So viel wie heute, habe ich schon lange nicht mehr kommuniziert. Und ich muss wieder feststellen, wie viel Wert es hat, sich miteinander auszutauschen. Für die Zusammenarbeit, das Kennenlernen und um sich tatsächlich zu verstehen.
Manche Dinge müssen dann doch einfach raus! Und wenn man weiß, das reden nicht helfen würde, den Gedankenwust zu entwirren, ist schreiben eine wirklich gute Möglichkeit den Kopf wieder frei zu bekommen.
"Flip-Flop" - ein Geräusch des Sommers, wie das Rauschen des Meeres oder die kreischenden Möwen. Aber warum "Flip-Flop" und nicht "Flip-Flip" oder "Flop-Flop"...
Hektik! Keine Zeit! Zu viel zu tun. Aber wenn man schon Zeit hat, darüber zu schreiben keine Zeit zu haben, hat man doch eigentlich Zeit. Nur nimmt man sie sich nicht, obwohl man sie sich ja gerade genommen hat.
Das ist mal eine Überraschung! Nach Jahrzehnten plötzlich eine Nachricht von seinem damals bestem Freund aus der Kinder- und Jugendzeit zu bekommen. Wenn das nicht der nachfolgende Beweis zur gestrigen Episode ist. Verrückt!
"Na, kennste mich noch"? Das fragt mich manchmal mein jugendliches Ego, das mich als inneres Bild durch mein Leben begleitet. Da kann ich nur mit den Augen zwinkern.
Die Menge des Einkaufes, lässt durchaus auf die Lebenssituation schliessen. Familie, 2-Personen-Haushalt oder eben Single. Eigentlich mache ich mir darüber nie Gedanken. Nur Heute geriet ich irgendwie ins Stocken.
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"Ein Ultrakurzpodcast über die Schönheit des Alltäglichen(...)
Hecht erzählt - mit markanter Schauspieler-Stimme - von der Freude über eine gelbe Plastikgießkanne, sinniert über Zeitempfinden oder über Begriffe wie "nach Hausfrauenart". Das ist mal amüsant, mal belanglos, mal anekdotisch, mal philosophisch. In jedem Fall: kurzweilig. Ganz egal, ob man den Ultrakurzpodcast nun als Alltagsbegleiter hört oder mehrere Folgen am Stück."
Aus: Süddeutsche Zeitung/Podcast-Tipps des Monats Juli