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Ein Mann. Viele Identitäten. Unzählige Opfer und ein mutmaßlicher Millionenschaden.
Fast eineinhalb Jahre lang suchen die Handelsblatt-Journalisten Michael Verfürden, Lars-Marten Nagel und Solveig Gode einen der dreistesten Serienbetrüger Deutschlands: ein Mann wie ein Phantom. Er gibt sich mal als Adliger aus, mal als Selfmade-Millionär. Er bricht Frauen das Herz, zerstört Existenzen und bringt Anleger um Millionen. Nichts an ihm ist echt – kein Job, kein Name, kein Gefühl.
Wir verfolgen ihn quer durch Deutschland und über drei Ländergrenzen. Die Spuren führen zu Luxusvillen, Golfplätzen und Gerichtssälen – zu Gangsterrappern oder Drogendealern im Darknet.
Und so viel können wir schon verraten: Wir werden ihn finden.
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P.S.: Wir bringen diesen besonderen Fall auch live auf die Bühne, am 20.11. im Bergson Kunstkraftwerk in München. Letzte Tickets gibts hier: Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson
In der vorerst letzten Folge von "Handelsblatt Rethink Work" sprechen Charlotte Haunhorst und ihre Kollegin Kirsten Ludowig über die anstehende Neugestaltung des Podcasts. Sie reflektieren über die vergangenen drei Jahre voller bedeutsamer Diskussionen und inspirierender Gäste, die Themen wie Transformation und Leadership in den Vordergrund stellten. Gast ist Deborah Reicherts, Head of New Work and Workplace Transformation bei der LBBW CREM. Sie sagt: "Homeoffice oder Büro ist egal, wenn am Ende kein Output kommt. Und den brauchen wir, sonst fährt dieses Land vor die Wand."
Ein zentrales Thema für Reicherts ist die Kreativität als Schlüssel zur Innovation. Sie erklärt wie Unternehmen diese fördern können, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei plädiert sie für große Visionen, breites Wissen und freies Denken als Grundlage für bahnbrechende Ideen. „ich fand dieses Deutschland das Land der Dichter und Denker immer sehr schön und diese Perspektive „Made in Germany“ als Land der Erfinder und Tüftler. Ich sehe uns da richtig in unseren Kitteln etwas entwickeln und Zukunft zu kreieren und ich traue uns das auch zu.“
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Auch die Versicherungsbranche steht vor zahlreichen Herausforderungen, von der digitalen Transformation bis hin zur Gewinnung junger Talente. Das Problem dabei: Die Branche gilt als besonders angestaubt und überaltert. Wie schafft man da einen Wandel? In der aktuellen Podcast Folge Handelsblatt Rethink Work erzählt Ergo Arbeitsdirektorin Dr. Lena Lindemann, wie sie die Probleme angeht. „Viele denken an Stromberg“, sagt Lindemann.
Dabei gäbe es auch bei Versicherungen einen Purpose, der die Menschen begeistern könne: „Unser Zweck und unser Sinn ist es, Sicherheit zu geben, und ich persönlich bin davon überzeugt, dass es ein ganz wunderbarer Zweck ist, den wir an vielen Stellen auch als Branche noch viel stärker kommunizieren müssen.“ Eine ihrer weiteren Herausforderungen bei der Talentgewinnung: Der Altersdurchschnitt der Mitarbeitenden ist in der Versicherungsbranche sehr hoch, bei der Ergo sind es 48 Jahre.
Wie sie versucht, langjährige Mitarbeiter für junge neue Chefs zu begeistern, welche Rolle Künstliche Intelligenz zukünftig in der Versicherungsbranche spielen wird und warum ein sicherer Arbeitsplatz aktuell für viele wieder attraktiver wird, erzählt Lena Lindemann in der aktuellen Folge Rethink Work.
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Ein 40 Tonnen wiegender LKW. So hoch ist die Belastung, die einem Logistik-Mitarbeiter jede Woche über den Rücken rollt. Das sagt zumindest Mirco Möncks, Co-Gründer von Augmented Industries. Gemeinsam mit seiner Partnerin Elisa Roth geht er der Frage nach, wie Automatisierung und KI auch für die sogenannten „Blue Collar Jobs“ eingesetzt werden können, also beispielsweise solche in Fabriken am Band.
Möncks sagt: „Der Mensch bleibt weiterhin bei der Wertschöpfung im Mittelpunkt. Und dann ist die Frage: Wie können wir den Menschen bei dieser Wertschöpfung weiterhin unterstützen?“ Mit seinem Unternehmen arbeitete er zunächst auch an der Erforschung von Technologien wie Exoskeletten, die am Band entlasten. Mittlerweile hat sich Augmented Industries auf digitales Lernen fokussiert.
Wie man Bereiche digitalisiert, in denen Menschen bis vor Kurzem noch nicht einmal ein Handy während der Arbeitszeit benutzen durften, wo Elon Musk aus Möncks Sicht Recht hatte und welche Rolle Fabriken zukünftig noch bei der fortschreitenden Digitalisierung spielen, erfahren Sie in der neuen Folge Handelsblatt Rethink Work.
Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50.
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Diese Folge von Rethink Work ist etwas anders: Diesmal moderiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Für seinen Podcast „Disrupt“ hat er mit einem besonderen Gast gesprochen – und zwar mit Sebastian Siemiatkowski, dem CEO und Mitgründer des schwedischen Fintechs Klarna.
Im Frühjahr machte Klarna Schlagzeilen, als es ankündigte, seine Mitarbeiterzahl drastisch zu reduzieren – nicht aufgrund von sinkenden Umsätzen, sondern weil Künstliche Intelligenz zunehmend menschliche Arbeitskräfte ersetzt.
Siemiatkowski erläutert im Gespräch mit Matthes, wie das bei den Mitarbeitern ankam und welche Strategien er verfolgt, um die besten Talente zu halten und gleichzeitig das Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Er spricht auch über die Vision, Klarna zu einem digitalen Finanzassistenten zu machen, wobei es hier bereits erste Versuche mit einem Chatbot gibt.
Außerdem erzählt Siemiatkowski über seinen persönlichen Weg zum CEO: Seine Jugend war geprägt vom Alkoholismus des Vaters bei gleichzeitigem Leistungsdruck. Wie er trotzdem seinen Weg gefunden hat, verrät er im Gespräch.
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Vor elf Jahren sorgte eine Studie für große Aufmerksamkeit: 47 Prozent aller Jobs seien automatisierbar, schätzte Carl Benedikt Frey mit einem Kollegen schon 2013. Heute wird immer deutlicher, dass die Zahl realistisch, vielleicht sogar zu niedrig gegriffen war.
„Eine Reihe von Berufen rund um Kommunikation und komplexe soziale Interaktionen, die damals noch nicht bedroht waren, sind heute möglicherweise gefährdet“, sagt Frey. An der Universität Oxford erforscht der Ökonom und Wirtschaftshistoriker, wie KI den Arbeitsmarkt verändert, wie sich die Technologie auf die Produktivität auswirkt und welche Folgen sie für die soziale Ungleichheit hat.
In einer neuen Folge von Rethink Work bespricht er mit Handelsblatt-KI-Chefin Larissa Holzki, warum von der Automatisierung gerade Jobs betroffen sein könnten, die sich gut aus dem Homeoffice machen lassen; warum Menschen, die gegen die Einführung von KI-Tools am Arbeitsplatz aufbegehren sie oft heimlich selbst nutzen; und was wir aus der Industriellen Revolution für die KI-Revolution lernen können.
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„Employee Wellbeing“, also das „Wohlbefinden der Mitarbeiter“ – das war viele Jahre lang eher nicht so im Fokus von Unternehmen. Doch dann kamen der Fachkräftemangel, mehr Sensibilität für psychische Erkrankungen und die Erkenntnis: Gesunde und zufriedene Mitarbeiter haben langfristig den größten Wert für Unternehmen.
Bei der Deutschen Telekom gibt es deshalb Menschen, die sich genau mit diesen Themen auseinandersetzen. Einer von ihnen ist Oliver Hermann. Als Senior Vice President für New Ways of Working treibt er die kulturelle Transformation des Konzerns voran – und das für weltweit rund 200.000 Mitarbeitende.
Oliver Herrmann war zu Gast im Live-Podcast bei unserer Digitalchefin Charlotte Haunhorst auf der diesjährigen Konferenz Future Office and Workplacein Düsseldorf.
Hören Sie in dieser Folge, warum das Physikstudium Herrmann auf den späteren Job vorbereitet hat und was das mit Energie zu tun hat.
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Diese Folge wurde live auf der Handelsblatt-Konferenz „Future workplace & office“ aufgezeichnet. Dort war Laura Bornmann bei uns zu Gast. Sie ist ist selbstständige HR-Beraterin zum Thema New Work & Führung– und, gehört zu den Linkedin-Top-Voices und den „Top 40 under 40“ der Zeitschrift Capital. Bevor Bornmann sich selbstständig gemacht hat, hat sie die Personalentwicklung bei Rewe Dortmund geleitet, wo sie für rund 18.000 Mitarbeitende verantwortlich waren – und das mit gerade einmal 28 Jahren. Sie erzählt in dieser Podcast-Folge, wie sie sich das Vertrauen und den Respekt ihrer Mitarbeiter, die zum Teil viel älter als sie waren, erst erarbeiten musste und dass viele ihre Fähigkeiten zunächst unterschätzt haben. Ist diese Erfahrung eine Frage der Generationen? Wie kann die generationsübergreifende Zusammenarbeit erfolgreich funktionieren?
Sie wollen beim nächsten Mal auch vor Ort bei der Konferenz „Future Workplace & Office“ mitdiskutieren? Informieren Sie sich hier über die Teilnahme.
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Diese Folge Rethink Work ist etwas anders: Diesmal moderiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Für seinen Podcast „Disrupt“ hat er mit einem besonderen Gast gesprochen.
Er treibt das wohl waghalsigste Transformationsprojekt eines deutschen Konzerns voran: Vor einem Jahr ist Bill Anderson als Chef beim Agrar- und Pharmariesen Bayer eingestiegen, das Unternehmen aus der Krise zu führen. Dazu treibt er eine radikale Umbaumaßnahme an, die die Arbeitswelt revolutioniert.
Anderson will zahlreiche Hierarchieebenen abschaffen, traditionelle Abteilungen durch neu zusammengestellte, eigenverantwortliche Teams ersetzen und Bürokratie abbauen. Darüber, was das in der Praxis bedeutet, ob es das epochale Chaos auslöst und wie genau das neue Organisationsmodell funktioniert, hat Sebastian Matthes ausgiebig mit Anderson bei der Veranstaltung „Work in Progress“ der Handelsblatt Media Group gesprochen.
Der 57-jährige Manager spricht außerdem über seine eigene Entwicklung und die Herausforderungen, die mit der Transformation verbunden sind. Anderson bezeichnet sich selbst als einen „fortgeschrittenen Praktiker des traditionellen Managementsystems“. Rückblickend sagt er: „20 Jahre meiner beruflichen Laufbahn habe ich die Karriereleiter erklommen. Und während dieser Zeit, war ich ein Optimist, was das traditionelle System angeht.“
Welcher Schlüsselmoment Anderson dazu brachte, das traditionelle Modell infrage zu stellen, warum er von seinen Mitarbeitern nicht erwartet, dass sie tun, was er Ihnen sagt und wann Ergebnisse des Umbaus zu sehen sein werden, das führt er im Disrupt-Podcast aus.
Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Rethink Work: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
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Im Jahr 2021 stieg Sara Weber aus ihrem Führungsjob aus. Bis dahin war sie Redaktionsleiterin bei der Karriereplattform LinkedIn gewesen, zuständig für den deutschsprachigen Raum. Nun wurde sie Autorin, schrieb ein Buch mit dem Titel: „Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?“.
Seitdem ist Weber eine der gefragtesten Publizistinnen des Landes, wenn es um eine bestimmte Frage geht: Wie können wir den Wandel der Arbeitswelt sinnvoll gestalten? Wer darauf Antworten geben will, muss im Jahr 2024 auch den Einfluss mit bedenken, den Künstliche Intelligenz (KI) auf die Berufswelt hat. Denn er wird gewaltig sein, sagt Sara Weber.
Beim Summer Camp der Handelsblatt Media Group in München hat Weber genau darüber mit Handelsblatt-Karrierechefin Julia Beil gesprochen. Pünktlich zum Erscheinen ihres zweiten Buchs „Das kann doch jemand anderes machen“ beleuchten die beiden in einer Live-Aufzeichnung des Handelsblatt-Podcasts „Rethink Work“, was die rasant voranschreitende Entwicklung von generativer KI für die Arbeitswelt bedeutet.
Im Gespräch hören Sie, was wir aus den Fehlern lernen können, die die Menschheit bei der Einführung früherer technologischer Revolutionen gemacht hat; welche besondere Rolle Führungskräften in der KI-Transformationen zukommt; und weshalb es für Weber essenziell ist, dass erschöpfte Berufstätige nicht noch erschöpfter werden, weil sie immer neue Aufgaben zugewiesen bekommen. Außerdem verrät Sara Weber, welche Bedingungen es braucht, damit KI zum Sinnstifter der Arbeitswelt wird – und nicht zum Jobkiller.
Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist!
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