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Trotz Milliardeninvestitionen bleibt das Schienennetz im Mittelmaß stecken.
Die Deutsche Bahn hat ihren neuen Netzzustandsbericht vorgelegt. Der zeigt vor allem eines: Es geht kaum voran. Zwar hat sich die Lage immerhin nicht weiter verschlechtert, echte Verbesserungen bleiben aber auch aus. Für Fahrgäste ist das wenig beruhigend.
DB: Milliarden verpuffen im MittelmaßBahnchefin Evelyn Palla räumt im Netzzustandsbericht ein, dass die erhoffte Trendwende noch nicht erreicht ist. Gleichzeitig spricht sie davon, dass die Phase der Verschlechterung gestoppt wurde. Die intern durchgeführte Bewertung des gesamten Schienennetzes bleibt bei der Schulnote 3,0.
Im vergangenen Jahr sind fast 20 Milliarden Euro in das Netz geflossen. Gleise, Weichen und Bahnhöfe wurden erneuert, dennoch bleibt das Gesamtbild quasi unverändert.
Einzelne Bereiche zeigen aber immerhin gewisse Fortschritte. Bahnhöfe schneiden etwas besser ab als zuvor, ebenso Brücken. Diese Verbesserungen reichen aber nicht aus, um den Gesamtzustand spürbar anzuheben.
Besonders problematisch bleiben zentrale Teile der Infrastruktur. Stellwerke erhalten weiterhin schlechte Bewertungen und gelten als dringend erneuerungsbedürftig. Gerade hier entscheidet sich jedoch, ob der Zugverkehr reibungslos funktioniert.
Große Baustellen, wenig WirkungDie Bahn setzt weiter auf umfangreiche Bauarbeiten. Tausende Baustellen sind geplant, um das Netz langfristig zu modernisieren. Gleichzeitig sorgt genau das für zusätzliche Belastungen im Betrieb. Schon jetzt bremsen Bauarbeiten den Verkehr aus und tragen zur anhaltenden Unpünktlichkeit bei.
Das Ziel der Bahn liegt zunächst darin, die Situation zu stabilisieren und einen weiteren Rückgang zu verhindern. Von einer deutlichen Verbesserung ist noch keine Rede.
Auch langfristig bleibt der Aufwand enorm. Der Investitionsbedarf liege weiterhin im dreistelligen Milliardenbereich, heißt es von der DB (Quelle: Tagesschau).
By Trotz Milliardeninvestitionen bleibt das Schienennetz im Mittelmaß stecken.
Die Deutsche Bahn hat ihren neuen Netzzustandsbericht vorgelegt. Der zeigt vor allem eines: Es geht kaum voran. Zwar hat sich die Lage immerhin nicht weiter verschlechtert, echte Verbesserungen bleiben aber auch aus. Für Fahrgäste ist das wenig beruhigend.
DB: Milliarden verpuffen im MittelmaßBahnchefin Evelyn Palla räumt im Netzzustandsbericht ein, dass die erhoffte Trendwende noch nicht erreicht ist. Gleichzeitig spricht sie davon, dass die Phase der Verschlechterung gestoppt wurde. Die intern durchgeführte Bewertung des gesamten Schienennetzes bleibt bei der Schulnote 3,0.
Im vergangenen Jahr sind fast 20 Milliarden Euro in das Netz geflossen. Gleise, Weichen und Bahnhöfe wurden erneuert, dennoch bleibt das Gesamtbild quasi unverändert.
Einzelne Bereiche zeigen aber immerhin gewisse Fortschritte. Bahnhöfe schneiden etwas besser ab als zuvor, ebenso Brücken. Diese Verbesserungen reichen aber nicht aus, um den Gesamtzustand spürbar anzuheben.
Besonders problematisch bleiben zentrale Teile der Infrastruktur. Stellwerke erhalten weiterhin schlechte Bewertungen und gelten als dringend erneuerungsbedürftig. Gerade hier entscheidet sich jedoch, ob der Zugverkehr reibungslos funktioniert.
Große Baustellen, wenig WirkungDie Bahn setzt weiter auf umfangreiche Bauarbeiten. Tausende Baustellen sind geplant, um das Netz langfristig zu modernisieren. Gleichzeitig sorgt genau das für zusätzliche Belastungen im Betrieb. Schon jetzt bremsen Bauarbeiten den Verkehr aus und tragen zur anhaltenden Unpünktlichkeit bei.
Das Ziel der Bahn liegt zunächst darin, die Situation zu stabilisieren und einen weiteren Rückgang zu verhindern. Von einer deutlichen Verbesserung ist noch keine Rede.
Auch langfristig bleibt der Aufwand enorm. Der Investitionsbedarf liege weiterhin im dreistelligen Milliardenbereich, heißt es von der DB (Quelle: Tagesschau).