Manche Kündigungen beginnen nicht im Kopf. Sie beginnen im Körper.
In dieser Folge spreche ich mit Svenja. Sie war Grundschullehrerin an einer Waldorfschule, bis ihr Körper zweimal den Stecker gezogen hat, bevor ihr Kopf bereit war zu gehen. Erst in der Schule. Und Jahre später in einer Wohngruppe, ausgerechnet in dem Moment, als man ihr die Leitungsposition angeboten hat.
Wir sprechen darüber, wie sie ohne Plan nach Berlin gezogen ist, wie sie über Breathwork hinter die Kulissen ihrer eigenen Muster geschaut hat, und warum auch ein guter Job der falsche sein kann.
Über Manifestation als echtes Werkzeug, über ihre ADHS-Diagnose, die sie heute als Superkraft begreift, und über die Angst, die selbst dann auftritt, wenn eine Veränderung eigentlich positiv ist.
Am Ende hat Svenja einen erstaunlich einfachen Bauplan für Veränderung. Er beginnt mit einer einzigen Frage: Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würde ich tun?
„Zwischen Chakra und Chaos" ist übrigens Svenjas eigene Marke. Und ein ziemlich guter Titel für alles, was dazwischen liegt.