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In dieser Folge der Abschweifung spricht Sascha über ein Thema, das oft übersehen wird, weil es so alltäglich ist: Alltagsrassismus.
Themen-Gliederung
• Einstieg mit der Anekdote: zufälliges Gespräch im Hintergrund → erste Assoziation „Russisch oder Ukrainisch?“
• Erste Selbstreflexion: Warum denke ich so?
• Humorvoller, aber ehrlicher Einstieg in ein ernstes Thema.
• Begriffserklärung: unbewusste, oft ungewollte Diskriminierung im Alltag.
• Beispiele:
• Unterschied zwischen böser Absicht und strukturellem Verhalten.
• Warum gut gemeint nicht immer gut gemacht ist.
• Wie solche Aussagen ein Gefühl der Ausgrenzung erzeugen.
• Reaktionen der Betroffenen – von Erschöpfung bis Wut.
• Das Dilemma: Verständnis vs. Verharmlosung.
• Saschas Reflexion über frühere Gespräche mit Taxifahrern, Pflegepersonal, Nachbarn.
• Die Erkenntnis, dass Aufgeklärtheit nicht automatisch frei von Vorurteilen macht.
• Emotionale Komponente: Scham und der Wunsch, es besser zu machen.
• Wie kulturelle Vielfalt den Alltag verändert.
• Generationenunterschiede: was früher „normal“ war und heute als diskriminierend gilt.
• Beispiel Ruhrgebiet: Vielfalt als Spiegel der Gesellschaft.
• Zwischen Akzeptanz und Unverständnis – das Spannungsfeld des Zusammenlebens.
• Geschichte des afghanischen Taxifahrers und die buddhistische Minderheit.
• Wahrnehmung von Äußerlichkeiten – wie schnell wir Schubladen aufmachen.
• Positives Beispiel: gegenseitiger Respekt, Interesse und Offenheit im Dialog.
• Wie Einwanderung Kultur, Sprache, Essen und Musik bereichert hat.
• Alltagssituationen, die zeigen: Vielfalt ist gelebte Normalität.
• Vom Fremden zum Vertrauten – was Integration wirklich bedeutet.
• Die Frage: „Wie offen bin ich wirklich?“
• Warum es Mut braucht, die eigenen Denkmuster zu erkennen.
• Strategien gegen unbewusste Vorurteile: Zuhören, Reflektieren, Bewusstwerden.
• Einladung an die Hörer:innen, eigene Erfahrungen zu teilen.
• Zusammenfassung: Alltagsrassismus beginnt oft im Kopf.
• Aufruf zum respektvollen Miteinander.
• Persönlicher Abschluss mit ehrlichem Fazit: „Ich bin nicht frei davon – aber ich will es besser machen.“
• Ausblick auf Kommentare, Austausch und Diskussion.
Folge uns auf
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By In dieser Folge der Abschweifung spricht Sascha über ein Thema, das oft übersehen wird, weil es so alltäglich ist: Alltagsrassismus.
Themen-Gliederung
• Einstieg mit der Anekdote: zufälliges Gespräch im Hintergrund → erste Assoziation „Russisch oder Ukrainisch?“
• Erste Selbstreflexion: Warum denke ich so?
• Humorvoller, aber ehrlicher Einstieg in ein ernstes Thema.
• Begriffserklärung: unbewusste, oft ungewollte Diskriminierung im Alltag.
• Beispiele:
• Unterschied zwischen böser Absicht und strukturellem Verhalten.
• Warum gut gemeint nicht immer gut gemacht ist.
• Wie solche Aussagen ein Gefühl der Ausgrenzung erzeugen.
• Reaktionen der Betroffenen – von Erschöpfung bis Wut.
• Das Dilemma: Verständnis vs. Verharmlosung.
• Saschas Reflexion über frühere Gespräche mit Taxifahrern, Pflegepersonal, Nachbarn.
• Die Erkenntnis, dass Aufgeklärtheit nicht automatisch frei von Vorurteilen macht.
• Emotionale Komponente: Scham und der Wunsch, es besser zu machen.
• Wie kulturelle Vielfalt den Alltag verändert.
• Generationenunterschiede: was früher „normal“ war und heute als diskriminierend gilt.
• Beispiel Ruhrgebiet: Vielfalt als Spiegel der Gesellschaft.
• Zwischen Akzeptanz und Unverständnis – das Spannungsfeld des Zusammenlebens.
• Geschichte des afghanischen Taxifahrers und die buddhistische Minderheit.
• Wahrnehmung von Äußerlichkeiten – wie schnell wir Schubladen aufmachen.
• Positives Beispiel: gegenseitiger Respekt, Interesse und Offenheit im Dialog.
• Wie Einwanderung Kultur, Sprache, Essen und Musik bereichert hat.
• Alltagssituationen, die zeigen: Vielfalt ist gelebte Normalität.
• Vom Fremden zum Vertrauten – was Integration wirklich bedeutet.
• Die Frage: „Wie offen bin ich wirklich?“
• Warum es Mut braucht, die eigenen Denkmuster zu erkennen.
• Strategien gegen unbewusste Vorurteile: Zuhören, Reflektieren, Bewusstwerden.
• Einladung an die Hörer:innen, eigene Erfahrungen zu teilen.
• Zusammenfassung: Alltagsrassismus beginnt oft im Kopf.
• Aufruf zum respektvollen Miteinander.
• Persönlicher Abschluss mit ehrlichem Fazit: „Ich bin nicht frei davon – aber ich will es besser machen.“
• Ausblick auf Kommentare, Austausch und Diskussion.
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