Zukunftsmusik

(DF)KI – Made in Germany seit 1988


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In dieser Episode reden wir über die Brücke zwischen KI-Forschung in Deutschland und konkrete Anwendungen in Unternehmen. Wir sprechen mit Dr. Sönke Knoch vom DFKI über Industrie 4.0 und aktuelle KI-Anwendungen in der Industrie. Unser Interesse ist zu erfahren, wie auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von Forschungspartnerschaften profitieren können und wie die Zukunftszentren mit dem RZzKI im DFKI eingebettet sind.

Unter dem Slogan „KI für den Menschen“ forscht und entwickelt das DFKI als anwendungsorientiertes Forschungszentrum in Kooperation mit Wirtschaftspartnern gemeinsame Lösungen für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie. Und das bereits seit 1988. Ein aktuelles Highlight der Forschung ist das open source Sprachmodell Soofi, dass zusammen mit anderen Partnern am DFKI entwickelt wird. Sönke erklärt anhand konkreter Beispiele, wie KI unsere Arbeitswelt verändert und welche Potenziale sie für den Wirtschaftsstandort Deutschland bietet. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit einem Hersteller von Heizungsanlagen für Industriehallen: Mithilfe eines digitalen Zwillings von Hallen und Heizkörpern konnten Planung, Positionierung und Optimierung der Heizgeräte verbessert werden. Ziel war es, den Energiebedarf bedarfsgerecht und ressourcenschonend zu steuern. Die daraus entwickelte Software ist Open Source und kann nun auch von anderen genutzt werden, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Gleich reinhören und erfahren, welche Vorteile die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und den Zukunftszentren haben!

Links:

  • RZzKI Homepage
  • DFKI Homepage
  • Open Source LLM Soofi
  • Projekt BaySafe
  • Digitaler Zwilling Heizungsanlage
  • Die Projektpartner des ZZA:

    • ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. (konsortialführend)
    • ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH
    • RKW Kompetenzzentrum
    • Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement, IAT der Universität Stuttgart
    • Kontakt:

      • Per Email an [email protected]
      • LinkedIn Tanja Lakeit
      • LinkedIn Martin Deschauer
      • LinkedIn Zukunftszentren
      • Facebook Zukunftszentren
      • Instagram Zukunftszentren
      • Das Projekt “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” (ZZA) wird im Rahmen des Programms “Zukunftszentren” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds PLUS (ESF Plus) gefördert. Das “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, kofinanziert.

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        ZukunftsmusikBy Zentrum Zukunft der Arbeitswelt