
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge von Hinreichend verdächtig geht es um bandenmäßigen Drogenschmuggel von Marihuana – im Kilogrammbereich. Knapp ein halbes Jahr lang schmuggelt eine Gruppe Dinslakener Drogen von aus den Niederlanden nach NRW. Ohne, dass sie erwischt werden. Laura (Name geändert), eine Komplizin, lagert das Marihuana in ihrer Wohnung. Der Strippenzieher hinter dem Ganzen ist Mehdi (Name geändert), Mitte zwanzig. Schon früh im Leben wird er straffällig, hat Drogentherapien und Knast hinter sich. Gerade als es so scheinen mag, dass er endlich über den Berg ist, nimmt das Verbrechen seinen Lauf. Nach außen hin wirkt er „geheilt“, doch im Inneren sieht es ganz anders aus. Was brachte ihn und seine Begleiter dazu, trotz Bewährung weiterzumachen?
Wie funktioniert Ermittlungsarbeit über Ländergrenzen hinweg? Inwiefern führt Drogenkonsum zu einer eingeschränkten Schuldfähigkeit? Was bedeutet "bandenmäßiger Handel" für die Herangehensweise der Staatsanwaltschaft?
Unsere Gäste sind Gina Seemann, Staatsanwältin in Duisburg, und Alexander Triesch, Reporter der Lokalredaktion Duisburg. Gemeinsam sprechen wir über die Motivation hinter Drogenhandel, die Herausforderungen einer Grenzregion und mögliche Tücken unseres Bewährungssystems.
Im True-Crime-Podcast von Rheinischer Post und Staatsanwaltschaft Duisburg beleuchten wir pro Folge einen abgeschlossenen Kriminalfall aus der Region – mit einem Reporter oder einer Reporterin aus der Lokalredaktion sowie einem Mitglied der Duisburger Staatsanwaltschaft. Gemeinsam zeigen wir, wie Strafverfolgung funktioniert – und was sie mit unserer Gesellschaft macht.
By Lilli Stegner für die Rheinische Post und die Staatsanwaltschaft DuisburgIn dieser Folge von Hinreichend verdächtig geht es um bandenmäßigen Drogenschmuggel von Marihuana – im Kilogrammbereich. Knapp ein halbes Jahr lang schmuggelt eine Gruppe Dinslakener Drogen von aus den Niederlanden nach NRW. Ohne, dass sie erwischt werden. Laura (Name geändert), eine Komplizin, lagert das Marihuana in ihrer Wohnung. Der Strippenzieher hinter dem Ganzen ist Mehdi (Name geändert), Mitte zwanzig. Schon früh im Leben wird er straffällig, hat Drogentherapien und Knast hinter sich. Gerade als es so scheinen mag, dass er endlich über den Berg ist, nimmt das Verbrechen seinen Lauf. Nach außen hin wirkt er „geheilt“, doch im Inneren sieht es ganz anders aus. Was brachte ihn und seine Begleiter dazu, trotz Bewährung weiterzumachen?
Wie funktioniert Ermittlungsarbeit über Ländergrenzen hinweg? Inwiefern führt Drogenkonsum zu einer eingeschränkten Schuldfähigkeit? Was bedeutet "bandenmäßiger Handel" für die Herangehensweise der Staatsanwaltschaft?
Unsere Gäste sind Gina Seemann, Staatsanwältin in Duisburg, und Alexander Triesch, Reporter der Lokalredaktion Duisburg. Gemeinsam sprechen wir über die Motivation hinter Drogenhandel, die Herausforderungen einer Grenzregion und mögliche Tücken unseres Bewährungssystems.
Im True-Crime-Podcast von Rheinischer Post und Staatsanwaltschaft Duisburg beleuchten wir pro Folge einen abgeschlossenen Kriminalfall aus der Region – mit einem Reporter oder einer Reporterin aus der Lokalredaktion sowie einem Mitglied der Duisburger Staatsanwaltschaft. Gemeinsam zeigen wir, wie Strafverfolgung funktioniert – und was sie mit unserer Gesellschaft macht.