Zwei Implantologen aus Münster, mit dem Fahrrad zur Aufnahme gekommen, gleicher Kaffee, gleiche Weinlokale. Prof. Dr. Arndt Happe steht für ästhetische Implantologie wie kaum ein zweiter Name. Wer ihm zum ersten Mal begegnet, denkt oft erst „streng" und kurz danach „ach, der ist doch ganz nett".
Diese Folge geht hinter die Bühne und der Frage nach, was einen guten von einem herausragenden Behandler trennt.Die Highlights:Vom Bandleben in die Zahnmedizin. Warum seine Mutter das Abiturzeugnis abholte, während er auf Tour war, und wie aus Musik, Kunst und Naturwissenschaft am Ende der kreative Blick auf den ästhetischen Fall wurde.Was ihn wirklich antreibt. Der Moment, in dem eine Patientin, die er nur mit Nerven und Tränen kannte, plötzlich ausgelassen im Club tanzt, sagt ihm mehr als jede Umsatzzahl.
Ehrlichkeit auf der Bühne. Für jeden schönen Fall liegt auch einer in der Schublade, und Happespricht offen darüber, warum Komplikationen viel zu selten gezeigt werden und was Egos und Industrie damit zu tun haben.Haltung vor Technik. Sein Coffee-Table-Buch beginnt jedes Kapitel mit einem Spruch, weil gute Implantologie für ihn ein Wertegerüst braucht, kein reines Materialwissen.Zum Schluss ein Ausblick auf den DGI-Jahreskongress in Hamburg, wo Happe seine Fälle zeigt, und auf das Buch, dem der Podcast noch eine eigene Folge widmet.
Arndts Fazit: „Wer denkt, etwas zu sein, hört auf, etwas zu werden.“
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