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By Larissa Holzki, Handelsblatt
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Ante Spittler weiß, wie es ist, wenn neue Technologien das eigene Geschäftsmodell gefährden. Gerade wurde sein Finanztechnologie-Start-up Moss von Investoren mit einer Milliarde Euro bewertet. Es gab aber auch Phasen, da hat er sich fast täglich gefragt, ob die KI-Welle seine Firma wegschwemmt. Wie Spittler und Moss geht es vielen Unternehmen. Bei Technologieanbietern und ihren Investoren hält sich sogar die Sorge vor einer „SaaSpokalypse“: Der Begriff beschreibt die Angst, dass Software-as-a-Service-Anbieter zugrunde gehen, weil sich künftig jedes Unternehmen leicht seine eigene IT-Infrastruktur programmieren könnte. Bei der Handelsblatt-Konferenz AI in Banking hat Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Gründer darüber gesprochen, wie er mit Moss die Buchhaltung automatisiert, warum das mit großen Sprachmodellen noch nicht möglich ist und warum es gar nicht so schlecht ist, in diesen Zeiten ein bisschen paranoid auf das eigene Geschäftsmodell zu schauen. Er rät: Man sollte „nicht überinvestieren und bloß nicht blind sein für Feedback.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail [email protected] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

KI-Modelle, die immer besser im Hacking werden. Agenten, die aus ihren Testumgebungen entwischen. Und jetzt ein Anthropic-Forscher, der kündigt und sagt, die KI-Firmen spielten mit unseren Leben. Zahlreiche Ereignisse haben die Debatte um die Risiken von KI zuletzt enorm angeheizt. Dramatische Konsequenzen hatten die Vorfälle bisher nicht. Sie werden laut Experten aber rasant wahrscheinlicher. Dan Lahav sagt: „Man sieht die Entwicklung und merkt: Oh Gott, das ist exponentiell“. Der Unternehmer aus Israel hat Einblicke wie wenig andere: Mit seiner Firma Irregular testet er für Firmen wie OpenAI, Anthropic und Meta die Risiken von KI-Systemen, bevor sie veröffentlicht werden. In der neuen Folge von „Handelsblatt Disrupt“ hat Podcast-Host Larissa Holzki mit ihm über Sicherheitsvorfälle gesprochen, in die seine Firma selbst verwickelt war. Über die Wahrscheinlichkeit existenzieller Katastrophen. Und über die Frage, ob sie noch zu verhindern sind. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail [email protected] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Judith Dada zählt zu Deutschlands bekanntesten Start-up-Köpfen. Nach Karrierestart bei Facebook und jahrelanger Investmenterfahrung ist sie gerade in ihre neue Rolle als Co-Chefin bei Langdock gestartet – einem der am schnellsten wachsenden Start-ups für Künstliche Intelligenz in Deutschland. Die neue Langdock-Chefin kennt sich also aus mit KI. Sogar die Bundesregierung hat sich zur Kabinettsklausur zuletzt von ihr beraten lassen. Und was sie zu sagen hat, ist alarmierend: Mit „Europa 2031“ hat sie zusammen mit einer Gruppe von KI-Experten ein Szenario entwickelt, das für den Kontinent einen dramatischen Bedeutungsverlust aufzeigt, wenn wir die KI-Revolution verpassen. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki Judith Dada gefragt, warum Europas Regierungen und Unternehmen binnen fünf Jahren geopolitisch massiv erpressbar werden könnten und weshalb sie trotz drohender Verwerfungen fordert, den Kündigungsschutz zu lockern. Außerdem sprechen sie darüber, warum Dada gerade jetzt den Chefposten bei einem Start-up übernimmt. Sie sagt: „Der Wandel ist jetzt da und er verlangt uns Veränderungen ab.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail [email protected] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Yoshua Bengio zählt zu den Gründervätern der modernen KI. Seine Forschung zu Deep Learning hat die KI-Revolution erst möglich gemacht. Doch seit ein paar Jahren warnt Kanadas berühmtester KI-Forscher selbst vor dem, was er losgetreten hat. KI, die außer Kontrolle gerät und Agenten, die sich gegen ihre Schöpfer wenden – Yoshua Bengio hält solche Doomsday-Szenarien für möglich. Und bis vor kurzem fanden viele in der KI-Szene das vor allem unterhaltsam. Jetzt aber sagen immer mehr Experten: Lasst uns solche Gefahren sehr, sehr ernst nehmen. In der neue Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki Yoshua Bengio in Montreal getroffen. Sie hat ihn gefragt, ob er seinen eigenen Beitrag zur KI-Revolution bereut, warum Agenten plötzlich ihre Entwickler betrügen und was er selbst dagegen machen will. „Wir führen gerade ein riesiges Experiment an der Menschheit durch“, sagt Yoshua Bengio: „und wir wissen nicht, wie es ausgeht“. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail [email protected] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Die Londoner Firma Synthesia will mit ihrer Technologie verändern, wie Unternehmen ihr Wissen weitergeben. Schon heute erstellen Konzerne wie SAP und Merck mit der KI des Start-ups Schulungsvideos und digitale Klone – die künftig auch interaktiv mit Mitarbeitenden reden sollen. Ein Großteil des Unternehmenswissens steckt heute in Texten, die laut Synthesia-Chef Victor Riparbelli kaum jemand liest. Er hält KI-Videos für den besseren Weg, um Wissen zugänglich zu machen – und sieht seine Technologie schon als Nachfolger von Powerpoint. Er sagt: „Bald wird jeder interaktive Agenten bauen.“ Podcast-Host Larissa Holzki diskutiert in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Riparbelli über die Frage, ob Text völlig verschwinden könnte. Sie sprechen darüber, warum AI Slop (KI-Müll) für immer mehr Unternehmen zum Problem wird. Und sie werfen einen Blick auf das KI-Rennen mit China. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail [email protected] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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