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Bei der Gestaltung dieses Liedes kommt es darauf an, Sachlichkeit und Emotion gut zu dosieren, finden Martina und Kathrin. Der Text spricht von Gefühlen, die Melodie setzt die Sehnsucht klanglich um. Da kann man sich beim Vortrag des Liedes, beim Tempo, bei der rhythmischen Akzentuierung und bei der Orgelregistrierung zurückhalten, finden Martina und Kathrin.
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Hinweise zu Mitwirkenden und den Einspielungen in dieser Episode gibt es unter www.wochenliederpodcast.de
Kathrin hat Fragen an dieses Erntedanklied - an den Text, v.a. aber an die Strophenauswahl im EG.E.
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Bald feiern wir Michaelis, den Tag des Erzengels Michael und aller Engel. Und was singen wir zu Michaelis mit belegter Stimme? Na klar: Großer Gott, wir loben dich.
In dieser Folge ist Holger Treutmann zu Gast. Bei der Aufnahme war er noch Rundfundbeauftragte der sächsischen Landeskirche. Heute ist er der persönliche Referent unseres beliebten sächsischen Bischofs Tobias Bilz.
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"Such, wer da will, ein ander Ziel" gehört (wenn man Jürgen Henkys glauben darf und das tun wir) gleich zu drei Liedgattungen. Es ist ein anlassbezogenes Lied, denn Georg Weissel hat den Text zu seiner eigenen Amtseinführung am Dritten Advent 1623 geschrieben. Es ist ein Evangeliumslied, denn es bezieht sich auf Verse aus dem 11. Kapitel des Matthäusevangeliums. Und schließlich ist es auch ein Bekenntnislied, denn man kann darin zum Beispiel das lutherische "solus Christus" hören. Ihr merkt: Es gibt viel zu erzählen über dieses Lied. Viel Spaß mit dieser Folge des Wochenliederpodcasts
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Das Episodenbild zeigt das heutige Kaliningrad. Früher hieß die Stadt Königsberg. Dort wirkte Georg Weissel, der Autor unseres Liedes.
Zum ersten Mal nachweisbar veröffentlicht wurde unser Wochenlied im Jahr 1653 und zwar gleich in zwei Gesangbüchern. In beiden Sammlungen stand es damals als Osterlied.
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Als Trostlied hat Georg Neumark sein Lied "Wer nur den lieben Gott lässt walten" beschrieben. Der Überlieferung nach liegen die Ursprünge des Liedes in einer Reise Neumarks nach Königsberg, bei der er überfallen und ausgeraubt wurde.
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Ein Text voller Anspielungen auf Psalmen und andere biblische Texte, ein großer Tonumfang, ein Zeitstopper mitten im Lied.
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Am 13. Sonntag nach Trinitatis dreht sich alles um die Nächstenliebe. Wenn ich mich nicht für die Menschen verantwortlich fühle, mit denen ich zu tun habe, dann kann es mit meiner Liebe zu Gott nicht weit her sein. So könnte man die ersten Zeilen des Wochenliedes für diesen Sonntag paraphrasieren. Dort heißt es: Gott ist die Lieb und will, dass ich den Nächsten liebe gleich als mich.
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Ein neues Wochenlied mit internationaler Gemengelage. Das französische Original hat Diethard Zils ins Deutsche übertragen. Die helle Melodie stammt von dem griechisch-französischen Komponisten Jo Akepsimas.
Bei dieser Folge des Wochenliederpodcast haben wir uns einen Gast eingeladen - Christian Kollmar. Er ist Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik und ist Pfarrer im Ehrenamt.
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Dieses Lied von Eugen Eckert ist ein richtiger Hit. In Form eines Gebets bringt es unsere Bedürftigkeit vor Gott und bittet um Verwandlung. Kathrin hat ihre Mühe mit dem Lied, lässt sich aber von Martina überzeugen, dass gerade diese Mühe zur Qualität des Liedes gehört.
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