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Nachdem wir uns in der letzten Folge dem Kaffeesatz gewidmet haben, schauen wir heute auf sein ruhigeres Gegenstück: den Tee. Und auch wenn beide Formen der Weissagung verwandt sind, hat das Teeblätter-Lesen seine ganz eigene Geschichte und seine ganz eigene Sprache.
In dieser Folge erzähle ich dir, wie sich die Tasseomantie mit Tee von der mit Kaffee unterscheidet, woher diese Tradition besonders in Großbritannien und Irland ihren festen Platz hat, und wie du Teeblätter richtig liest — von der Vorbereitung der Tasse bis zur Deutung der Muster, die sich am Tassenrand bilden.
Diese Folge ist für dich, wenn du die Tasseomantie noch tiefer verstehen möchtest, oder wenn du einfach lieber Tee als Kaffee trinkst und trotzdem nicht auf eine kleine tägliche Weissagung verzichten willst.
Am Boden deiner Kaffeetasse könnte mehr stecken, als nur der letzte Schluck von heute Morgen.
Schon seit Jahrhunderten lesen Menschen in den Mustern, die der Satz zurücklässt — und was sie dort finden, hat oft mehr Wahrheit, als man zunächst glauben möchte.
In dieser Folge tauchen wir ein in die Tasseomantie, die alte Kunst des Kaffeesatzlesens. Ich erzähle dir, woher diese Form der Weissagung stammt, wie du deine eigene Tasse vorbereitest, und wie du beginnst, die Formen, Linien und Symbole zu deuten, die sich im Satz bilden.
Diese Folge ist für dich, wenn du schon immer wissen wolltest, wie Kaffeesatzlesen wirklich funktioniert, und Lust hast, deine eigene Tasse das nächste Mal mit ganz neuen Augen zu betrachten.
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