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Es gibt einen Vollmond im Jahr, der sich anders verhält als alle anderen. Er geht an mehreren Abenden hintereinander fast zur gleichen Zeit auf – und schenkt der Erde damit ein paar zusätzliche helle Stunden, genau dann, wenn sie gebraucht werden. Die Menschen haben ihn dafür benannt: Erntemond. Herbstmond. Im Englischen Harvest Moon.
Teil 1 – Was ist der Herbstmond?
Wir gehen seinen Namen nach: Warum heißt er Herbstmond, warum Erntemond, und woher kommt der alte Name Holzmond? Ich erzähle dir, wie unsere Vorfahren diesen Mond gelesen haben, was er im Jahreskreis markiert, warum er so eng mit der Herbst-Tagundnachtgleiche verbunden ist – und welche Bedeutung er in der magischen Tradition bekommen hat. Wer versteht, woher der Name eines Mondes kommt, versteht auch, wofür seine Energie gedacht ist.
Teil 2 – Die Rituale für diese Nacht
Danach wird es praktisch. Ich zeige dir Vollmondrituale, die speziell auf die Kraft des Herbstmondes zugeschnitten sind – auf das Ernten, das Danken, das Abschließen und das Bewahren. Rituale, die genau in dieser einen Nacht ihre volle Wirkung entfalten und die du mit dem machen kannst, was ohnehin in deinem Zuhause steht.
Welche das sind, verrate ich hier nicht. Das gibt es in der Folge. 🌕
Diese Folge ist für dich, wenn du im Einklang mit dem Mond leben möchtest und dabei mehr willst als „Zettel verbrennen" – nämlich verstehen, warum du tust, was du tust.
Heute widmen wir uns wieder einem Mondfest. Tauche mit mir ein in die mystische Welt von Mabon (Lughnasad), dem zweiten Erntefest und der Herbst-Tagundnachtgleiche. Entdecke die Bedeutung von Gleichgewicht, Dankbarkeit und Fülle in dieser besonderen Zeit des Jahres. Erfahre mehr über Rituale, Bräuche und magische Praktiken, um Mabon bewusst zu feiern und die Energien dieser Zeit für dich zu nutzen.
In dieser Folge erfährst du:
** Was Mabon ist und welche Bedeutung es in der Hexentradition hat
** Wie du Mabon mit Ritualen und Bräuchen feiern kannst
** Welche magischen Praktiken zur Herbst-Tagundnachtgleiche passen
** Wie du Dankbarkeit und Fülle in dein Leben ziehen kannst
** Wie du dich mit den Energien von Mabon verbindest
Ich wünsche dir viel Freude damit!
Liebe und Hass, Mut und Angst, Licht und Schatten – laut dem Gesetz der Polarität sind das keine Gegensätze, sondern dasselbe in unterschiedlichem Grad. In dieser Folge zeige ich dir, wie du dieses hermetische Gesetz für Transmutation und deine magische Praxis nutzt.
Heiß und kalt sind nicht zwei Dinge. Sie sind ein Ding – Temperatur – an zwei verschiedenen Punkten derselben Skala. Genau das behauptet das Gesetz der Polarität über alles andere auch: über Liebe und Hass, Mut und Angst, Licht und Schatten.
In dieser Folge unserer Reihe über die hermetischen Gesetze widmen wir uns dem 4. Gesetz – und damit einer der praktischsten und zugleich am meisten missverstandenen Weisheiten der Hermetik. Denn Polarität ist kein netter Gedanke über Ausgeglichenheit. Sie ist eine Anleitung.
Wenn Angst und Mut auf derselben Linie liegen, dann musst du die Angst nicht bekämpfen, nicht wegatmen und nicht bannen. Du musst sie bewegen. Diese Kunst nennt die Hermetik Transmutation, und sie steht im Zentrum jeder ernsthaften magischen Praxis.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich in einem Gefühl festgefahren fühlst und ahnst, dass Dagegenankämpfen nicht der Weg ist – und wenn du verstehen willst, wie alte hermetische Weisheit tatsächlich in gelebte Magie übersetzt wird.
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