnern. Trotzdem glaubt er an die Technologie: „Ich bin sehr optimistisch, was die Nachfrage und Nutzung von KI angeht.“
Im Gespräch geht es auch um die neue Meta-Aktienklasse ohne Stimmrechte, die 25-Milliarden-Dollar-Strafe im Fall Cambridge Analytica und KI-Assistenten wie Muse oder Claude Duet.
Zum Schluss ordnet Klöckner die kritischen PHP-Sicherheitslücken ein, die viele Webseiten bedrohen. Er rechnet damit, dass solche Vorfälle wegen des KI-Fortschritts künftig regelmäßig auftreten.
Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Christian Heinemann
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Über eine mögliche Fusion zwischen der Weltraumfirma SpaceX und dem Elektroautobauer Tesla wird bereits seit geraumer Zeit spekuliert. Nun hat Elon Musk, der Chef der beiden Unternehmen, auf der Quartalskonferenz von SpaceX am Dienstagabend bestätigt, dass SpaceX und Tesla Sonderausschüsse gebildet hätten, um diese Idee zu diskutieren. Aber wie wahrscheinlich ist eine solche Mega-Fusion? Und was halten Investoren von der Idee? Darüber spricht Thomas Jahn, Co-Leiter des Tech-Teams beim Handelsblatt, im Podcast.
Musk-Konzern meldet Milliardengewinn – Tesla-Übernahme rückt näher
Außerdem geht es um die sogenannte „Schattenverschuldung“ der fünf großen Tech-Konzerne Microsoft, Meta, Alphabet, Amazon und Oracle. Im Rahmen ihrer gigantischen KI-Investitionen haben sie laut einer Auswertung des Flossbach von Storch Research Institutes ihre finanziellen Verpflichtungen auf rund 2,7 Billionen Dollar ausgeweitet. Für Anleger relevant ist, dass diese Verpflichtungen bisher nicht in den Bilanzen der Konzerne auftauchen. Handelsblatt-Börsen- und Bilanzexperte Ulf Sommer erklärt, warum das so ist und was daran problematisch ist.
Konzerne häufen 2,7 Billionen Dollar „Schattenverschuldung“ an
Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Max Rex
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Die Bundesregierung hat am Montag und Dienstag zum ersten Investitionsgipfel nach Berlin eingeladen. Vorbild ist „Choose France“, der Investorengipfel von Präsident Emmanuel Macron. Den Auftakt machten Kanzler Friedrich Merz und Nvidia-Chef Jensen Huang am Montagabend. Beide verkündeten eine Kooperation bei industrieller KI. Am Dienstag folgte die eigentliche Konferenz mit rund 200 Vorstandschefs an der Wirtschaftshochschule ESMT. Unter den Gästen waren Larry Fink von Blackrock und David Solomon von Goldman Sachs.
Im Podcast berichtet Handelsblatt-Hauptstadtreporter Julian Olk von seinen Eindrücken von vor Ort und erklärt, warum Deutschland diesen Gipfel überhaupt braucht.
Merz buhlt um Investoren – Amazon sagt 16 Milliarden Euro zu
Im Schwerpunkt geht es um die Kampfansage des Münchner Softwareunternehmens Celonis gegenüber der US-Datenanalysefirma Palantir. Mit der Software „Metropolis“ soll Celonis in den Markt für Datenanalyse vordringen. Thomas Jahn, Co-Leiter des Tech-Teams beim Handelsblatt, verrät, ob Celonis überhaupt noch eine Chance hat und was Anleger von Palantir beachten sollten.
Celonis macht Palantir Konkurrenz
Moderiert von Aileen Bunte
Produziert von Lukas Teppler
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Die Börsen in den USA und Asien sind zuletzt von zwei Verkaufswellen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) erfasst worden. Bei den US-Chipkonzernen summieren sich die Verluste binnen einer Woche auf mehr als eine Billion Dollar, zeigen Daten des Finanzdienstes Bloomberg. Es ist aber nicht nur die Chip-Branche betroffen, sondern auch andere KI-Aktien. Die ING-Bank spricht von einer „KI-Korrektur“.
Und die Sorgen, die Anleger umtreiben, sind nicht aus der Luft gegriffen: Die hohen Kurse und die hohen Bewertungen werden zunehmend kritisch gesehen. Immer mehr Experten stellen infrage, ob sich ausreichende KI-Umsätze erzielen lassen, um die Investitionen zu rechtfertigen. Außerdem wird erwartet, dass die Abschreibungen steigen werden, da die für KI‑Anwendungen benötigten Hochleistungsrechner nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Eine zusätzliche Belastung sind die steigenden Renditen am Anleihemarkt, die KI-Investitionen zum Beispiel verteuern.
Wie Anleger in dieser Lage agieren sollten, erklärt Stephan Kemper, Chief Investment Officer Wealth Management & Private Banking Germany und Head of Investment Strategy bei der BNP Paribas.
Mehr zum Thema: Billionen-Konzerne verlieren 40 Prozent – „KI-Korrektur“ erfasst Börsen
Außerdem geht es im Marktbericht unter anderem um die eskalierenden Proteste in Frankreich – und was diese für Aktien und Anleihen bedeuten.
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Florian Pape und Pauline Köster
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben sich auf eine weitreichende Reform der europäischen Automobilpolitik im Grundsatz geeinigt. Auf Drängen von Merz soll das sogenannte Verbrenner-Aus ab 2035 noch stärker aufgeweicht werden als bisher von der EU-Kommission geplant.
Gregor Williams, Experte für China und Industrie beim Beratungsunternehmen Rhodium, erklärt im Podcast, warum er den Pakt für „zwei Schritte nach vorn und einen Schritt zurück“ hält.
Mehr Verbrenner, weniger China – Merz und Macron besiegeln Autopakt
Im Schwerpunkt geht es um die Frage, was Deutschland braucht, um mehr Kapital anzuziehen. Nicole Bastian, Ressortleiterin für Podcast, Live & Video beim Handelsblatt, hat diese Frage auf dem Deutschland-Gipfel mit führenden Köpfen aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert. Dorothee Blessing, Co-Chefin des Investmentbankings von JP Morgan, findet: „Es braucht Rahmenbedingungen, es braucht Projekte, die investierbar sind“.
Philipp Freise, Co‑Leiter des Private-Equity-Geschäfts von KKR in Europa, findet die wirtschaftliche Substanz in Deutschland gut, aber die schlechte Stimmung der vergangenen Jahre schrecke internationale Investoren noch immer ab. Ähnlich wie Freise sieht auch der Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr in Deutschland eine solide wirtschaftliche Substanz, allerdings fehle es am Willen, diese Substanz zu verändern, auch durch „schöpferische Zerstörung“. Und Nicola Fuchs-Schündeln, Ökonomin und Leiterin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, kritisiert, dass Absicherung in Deutschland an die Länge der Betriebszugehörigkeit geknüpft sei.
Frankreich als Vorbild bei der Suche nach Investoren
Moderiert von Aileen Bunte
Produziert von Christian Heinemann
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