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Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive.
Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet.
Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Ankommen
Ein Tag ohne klares Thema. Gedanken sammeln sich, Alltag mischt sich mit innerer Unruhe. Die Folge beginnt genau dort: im Unsortierten.
Wenn Normalität kippt
Ein Stromausfall als Auslöser für einen Perspektivwechsel. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen?
Erinnerungen an Dunkelheit
Kindheitserinnerungen an Umspannwerke, nächtliche Stille und eine Stadt ohne Strom. Damals nur eine Nacht – heute kaum vorstellbar.
Infrastruktur und Verwundbarkeit
Wie abhängig unser Alltag von Strom, Internet und funktionierender Technik ist. Ein einzelner Ausfall mit massiven Folgen.
Mehr als nur kein Licht
Kälte, Stillstand, ausgefallene Kommunikation. Gedanken über Haushalte, Tiere, Pflegebedürftige und Menschen, die auf Versorgung angewiesen sind.
Digital, aber nicht abgesichert
IP-Telefonie, Internet-Radio, leere Akkus. Was bleibt, wenn Router, Handys und Powerbanks an ihre Grenzen kommen?
Vergleiche, die erden
Eigene Sorgen im Kontrast zu echten Ausnahmesituationen. Warum vieles plötzlich kleiner wirkt, wenn man den Blick weitet.
Theatralik vs. Realität
Warum manche Dinge größer gemacht werden, als sie sind – und andere kaum Beachtung finden, obwohl sie existenziell sind.
Dankbarkeit und Relation
Was wirklich zählt, wenn Komfort verschwindet. Wärme, Sicherheit, Nähe und Verlässlichkeit.
Menschen, auf die man bauen kann
Ein persönlicher Schlussgedanke über Vertrauen, Partnerschaft und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Ausklang
Eine leise Erkenntnis: Nicht alles ist selbstverständlich. Und genau das macht manches wertvoller.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision ohne zusätzliche Kosten für dich.
Der Beitrag Die Abschweifung 71 Wenn plötzlich das Licht ausgeht erschien zuerst auf LautFunk.
By Sascha MarkmannManche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive.
Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet.
Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Ankommen
Ein Tag ohne klares Thema. Gedanken sammeln sich, Alltag mischt sich mit innerer Unruhe. Die Folge beginnt genau dort: im Unsortierten.
Wenn Normalität kippt
Ein Stromausfall als Auslöser für einen Perspektivwechsel. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen?
Erinnerungen an Dunkelheit
Kindheitserinnerungen an Umspannwerke, nächtliche Stille und eine Stadt ohne Strom. Damals nur eine Nacht – heute kaum vorstellbar.
Infrastruktur und Verwundbarkeit
Wie abhängig unser Alltag von Strom, Internet und funktionierender Technik ist. Ein einzelner Ausfall mit massiven Folgen.
Mehr als nur kein Licht
Kälte, Stillstand, ausgefallene Kommunikation. Gedanken über Haushalte, Tiere, Pflegebedürftige und Menschen, die auf Versorgung angewiesen sind.
Digital, aber nicht abgesichert
IP-Telefonie, Internet-Radio, leere Akkus. Was bleibt, wenn Router, Handys und Powerbanks an ihre Grenzen kommen?
Vergleiche, die erden
Eigene Sorgen im Kontrast zu echten Ausnahmesituationen. Warum vieles plötzlich kleiner wirkt, wenn man den Blick weitet.
Theatralik vs. Realität
Warum manche Dinge größer gemacht werden, als sie sind – und andere kaum Beachtung finden, obwohl sie existenziell sind.
Dankbarkeit und Relation
Was wirklich zählt, wenn Komfort verschwindet. Wärme, Sicherheit, Nähe und Verlässlichkeit.
Menschen, auf die man bauen kann
Ein persönlicher Schlussgedanke über Vertrauen, Partnerschaft und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Ausklang
Eine leise Erkenntnis: Nicht alles ist selbstverständlich. Und genau das macht manches wertvoller.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
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