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Eine Psychotherapeutin mit Kindheitstrauma, ein spielsüchtiger Hund, eine vermisste Patientin und reichlich Humor: In „Der kleine Tod“ bringt Emily Schmeller psychische Gesundheit und weibliche Sexualität ungefiltert auf die Bühne.
Statt auf Rollenangebote zu warten, schreibt und produziert die in Salzburg aufgewachsene Künstlerin ihre Stoffe einfach selbst. Im Podcast „Die gefragte Frau“ spricht sie über den Weg von der Serie zum Solotheaterstück, den Mut zur Eigenregie und warum Humor genau da hilft, wo es eigentlich wehtut.
Die Salzburgerin Lea Andexlinger steht nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor und hinter der Kamera. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ spricht sie über ihre Leidenschaft - und erklärt, warum es ihr wichtig ist, künstlerisch auch jene Themen aufzugreifen, die sonst oft verschwiegen werden.
In ungezwungenem Umfeld neue Menschen kennenlernen - und diese Erfahrung für möglichst viele Menschen möglich machen. Was mit einer losen Idee begann, wurde für Stephanie Rettenegger schnell zum Erfolg. Die 27-Jährige betreibt die Plattform „Befriend“. Die hält was sie verspricht: Bei gemeinsamen Unternehmungen sollen aus Fremden Freunde werden. Warum das im Erwachsenenalter oft schwieriger wird, wie ein klassisches Treffen abläuft und welche Funktionen die neue Befriend-App bietet, darüber spricht Gründerin Stephanie Rettenegger in einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die Gefragte Frau“.
Während andere Kinder mit Puppen spielten, gründete Victoria Neuhofer schon in Kindheitstagen ihre ersten Spiel-Start-Ups. Dass sie einmal Unternehmerin werden wollte, das sei für sie schon von Klein auf klar gewesen, erzählt die "Damn Plastic"-Gründerin in einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“. Welche Rolle Dynamiken bei einer gemeinsamen Firmengründung spielen, was Neuhofer über Anlagemöglichkeiten und Finanzbildung denkt, was es mit ihrem „Zaubermehl“ auf sich hat und wie sie mit Kritik an ihrem Lebensstil umgeht, hört ihr in dieser Folge.
Die Salzburger Influencerin Nina Radman ist im Zwiespalt: „Einerseits mag ich Social Media sehr, andererseits finde ich, dass wir es viel weniger und bewusster nutzen sollten“. Im SN-Podcast erzählt sie, warum sie selbst die Notbremse gezogen hat und was sie daraus gelernt hat. Sie verrät, wie hoch ihre tägliche Bildschirmzeit ist, was sie vom Social-Media-Verbot für Jugendliche hält.
https://www.instagram.com/nina.radman/
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