
Sign up to save your podcasts
Or


Dr. med. Marco Wintruff
Dr. med. Jan-Peer Rogmann
https://derschmerzcode.podigee.io
www.derschmerzcode.de
Die Ärztekammer Hamburg hat die Veranstaltung (Podcast) mit 1 Punkt anerkannt (912404098).
Zusammenfassung: Die Studie beschreibt, wie das Nervensystem eine Vielzahl von Reizen erfasst und verarbeitet, die bei hoher Intensität akute Schmerzen verursachen können. Bei anhaltender Verletzung kann die Anpassungsfähigkeit des Schmerzübertragungsweges zu einer verstärkten Schmerzempfindung und Überempfindlichkeit führen. Diese Plastizität ist manchmal schützend, kann aber bei langfristigen Veränderungen zu chronischen Schmerzen führen. Forschungen enthüllen die molekularen Mechanismen hinter der Schmerzwahrnehmung und -modulation.
Zusammenfassung: Die Studie hebt die Bedeutung der Schmerzwege und neurobildgebenden Methoden hervor, um Ärzten bei der Bewertung und Behandlung von chronischen Schmerzen zu helfen. Sie betont die Notwendigkeit eines besseren Verständnisses der Beziehung zwischen Schmerz und psychischer Gesundheit und der Entwicklung effektiverer Behandlungen für die psychologischen und emotionalen Aspekte chronischer Schmerzen. Zudem wird die Integration von Daten aus verschiedenen neurobildgebenden Verfahren für die Wirksamkeit neuer Schmerztherapien als wichtig erachtet.
Zusammenfassung: Die Übersicht beschreibt, wie schädliche Reize von Nocizeptoren erkannt und als Schmerzsignale über die Nervenbahnen zum Gehirn übertragen werden. TRP-Ionenkanäle, insbesondere sechs Kanäle aus drei Unterfamilien (TRPV1-4, TRPM8, TRPA1), spielen eine wichtige Rolle bei der Schmerzwahrnehmung und -entwicklung, insbesondere bei Schmerzen, die durch Entzündungen oder Neuropathie verstärkt werden. Die Forschung konzentriert sich darauf, TRP-Kanäle als Ziel für Schmerztherapien zu nutzen.
Zusammenfassung: Der Artikel untersucht, wie Schmerzsignale im Rückenmark verarbeitet werden und wie sich dies bei chronischen Schmerzen verändert. Er hebt die Bedeutung von erregenden und hemmenden Mechanismen im Rückenmark hervor, die die Schmerzwahrnehmung beeinflussen, und diskutiert die Anpassungen dieser Mechanismen bei chronischen Schmerzzuständen.
Zusammenfassung: Der Artikel befasst sich mit den Mechanismen der spinalen Schmerzverarbeitung bei Arthritis. Die Autoren diskutieren, wie sowohl das periphere als auch das zentrale Nervensystem eine anhaltende Übererregbarkeit entwickeln, bekannt als periphere und zentrale Sensibilisierung. Die Studie zeigt, dass spinale Gliazellenaktivierung und proinflammatorische Zytokine wie TNF, Interleukin-6 und Interleukin-1β ein funktionales spinales Netzwerk bilden, das für die spinale Sensibilisierung erforderlich ist. Die Neutralisierung dieser spinalen Zytokine durch intrathekale Eingriffe kann mechanische Hyperalgesie verringern. Diese Erkenntnisse könnten zu neuen Ansätzen für die Behandlung von Arthritisschmerzen führen.
Zusammenfassung: In diesem Artikel stellen die Autoren die Gate-Control-Theorie des Schmerzes vor, die eine neue Sichtweise auf die Schmerzmechanismen bietet. Diese Theorie schlägt vor, dass Schmerzsignale durch ein “Tor” im Rückenmark moduliert werden, bevor sie das Gehirn erreichen und Schmerzwahrnehmung auslösen. Die Theorie stellt eine Alternative zu den damals vorherrschenden Theorien dar, nämlich der Spezifitätstheorie, die besagt, dass Schmerz eine spezifische Modalität mit eigenen zentralen und peripheren Apparaten ist, und der Mustertheorie, die behauptet, dass Schmerzimpulsmuster durch intensive Stimulation nichtspezifischer Rezeptoren erzeugt werden.
MacBook Air, M2, 2022
beyerdynamic dt297
PodTrak P4
GarageBand, Version 10.4.10, Soundmediathek 1178, Titelmusik: „Collins Avenue Long“
https://auphonic.com
Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Die Inhalte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Podcast ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.
Paypal: [email protected]
By Marco WintruffDr. med. Marco Wintruff
Dr. med. Jan-Peer Rogmann
https://derschmerzcode.podigee.io
www.derschmerzcode.de
Die Ärztekammer Hamburg hat die Veranstaltung (Podcast) mit 1 Punkt anerkannt (912404098).
Zusammenfassung: Die Studie beschreibt, wie das Nervensystem eine Vielzahl von Reizen erfasst und verarbeitet, die bei hoher Intensität akute Schmerzen verursachen können. Bei anhaltender Verletzung kann die Anpassungsfähigkeit des Schmerzübertragungsweges zu einer verstärkten Schmerzempfindung und Überempfindlichkeit führen. Diese Plastizität ist manchmal schützend, kann aber bei langfristigen Veränderungen zu chronischen Schmerzen führen. Forschungen enthüllen die molekularen Mechanismen hinter der Schmerzwahrnehmung und -modulation.
Zusammenfassung: Die Studie hebt die Bedeutung der Schmerzwege und neurobildgebenden Methoden hervor, um Ärzten bei der Bewertung und Behandlung von chronischen Schmerzen zu helfen. Sie betont die Notwendigkeit eines besseren Verständnisses der Beziehung zwischen Schmerz und psychischer Gesundheit und der Entwicklung effektiverer Behandlungen für die psychologischen und emotionalen Aspekte chronischer Schmerzen. Zudem wird die Integration von Daten aus verschiedenen neurobildgebenden Verfahren für die Wirksamkeit neuer Schmerztherapien als wichtig erachtet.
Zusammenfassung: Die Übersicht beschreibt, wie schädliche Reize von Nocizeptoren erkannt und als Schmerzsignale über die Nervenbahnen zum Gehirn übertragen werden. TRP-Ionenkanäle, insbesondere sechs Kanäle aus drei Unterfamilien (TRPV1-4, TRPM8, TRPA1), spielen eine wichtige Rolle bei der Schmerzwahrnehmung und -entwicklung, insbesondere bei Schmerzen, die durch Entzündungen oder Neuropathie verstärkt werden. Die Forschung konzentriert sich darauf, TRP-Kanäle als Ziel für Schmerztherapien zu nutzen.
Zusammenfassung: Der Artikel untersucht, wie Schmerzsignale im Rückenmark verarbeitet werden und wie sich dies bei chronischen Schmerzen verändert. Er hebt die Bedeutung von erregenden und hemmenden Mechanismen im Rückenmark hervor, die die Schmerzwahrnehmung beeinflussen, und diskutiert die Anpassungen dieser Mechanismen bei chronischen Schmerzzuständen.
Zusammenfassung: Der Artikel befasst sich mit den Mechanismen der spinalen Schmerzverarbeitung bei Arthritis. Die Autoren diskutieren, wie sowohl das periphere als auch das zentrale Nervensystem eine anhaltende Übererregbarkeit entwickeln, bekannt als periphere und zentrale Sensibilisierung. Die Studie zeigt, dass spinale Gliazellenaktivierung und proinflammatorische Zytokine wie TNF, Interleukin-6 und Interleukin-1β ein funktionales spinales Netzwerk bilden, das für die spinale Sensibilisierung erforderlich ist. Die Neutralisierung dieser spinalen Zytokine durch intrathekale Eingriffe kann mechanische Hyperalgesie verringern. Diese Erkenntnisse könnten zu neuen Ansätzen für die Behandlung von Arthritisschmerzen führen.
Zusammenfassung: In diesem Artikel stellen die Autoren die Gate-Control-Theorie des Schmerzes vor, die eine neue Sichtweise auf die Schmerzmechanismen bietet. Diese Theorie schlägt vor, dass Schmerzsignale durch ein “Tor” im Rückenmark moduliert werden, bevor sie das Gehirn erreichen und Schmerzwahrnehmung auslösen. Die Theorie stellt eine Alternative zu den damals vorherrschenden Theorien dar, nämlich der Spezifitätstheorie, die besagt, dass Schmerz eine spezifische Modalität mit eigenen zentralen und peripheren Apparaten ist, und der Mustertheorie, die behauptet, dass Schmerzimpulsmuster durch intensive Stimulation nichtspezifischer Rezeptoren erzeugt werden.
MacBook Air, M2, 2022
beyerdynamic dt297
PodTrak P4
GarageBand, Version 10.4.10, Soundmediathek 1178, Titelmusik: „Collins Avenue Long“
https://auphonic.com
Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Die Inhalte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Podcast ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.
Paypal: [email protected]