Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine in der Produktion? In dieser Folge der Zukunftsmusik besuchen wir das Zukunftszentrum für menschenzentrierte KI in der Produktionsarbeit (ZUKIPRO) und sprechen darüber, wie neue Technologien Arbeiten erleichtern, Prozesse verbessern und Wissen interaktiv vermitteln kann.
Zu Gast sind Estella Landau vom Fachgebiet Mensch-Maschine-Systemtechnik der Universität Kassel und Patrick Böhrer von Bode – Die Tür GmbH, einem Unternehmen, das Türsysteme für Züge und Bahnen herstellt. Ein besonders spannendes Umfeld, denn hier entstehen sicherheitskritische Produkte, die im Ernstfall zuverlässig funktionieren müssen.
Wir bekommen Einblicke in das Digitallabor der Universität Kassel und sprechen über die Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von Virtual Reality, Augmented Reality, Cobots (kollaborative Roboter) und Mixed-Reality-Anwendungen. Wir hören, warum der virtuelle Schweißtrainer ein Highlight im Digitallabor ist und ob Patrick den Highscore geknackt hat.
Auch Bode hat bereits eine Reihe von Innovation in der Produktion eingeführt. Bei KI hat das Unternehmen systematisch nach Used-Cases gesucht, lästige und repetitive Arbeiten zu delegieren.
Diese Folge zeigt: Digitalisierung wird dann stark, wenn wir Räume zum Experimentieren öffnen, damit Unternehmen und Mitarbeitende herausfinden können, welche Technologien zu ihnen passen und wie sie Arbeit wirklich besser macht.
BODE – Die Tür GmbH ZUKIPRO HessenUniversität Kassel, Fachgebiet Mensch-Maschine-Systemtechnik Technologien im Digitallabor Workshop-Veranstaltungen DigitallaborAR Schweißtrainer Cobots an der Uni KasselDie Projektpartner des ZZA:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. (konsortialführend)ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbHRKW KompetenzzentrumInstitut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement, IAT der Universität StuttgartPer Email an [email protected]LinkedIn Tanja LakeitLinkedIn Martin Deschauer LinkedIn Zukunftszentren Facebook Zukunftszentren Instagram Zukunftszentren Das Projekt “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” (ZZA) wird im Rahmen des Programms “Zukunftszentren” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds PLUS (ESF Plus) gefördert. Das “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, kofinanziert.