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In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt.
Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden.
Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können.
Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet.
Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter.
Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten.
Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag.
Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
Begrüßung und Einordnung der Folge.
Warum diese Abschweifung kein klassisches Thema verfolgt, sondern Gedanken verbindet, zuspitzt und bewusst Umwege geht.
Erste Beobachtungen zu Buzzwords und Fachbegriffen.
Warum bestimmte Begriffe sofort Kompetenz suggerieren – und weshalb genau darin ein Problem liegt.
Einordnung des Begriffs aus psychologischer Sicht.
Abgrenzung zwischen echtem Verstehen und dem bloßen Wiederholen gelernter Worte.
Gedanken zur Leere hinter Begriffen ohne Substanz.
Warum fehlendes Grundlagenwissen keine neuen Kontexte tragen kann.
Beobachtungen aus digitalen Öffentlichkeiten.
Selbstdarstellung, Ego und die Neigung, Inhalte durch Sprache aufzublasen.
Klärung eines häufig missverstandenen Begriffs.
Warum „empathische Dissonanz“ meist eine falsche Zuschreibung ist.
Warum Sprache Inhalte verfeinern kann, sie aber nicht ersetzen darf.
Die Grenze zwischen Präzision und Blendwerk.
Gedanken über Gesprächskultur, aktives Zuhören und echte Kommunikation.
Warum Verstehen oft wichtiger ist als Reagieren.
Warum Kritik häufig als Angriff empfunden wird.
Die Verschiebung von Wahrnehmung und die Rolle von Selbstbildern.
Einordnung von digitalen Bubbles.
Warum viele Konflikte größer wirken, als sie außerhalb der eigenen Szene sind.
Gedanken zu Biografien, Chronologie und der Verantwortung gegenüber Fakten.
Warum Zeit kein frei verschiebbares Stilmittel ist.
Ein kurzer Blick auf Systeme, Optimierung und saubere Prozesse.
Warum Klarheit auch technisch eine Haltung ist.
Zusammenführung der Gedanken.
Ein Plädoyer für Redlichkeit, Verständnis und bewussten Umgang mit Sprache.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision ohne zusätzliche Kosten für dich.
Der Beitrag Die Abschweifung 76 Transferleistung ohne Transfer erschien zuerst auf LautFunk.
By Sascha MarkmannIn dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt.
Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden.
Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können.
Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet.
Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter.
Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten.
Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag.
Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
Begrüßung und Einordnung der Folge.
Warum diese Abschweifung kein klassisches Thema verfolgt, sondern Gedanken verbindet, zuspitzt und bewusst Umwege geht.
Erste Beobachtungen zu Buzzwords und Fachbegriffen.
Warum bestimmte Begriffe sofort Kompetenz suggerieren – und weshalb genau darin ein Problem liegt.
Einordnung des Begriffs aus psychologischer Sicht.
Abgrenzung zwischen echtem Verstehen und dem bloßen Wiederholen gelernter Worte.
Gedanken zur Leere hinter Begriffen ohne Substanz.
Warum fehlendes Grundlagenwissen keine neuen Kontexte tragen kann.
Beobachtungen aus digitalen Öffentlichkeiten.
Selbstdarstellung, Ego und die Neigung, Inhalte durch Sprache aufzublasen.
Klärung eines häufig missverstandenen Begriffs.
Warum „empathische Dissonanz“ meist eine falsche Zuschreibung ist.
Warum Sprache Inhalte verfeinern kann, sie aber nicht ersetzen darf.
Die Grenze zwischen Präzision und Blendwerk.
Gedanken über Gesprächskultur, aktives Zuhören und echte Kommunikation.
Warum Verstehen oft wichtiger ist als Reagieren.
Warum Kritik häufig als Angriff empfunden wird.
Die Verschiebung von Wahrnehmung und die Rolle von Selbstbildern.
Einordnung von digitalen Bubbles.
Warum viele Konflikte größer wirken, als sie außerhalb der eigenen Szene sind.
Gedanken zu Biografien, Chronologie und der Verantwortung gegenüber Fakten.
Warum Zeit kein frei verschiebbares Stilmittel ist.
Ein kurzer Blick auf Systeme, Optimierung und saubere Prozesse.
Warum Klarheit auch technisch eine Haltung ist.
Zusammenführung der Gedanken.
Ein Plädoyer für Redlichkeit, Verständnis und bewussten Umgang mit Sprache.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
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