The Japan Brief

Die absurden Schlüpflöcher der japanischen Prostitution


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In dieser Folge geht es um juristische Grauzonen im Rotlichtmilieu, politischen Zeitdruck beim Staatshaushalt und eine seltene positive Nachricht aus Tokios Geburtenstatistik.


PROSTITUTION TROTZ VERBOT UND ABSURDE SCHLUPFLÖCHER

Offiziell ist Prostitution in Japan untersagt, doch in Vierteln wie Kabukichō existieren offen beworbene „Soap Lands“, Straßenprostitution und Ausbeutung Minderjähriger. Ein aktueller Fall von Menschenhandel rund um ein zwölfjähriges Mädchen zeigt, wie kriminelle Netzwerke Gesetzeslücken, Migration und soziale Notlagen ausnutzen, während die Polizei in Tokio weiter ermittelt.


TAKAICHI DRÄNGT AUF SCHNELLES REKORDBUDGET

Premierministerin Sanae Takaichi will den umfangreichen Haushalt noch im März durch das Parlament bringen und Verfahren verkürzen, die Opposition geht nicht mit. Geplant sind ein gebündeltes Mehrjahresbudget und breit angelegte Wirtschaftspakete, doch Kritiker haben Zweifel an der Umsetzbarkeit.


LEICHTER ANSTIEG BEI GEBURTEN IN TOKIO

Erstmals seit neun Jahren wurden 2025 in Tokio wieder mehr Geburten registriert. Der Zuwachs ist klein, gilt aber als seltener Hoffnungsschimmer in einer sonst anhaltenden demografischen Abwärtsspirale.



 

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Moderation & Produktion

Julia Shimura, Journalistin und Stringerin in Japan (FAZ, ARD, etc.)

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The Japan BriefBy Julia Shimura