Diaspora Talk Podcast

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Diaspora Talk Podcast episodes

  • #21 mit Cristabel Durán und Julián Ferrín, Pro Venezuela e.V.
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    Cristabel Durán Rangel lebt in Freiburg und in Deutschland seit 17 Jahren. Sie ist Venezolanerin und Kolumbianerin. Sie hat als Forstwissenschaftlerin promoviert und ist aktuell die Vorsitzende von Pro Venezuela e. V. und Mitglied des Migrant_innenbeirats der Stadt Freiburg.

    Julián Ferrín ist 28 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Caracas. Er ist Venezolaner und Spanier. Da seine Mutter die Gefahr der wachsenden Diktatur in Venezuela erkannte, schickte sie ihn mit größter Mühe in die deutsche Schule in Caracas, wo er die deutsche Sprache und Kultur zu lieben lernte. Er ist Ökonom und wohnt seit 2016 in Deutschland. Er engagiert sich für ProVenezuela, um die Verbindung zu seiner "Geburtsheimat", so wie er sie nennt, zu erhalten. Somit möchte er sich für seine Landsleute in Venezuela und in Deutschland engagieren.

    Pro Venezuela e.V. wurde im Jahr 2014 gegründet und bietet Unterstützung für Zuwanderer nach Deutschland, um im Migrationsprozess voranzukommen.

    52 min
  • #20 mit Constanza Vagnini Holbl und Antonio Suels, C.O.N.sonanza e.V.
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    Unsere Gäste kommen aus Venezuela. Constanza Vagnini-Holbl ist in Caracas geboren und mit 4 Jahren mit ihrer ganzen Familie nach München gezogen. Ihre Familie stammt väterlicherseits aus Italien und sind nach dem 2. Weltkrieg nach Venezuela ausgewandert. Ihr Opa mütterlicherseits ist Deutscher und ist 1 Jahr vor dem 2. Weltkrieg nach Venezuela gegangen. Constanza spricht 7 Sprachen und ist zudem auch noch Sport- und Musik begeistert. Sie ist Mutter von 2 Kindern.

    Antonio Suels hat spanische, deutsche, irische und venezolanische Wurzeln, “eine europäische Mischung”, wie er sie nennt. Im Jahre 1999 kam er als Austauschschüler nach Deutschland und ist seitdem dann hier geblieben. Er absolvierte sein Maschinenbau-Studium in Karlsruhe. Er ist Business Development Consultant bei der AIRBUS Gruppe und engagiert sich als Berater verschiedener gemeinnütziger Organisationen.

    C.O.N. SONANZA e.V. ist ein Kultur- und Sozialprojekt für Kinder und Jugendliche. Der gemeinnützige Verein wurde 2017 in München gegründet und verfolgt den Ansatz des international renommierten, venezolanischen Musikförderprogramms El Sistema. Sie bieten eine exzellente und kostenfreie musikalische Ausbildung für Kinder und Jugendliche mit und ohne Musikkenntnissen.

    58 min
  • #19 mit Irine Chikhladze, TechGirls Georgia
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    Irine Chikhladze hat Jura in Georgien und in Deutschland studiert. Zur Zeit promoviert Sie in Jura an der LMU und ist Vorstandsmitglied des Georgischen Vereins in Deutschland e.V. Sie war auch Junge Botschafterin von Georgien in Deutschland (2018-2019). Außerdem ist sie Ehefrau und Mutter eines Sohnes.

    Gemeinsam mit ihren Kolleginnen hat sie das Projekt TechGirls Georgia ins Leben gerufen. Das Ziel des Projekts ist es, die Frauenquote im Bereich der digitalen Technologien zu erhöhen, sie sichtbarer zu machen und Stereotypen in diesem Bereich zu überwinden. Um dieses Ziel zu erreichen lernen junge Mädchen, die sich im Berufsfindungsprozess befinden Grundlagen des Programmierens, vernetzen sich mit den anderen TeilnehmerInnen des Tech-Girl-Clubs und beteiligen sich an der Erstellung einer Online-Bildungs-Plattform.

    Das Projekt bietet außerdem ein Mentoring-Programm und stellt die vielfältigen Möglichkeiten und Perspektiven im Bereich der digitalen Technologien vor.

    1 hr 9 min
  • #18 mit Cheikh Djibril Kane, Jàppoo NRW e.V.
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    Cheikh Djibril Kane hat Wurzeln in Senegal und lebt seit 18 Jahren in Deutschland. Er hat einen Abschluss in Geschichte und Kultur und liebt alles was mit Kultur zu tun hat insbesondere Musik und Reggae. Er ist Präsident des Vereins Jappoo. Jàppoo bedeutet in Wallof "Hand in Hand, um gemeinsam die Herausforderungen und Probleme zu meistern".

    In dieser Folge erzählt uns der Historiker-Kulturalist Cheikh Djibril Kane warum Wuppertal zu seiner 2. Heimat wurde und wie er und sein Verein Jappoo e.V. mit Aufklärungskampagnen unter anderem gegen weibliche Genitalverstümmelung kämpfen.

    45 min
  • #17 mit Isabel Berrio, Aliadas für Teilhabe und Integration e.V.
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    Isabel kommt aus Kolumbien und wohnt seit einigen Jahren in Deutschland. Sie ist Psychologin von Beruf und Mutter eines 3 Jähriges Mädchen. Sie hat in Kolumbien und in Deutschland studiert und wohnt in Deutschland seit fast 10 Jahren. Sie arbeitet in ihrer eigenen Praxis als Familien- und Paartherapeutin. Sie hat für diverse Vereine gearbeitet und seit 2020 für Aliadas sehr engagiert.

    In dieser Folge erfahren wir mehr über die vielseitige Arbeit des Vereins Aliadas für Teilhabe und Integration und über den Mut seinen eigenen Arbeitsplatz zu schaffen.

    1 hr 5 min
  • #16 mit Alexandra Jacke, Aliadas für Teilhabe und Integration e.V.
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    Alexandra kommt aus Peru und wohnt seit 20 Jahren in Deutschland. Sie hat Sozialwissenschaften an der Uni Nürnberg studiert. Sie ist Mama von 2 Jungs und arbeitet im “Kommunalen Integrationszentrum” der Stadt Leverkusen. Sie ist eine von 9 weitere Gründungsfrauen von Aliadas für Teilhabe und Integration e.V.

    In unserem Gespräch erzählt sie uns davon wie sie und die anderen Frauen mitten in der Pandemie den Verein Aliadas gründeten, wie Mutter sein ihre Weltansicht veränderte und von Frauenrollen in Peru.

    56 min
  • #15 mit Luisa Mejia, Café del Cielo
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    Luisa Mejia ist eine Wissenschaftlerin im Körper einer Kaffeebäuerin. Sie forscht auf dem Gebiet der medizinischen Informatik, aber sie hat noch eine andere Leidenschaft, und als gute Kolumbianerin ist das Kaffee.

    Café del Cielo ist der Saat für ein größeres Ziel. Es ist nicht nur durch wirtschaftliche Absichten motiviert, sondern durch die Überzeugung, dass der Kaffeekonsum einen radikalen Wandel erfahren muss. Es will zeigen, dass die Kaffeeproduktion nachhaltig und inklusiv für alle Akteure in der Wertschöpfungskette sein kann. Sie will zeigen, dass wir die Erde Stück für Stück heilen und den Menschen eine Chance geben können. Denn die Natur und der Mensch können nicht getrennt voneinander existieren.

    Mit dem Code DIASPORA bekommt ihr 10% Rabatt auf eure 1. Bestellung bei Café del Cielo.

    56 min
  • #14 mit Emmanuel Whajah, Emzy Production Films
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    Emmanuel Whajah ist als Creative Director und Fotograf unter dem Namen “Emzy Production Films” bekannt und hat sich schon immer kreativ betätigt. Er ist in Hannover geboren und hat ghanaische Wurzeln. Seine erste große Leidenschaft war das Tanzen. Im Alter von fünf Jahren ahmte er sein Idol Michael Jackson nach und gewann ein paar Jahre später einen Tanzwettbewerb. Nachdem er jahrelang vor der Kamera getanzt hatte, begann er darüber nachzudenken, wie er sein Talent hinter der Kamera einsetzen könnte. Jetzt produziert er Visuals für diverse internationale Künstler.

    48 min
  • #12 mit Ombeni Ngonyani, Kui-Korongo Teil 2
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    Ombeni Ngonyani hat tansanische, sudanesiche und swasiländische Wurzeln und wurde in Tanzania geboren. Sie ist Autorin, zertifizierte Referentin für globales Lernen und Singer Songwriter. Sie ist Aktivistin für den Umwelterhalt und setzt sich weltweit für die Rechte von Kindern ein und dabei insbesondere für das geschlechtsübergreifende Recht auf genitale Unversehrtheit. Sie ist ehrenamtliche Lesebotschafterin für die „Stiftung Lesen“ und setzt sich als Schirmherrin bei der NABU Hamburg für den Schutz der Störche ein, die in Deutschland leben und in Tansania überwintern. Darüber hinaus ist sie eine intaktiv-Botschafterin.

    32 min

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Rafael Sánchez-Moreno zeigt Perspektiven aus der Diaspora Community. Ein Podcast von der globalen Diaspora für die globale Diaspora: das hat es in Deutschland noch nicht gegeben.