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Zusteller von DHL und Hermes stehen vor riesigen Herausforderungen durch die extreme Wetterlage.
Deutschland steckt im eisigen Griff des Winters. Sturmtief „Elli“ bringt in weiten Teilen des Landes starke Schneefälle, Orkanböen und gefährliche Glätte. Diese extreme Wetterlage wird auch zur Zerreißprobe für Paketdienste wie DHL und Hermes, deren Angestellte sich täglich durch die winterlichen Straßen kämpfen.
DHL, Hermes & Co. machen weiter – doch Kunden brauchen GeduldViele von euch fragen sich daher, ob ihre Bestellungen jetzt noch pünktlich ankommen – und die Sorge ist nicht unbegründet. Trotzdem gibt es zunächst gute Nachrichten: Ein kompletter Stillstand ist derzeit nicht zu befürchten. DHL teilt mit, dass Briefe und Pakete weiterhin bundesweit zugestellt werden (Quelle: t-online).
Ein Sprecher räumte jedoch ein, dass es im Norden Deutschlands und überall dort, wo Straßen und Wege nicht geräumt sind, im Einzelfall zu Verzögerungen kommen kann. Die winterlichen Bedingungen erschweren die Zustellung erheblich. Davon sind aktuell vor allem der Norden und Osten betroffen. Auch der ADAC warnt vor gefährlichen Witterungsbedingungen auf den Straßen und rät dazu, wenn möglich im Homeoffice zu arbeiten.
Auch Hermes beobachtet die Lage genau und betont, dass die Sicherheit der Fahrer an erster Stelle stehe. Wenn die Teilnahme am Straßenverkehr zu riskant wird, sind die Zusteller angehalten, Touren nach eigenem Ermessen abzubrechen oder gar nicht erst zu starten. Das kann verständlicherweise zu lokalen Verzögerungen führen, eine genaue Prognose sei aber nicht möglich.
Wer auf dringende Pakete wartet, kann sich über die Paketverfolgung bei DHL, Hermes und anderen Logistikern über den aktuellen Stand der eigenen Sendung informieren. Wenn ihr etwa per Post&DHL-App Push-Mitteilungen für alle Statusänderungen aktiviert, seid ihr immer auf dem neuesten Stand und erfahrt direkt, sollte es Verzögerungen geben.
Solche Fälle sind aus der GIGA-Redaktion bereits bekannt. Die Zustelldienste informieren euch in diesen Fällen in der Regel aber rechtzeitig, sollte die zunächst geplante Zustellung verschoben werden müssen.
So kämpfen sich die Paketboten durchUm für schwierige Straßenverhältnisse gewappnet zu sein, durchlaufen die Fahrer von DHL spezielle Fahrtrainings. Doch auch die beste Vorbereitung hat Grenzen, wenn die Wege unpassierbar werden. Nicht selten müssen die Zusteller ihre Fahrzeuge stehen lassen und die letzten Meter zu Fuß mit einem Zustellkarren zurücklegen, um die Sendungen an die Haustür zu bringen. Dazu kann es auch derzeit wieder kommen – und das dauert länger.
Wer selbst aktiv werden will, kann den Zustellerinnen und Zustellern ihre Arbeit bei diesem Wetter etwas erleichtern. Helft mit, indem ihr die Wege zum Hausbriefkasten oder zum Eingang freiräumt und streut. Zusätzlich bieten beide Unternehmen Services an, die den Prozess vereinfachen – zum Beispiel ein Ablagevertrag bei DHL oder die Wunschzustellung bei Hermes, damit die Pakete auch ohne direkten Kontakt sicher hinterlegt werden können.
By Zusteller von DHL und Hermes stehen vor riesigen Herausforderungen durch die extreme Wetterlage.
Deutschland steckt im eisigen Griff des Winters. Sturmtief „Elli“ bringt in weiten Teilen des Landes starke Schneefälle, Orkanböen und gefährliche Glätte. Diese extreme Wetterlage wird auch zur Zerreißprobe für Paketdienste wie DHL und Hermes, deren Angestellte sich täglich durch die winterlichen Straßen kämpfen.
DHL, Hermes & Co. machen weiter – doch Kunden brauchen GeduldViele von euch fragen sich daher, ob ihre Bestellungen jetzt noch pünktlich ankommen – und die Sorge ist nicht unbegründet. Trotzdem gibt es zunächst gute Nachrichten: Ein kompletter Stillstand ist derzeit nicht zu befürchten. DHL teilt mit, dass Briefe und Pakete weiterhin bundesweit zugestellt werden (Quelle: t-online).
Ein Sprecher räumte jedoch ein, dass es im Norden Deutschlands und überall dort, wo Straßen und Wege nicht geräumt sind, im Einzelfall zu Verzögerungen kommen kann. Die winterlichen Bedingungen erschweren die Zustellung erheblich. Davon sind aktuell vor allem der Norden und Osten betroffen. Auch der ADAC warnt vor gefährlichen Witterungsbedingungen auf den Straßen und rät dazu, wenn möglich im Homeoffice zu arbeiten.
Auch Hermes beobachtet die Lage genau und betont, dass die Sicherheit der Fahrer an erster Stelle stehe. Wenn die Teilnahme am Straßenverkehr zu riskant wird, sind die Zusteller angehalten, Touren nach eigenem Ermessen abzubrechen oder gar nicht erst zu starten. Das kann verständlicherweise zu lokalen Verzögerungen führen, eine genaue Prognose sei aber nicht möglich.
Wer auf dringende Pakete wartet, kann sich über die Paketverfolgung bei DHL, Hermes und anderen Logistikern über den aktuellen Stand der eigenen Sendung informieren. Wenn ihr etwa per Post&DHL-App Push-Mitteilungen für alle Statusänderungen aktiviert, seid ihr immer auf dem neuesten Stand und erfahrt direkt, sollte es Verzögerungen geben.
Solche Fälle sind aus der GIGA-Redaktion bereits bekannt. Die Zustelldienste informieren euch in diesen Fällen in der Regel aber rechtzeitig, sollte die zunächst geplante Zustellung verschoben werden müssen.
So kämpfen sich die Paketboten durchUm für schwierige Straßenverhältnisse gewappnet zu sein, durchlaufen die Fahrer von DHL spezielle Fahrtrainings. Doch auch die beste Vorbereitung hat Grenzen, wenn die Wege unpassierbar werden. Nicht selten müssen die Zusteller ihre Fahrzeuge stehen lassen und die letzten Meter zu Fuß mit einem Zustellkarren zurücklegen, um die Sendungen an die Haustür zu bringen. Dazu kann es auch derzeit wieder kommen – und das dauert länger.
Wer selbst aktiv werden will, kann den Zustellerinnen und Zustellern ihre Arbeit bei diesem Wetter etwas erleichtern. Helft mit, indem ihr die Wege zum Hausbriefkasten oder zum Eingang freiräumt und streut. Zusätzlich bieten beide Unternehmen Services an, die den Prozess vereinfachen – zum Beispiel ein Ablagevertrag bei DHL oder die Wunschzustellung bei Hermes, damit die Pakete auch ohne direkten Kontakt sicher hinterlegt werden können.