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Simon T. Bailey erzählt von seinem Weg als Redner und Thought Leader. Er betont, wie wichtig es ist, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken – statt andere Speaker zu kopieren. Authentizität ist sein Schlüsselwort: Nur wer sein „inneresFeuer“ kennt, kann sie nach aussen tragen und mit seinem Publikum echten Mehrwert schaffen.
Ein zentrales Thema der Episode ist die Differenzierung: Simon warnt davor, in die Falle zu tappen, eine bereits erfolgreiche Stimme einfach zu imitieren. Stattdessen solle man seinen ganz persönlichen Stil finden. Das bedeutet, die eigenen Werte, Geschichten und Erfahrungen einzubringen und sich nicht nur über das Rampenlicht zu definieren.
Simon hebt hervor, wie sehr ihn eigene Forschung bei der Markenbildung vorangebracht hat. Er hat Studien und proprietäre Erkenntnisse entwickelt, die ihm nicht nur einen strategischeren Zugang zu Entscheidungsträgern ermöglichen, sondern auch seine Position als Thought Leader stärken. Seine Forschung hilft ihm, Gespräche auf einem tieferen Niveau zu führen, höhere Honorare zu rechtfertigen und langfristige Beziehungen zu Organisationen aufzubauen
Für Simon bedeutet Thought Leadership nicht Macht oder reines Sichtbarkeitsstreben, sondern dienende Führung. Er plädiert dafür, dass Speaker nicht nur reden, sondern anderen wirklich helfen. Er sieht es als seine Aufgabe, Menschen ihre eigene Brillanz zu zeigen und ihnen zu ermöglichen, das eigene Potenzial zu entfalten.
„Was ist dein ganz persönliches „inneres Feuer“, das du als Thought Leader entfalten kannst – und welchen ersten Schritt wagst du heute, um es nach aussen zu tragen?“
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.
By Bruno Erni und Thomas SkipwithSimon T. Bailey erzählt von seinem Weg als Redner und Thought Leader. Er betont, wie wichtig es ist, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken – statt andere Speaker zu kopieren. Authentizität ist sein Schlüsselwort: Nur wer sein „inneresFeuer“ kennt, kann sie nach aussen tragen und mit seinem Publikum echten Mehrwert schaffen.
Ein zentrales Thema der Episode ist die Differenzierung: Simon warnt davor, in die Falle zu tappen, eine bereits erfolgreiche Stimme einfach zu imitieren. Stattdessen solle man seinen ganz persönlichen Stil finden. Das bedeutet, die eigenen Werte, Geschichten und Erfahrungen einzubringen und sich nicht nur über das Rampenlicht zu definieren.
Simon hebt hervor, wie sehr ihn eigene Forschung bei der Markenbildung vorangebracht hat. Er hat Studien und proprietäre Erkenntnisse entwickelt, die ihm nicht nur einen strategischeren Zugang zu Entscheidungsträgern ermöglichen, sondern auch seine Position als Thought Leader stärken. Seine Forschung hilft ihm, Gespräche auf einem tieferen Niveau zu führen, höhere Honorare zu rechtfertigen und langfristige Beziehungen zu Organisationen aufzubauen
Für Simon bedeutet Thought Leadership nicht Macht oder reines Sichtbarkeitsstreben, sondern dienende Führung. Er plädiert dafür, dass Speaker nicht nur reden, sondern anderen wirklich helfen. Er sieht es als seine Aufgabe, Menschen ihre eigene Brillanz zu zeigen und ihnen zu ermöglichen, das eigene Potenzial zu entfalten.
„Was ist dein ganz persönliches „inneres Feuer“, das du als Thought Leader entfalten kannst – und welchen ersten Schritt wagst du heute, um es nach aussen zu tragen?“
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.

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