No leads, no fun!

Die Inbound-Leads-Maschine: Das 3-Zahnräder-System für den B2B-Vertrieb


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B2B-Unternehmen kennen das frustrierende Gefühl: Marketing generiert fleißig neue Leads, der Vertrieb telefoniert sich die Finger wund – und trotzdem kommt am Ende zu wenig Umsatz heraus.
Der erste Reflex von Geschäftsführern ist meistens, mehr Kampagnen zu fordern oder das Team zu hinterfragen. Doch das eigentliche Problem liegt fast nie am Budget oder den Leuten, sondern an einer fehlerhaften Arbeitsweise.
In dieser Folge von „No leads, no fun“ sprechen Patrick Burmeier und Martin Bredl darüber, wie man das oft zitierte „schwarze Loch“ zwischen Marketing und Sales schließt.
Sie stellen das Prinzip einer „Inbound-Leads-Maschine“ vor und zeigen, wie ein System aus drei verzahnten Elementen den B2B-Vertrieb effizienter macht.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
• Warum der Großteil neuer B2B-Leads beim ersten Kontakt noch nicht kaufbereit ist und wie ein strukturierter SDR-Prozess (Sales Development Representative) die Abschlussquote drastisch nach oben schraubt, ohne dass die Personalkosten explodieren.
• Wie man durch wiederholbare Formate wie Webinare konstant Leads generiert und warum das oft ganz ohne teures Budget für Paid Ads funktioniert.
• Warum das bloße Einkaufen externer Marketing-Dienstleistungen oft verpufft, warum B2B-Teams stattdessen eine feste, interne System-Struktur im CRM benötigen und welche Infrastruktur dazu nötig ist.
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No leads, no fun!By Martin Bredl