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Vor elf Jahren sorgte eine Studie für große Aufmerksamkeit: 47 Prozent aller Jobs seien automatisierbar, schätzte Carl Benedikt Frey mit einem Kollegen schon 2013. Heute wird immer deutlicher, dass die Zahl realistisch, vielleicht sogar zu niedrig gegriffen war.
„Eine Reihe von Berufen rund um Kommunikation und komplexe soziale Interaktionen, die damals noch nicht bedroht waren, sind heute möglicherweise gefährdet“, sagt Frey. An der Universität Oxford erforscht der Ökonom und Wirtschaftshistoriker, wie KI den Arbeitsmarkt verändert, wie sich die Technologie auf die Produktivität auswirkt und welche Folgen sie für die soziale Ungleichheit hat.
In einer neuen Folge von Rethink Work bespricht er mit Handelsblatt-KI-Chefin Larissa Holzki, warum von der Automatisierung gerade Jobs betroffen sein könnten, die sich gut aus dem Homeoffice machen lassen; warum Menschen, die gegen die Einführung von KI-Tools am Arbeitsplatz aufbegehren sie oft heimlich selbst nutzen; und was wir aus der Industriellen Revolution für die KI-Revolution lernen können.
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