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Hate, Swatting, Doxxing, Pizzabestellungen, gezielte Einschüchterung – all das sind keine zufälligen Eskalationen im Internet, sondern kalkulierte Machtdemonstrationen. In dieser Folge der Abschweifung geht es nicht um Empörung, sondern um Mechanismen.
Ausgehend von aktuellen Beispielen und eigenen Beobachtungen analysiere ich, warum Hater nicht auf Inhalte reagieren, sondern auf Aufmerksamkeit. Warum öffentliche Beschwerden oft genau das liefern, was diese Menschen suchen. Und weshalb das alte Internet-Prinzip „Don’t feed the troll“ heute aktueller ist denn je.
Ich unterscheide klar zwischen Kritik und Hate, zwischen Diskurs und gezielter Zerstörung. Warum Kritiker bleiben, auch wenn man ihnen widerspricht – und warum Hater verschwinden, wenn man ihnen die Währung entzieht. Außerdem geht es um die Rolle von Öffentlichkeit, Impressumspflichten, Machtgefälle und die gefährliche Illusion, man könne Eskalation mit Lautstärke beenden.
Eine Folge über Aufmerksamkeitsökonomie, digitale Gewalt und die unbequeme Erkenntnis, dass Schweigen manchmal kein Wegsehen ist – sondern Selbstschutz.
Einordnung des Themas
Warum aktuelle Fälle von Hate und Einschüchterung kein Einzelfall sind, sondern Teil wiederkehrender Muster.
Kritik vs. Hate
Der fundamentale Unterschied zwischen inhaltlicher Auseinandersetzung und gezielter Zerstörung.
Hate als Machtdemonstration
Warum es nicht um Inhalte geht, sondern um Kontrolle, Angst und Sichtbarkeit.
Aufmerksamkeit als Währung
Wie Reaktionen, Empörung und öffentliche Beschwerden Hater indirekt belohnen.
Digitale Gewalt und reale Folgen
Swatting, Doxxing und Belästigung als Überschreiten der Grenze vom Netz in die Realität.
Warum Schweigen manchmal klug ist
Nicht aus Feigheit, sondern als bewusste Strategie gegen Eskalation.
Das alte Internet-Prinzip
„Don’t feed the troll“ – warum dieser Satz nichts an Aktualität verloren hat.
Abschließende Gedanken
Selbstschutz, Verantwortung und die Frage, wie öffentlicher Diskurs gesünder geführt werden kann.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision ohne zusätzliche Kosten für dich.
Der Beitrag Die Abschweifung 75 Don’t feed the Troll erschien zuerst auf LautFunk.
By Sascha MarkmannHate, Swatting, Doxxing, Pizzabestellungen, gezielte Einschüchterung – all das sind keine zufälligen Eskalationen im Internet, sondern kalkulierte Machtdemonstrationen. In dieser Folge der Abschweifung geht es nicht um Empörung, sondern um Mechanismen.
Ausgehend von aktuellen Beispielen und eigenen Beobachtungen analysiere ich, warum Hater nicht auf Inhalte reagieren, sondern auf Aufmerksamkeit. Warum öffentliche Beschwerden oft genau das liefern, was diese Menschen suchen. Und weshalb das alte Internet-Prinzip „Don’t feed the troll“ heute aktueller ist denn je.
Ich unterscheide klar zwischen Kritik und Hate, zwischen Diskurs und gezielter Zerstörung. Warum Kritiker bleiben, auch wenn man ihnen widerspricht – und warum Hater verschwinden, wenn man ihnen die Währung entzieht. Außerdem geht es um die Rolle von Öffentlichkeit, Impressumspflichten, Machtgefälle und die gefährliche Illusion, man könne Eskalation mit Lautstärke beenden.
Eine Folge über Aufmerksamkeitsökonomie, digitale Gewalt und die unbequeme Erkenntnis, dass Schweigen manchmal kein Wegsehen ist – sondern Selbstschutz.
Einordnung des Themas
Warum aktuelle Fälle von Hate und Einschüchterung kein Einzelfall sind, sondern Teil wiederkehrender Muster.
Kritik vs. Hate
Der fundamentale Unterschied zwischen inhaltlicher Auseinandersetzung und gezielter Zerstörung.
Hate als Machtdemonstration
Warum es nicht um Inhalte geht, sondern um Kontrolle, Angst und Sichtbarkeit.
Aufmerksamkeit als Währung
Wie Reaktionen, Empörung und öffentliche Beschwerden Hater indirekt belohnen.
Digitale Gewalt und reale Folgen
Swatting, Doxxing und Belästigung als Überschreiten der Grenze vom Netz in die Realität.
Warum Schweigen manchmal klug ist
Nicht aus Feigheit, sondern als bewusste Strategie gegen Eskalation.
Das alte Internet-Prinzip
„Don’t feed the troll“ – warum dieser Satz nichts an Aktualität verloren hat.
Abschließende Gedanken
Selbstschutz, Verantwortung und die Frage, wie öffentlicher Diskurs gesünder geführt werden kann.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
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