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In dieser Folge sprechen die Schwestern Ursula und Angela über das Thema "Nein sagen" – warum es schwerfällt, wie man es bewusst übt und welche kleinen Schritte dabei helfen. Besonders in unserem Alltag, sei es bei Aufgaben in Teams oder im privaten Umfeld, ist es essenziell, klare Grenzen zu setzen und authentisch zu kommunizieren.
Key Topics:
Timestamps:
00:00 - Einführung & Vorstellung des Podcast-Konzepts 01:00 - Warum fällt es schwer, Nein zu sagen?
02:20 - Kleine Veränderung, große Wirkung: "Ich kann das!" 03:30 - Situationen, in denen Nein schwer fällt: Aufgaben in Gruppen
04:25 - Wie du dich bei Aufgaben im Umfeld besser abgrenzt
05:31 - Ungeduld vs. Verantwortungsgefühl: Warum wir Aufgaben übernehmen
06:52 - Warum wir manchmal Aufgaben lieber selber machen
07:14 - Übungen, um Nein dauerhaft beizubehalten
08:25 - Das eigene Bedürfnis erkennen vor Aufgabenübernahme
09:28 - Umgang mit Vakuum und Stille in Teams
10:50 - Kommunikation als Schlüssel: Fragen stellen statt sofort zustimmen
11:17 - Den anderen aktiv in die Verantwortung nehmen
12:31 - Kleine Schritte: Aufgaben aufteilen, in Päckchen packen
13:06 - Zeit nehmen: "Ich muss darüber nachdenken"
14:23 - Warum Pausen bei Entscheidungen so kraftvoll sind 15:11 - Grenzen aufzeigen, wenn die To-Do-Liste überquillt 16:13 - Zusammenfassung: Kommunizieren, Grenzen erkennen und Selbstvertrauen stärken
Kontaktaufnahme:
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
By Angela HermensIn dieser Folge sprechen die Schwestern Ursula und Angela über das Thema "Nein sagen" – warum es schwerfällt, wie man es bewusst übt und welche kleinen Schritte dabei helfen. Besonders in unserem Alltag, sei es bei Aufgaben in Teams oder im privaten Umfeld, ist es essenziell, klare Grenzen zu setzen und authentisch zu kommunizieren.
Key Topics:
Timestamps:
00:00 - Einführung & Vorstellung des Podcast-Konzepts 01:00 - Warum fällt es schwer, Nein zu sagen?
02:20 - Kleine Veränderung, große Wirkung: "Ich kann das!" 03:30 - Situationen, in denen Nein schwer fällt: Aufgaben in Gruppen
04:25 - Wie du dich bei Aufgaben im Umfeld besser abgrenzt
05:31 - Ungeduld vs. Verantwortungsgefühl: Warum wir Aufgaben übernehmen
06:52 - Warum wir manchmal Aufgaben lieber selber machen
07:14 - Übungen, um Nein dauerhaft beizubehalten
08:25 - Das eigene Bedürfnis erkennen vor Aufgabenübernahme
09:28 - Umgang mit Vakuum und Stille in Teams
10:50 - Kommunikation als Schlüssel: Fragen stellen statt sofort zustimmen
11:17 - Den anderen aktiv in die Verantwortung nehmen
12:31 - Kleine Schritte: Aufgaben aufteilen, in Päckchen packen
13:06 - Zeit nehmen: "Ich muss darüber nachdenken"
14:23 - Warum Pausen bei Entscheidungen so kraftvoll sind 15:11 - Grenzen aufzeigen, wenn die To-Do-Liste überquillt 16:13 - Zusammenfassung: Kommunizieren, Grenzen erkennen und Selbstvertrauen stärken
Kontaktaufnahme:
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.