Was, wenn das, was sich intensiv anfühlt, gar nicht tief, sondern ungeheilt ist?
Nennst du Angst noch Liebe?
Was, wenn das, was du Liebe nennst, an manchen Stellen eigentlich Angst ist?
Angst vor Verlust. Angst vor Ablehnung. Angst davor, allein zu sein. Oder davor, wirklich du selbst zu sein und dann vielleicht nicht mehr geliebt zu werden.
In dieser Folge lade ich dich ein, Liebe, Nähe und Beziehung neu zu betrachten. Denn Intensität ist nicht automatisch Tiefe. Und manchmal halten wir an Verbindungen fest, weil wir Angst haben, sie zu verlieren und verlieren dabei vor allem eines: uns selbst.
Die entscheidende Frage dieser Folge:
Wer wärst du in dieser Beziehung, wenn du keine Angst davor hättest, verlassen zu werden?
Vielleicht beginnt genau dort eine andere Form von Liebe. Eine Liebe, in der du dich nicht selbst verlassen musst, um verbunden zu bleiben.
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Was, wenn Liebe nicht das Gefühl ist, jemanden niemals verlieren zu können.
Vielleicht ist Liebe vielmehr die Freiheit, jemanden zu lieben, ohne dafür dich selbst verlieren zu müssen.