Warum Dresscodes (leider) mit Kompetenz, Vertrauen und Positionierung zusammenhängen – von Luxusmode bis Mittelstand.
Was du aus der Folge mitnimmst
Warum der erste Eindruck in Kundenbeziehungen praktisch wie ein Filter wirkt
Kompetenzvermutung: Was dein Auftreten vor dem ersten Satz auslöst
Dresscodes als „Sprache“: Luxusmode vs. Mittelstand vs. Corporate Beratung
Authentisch bleiben, ohne naiv zu sein: Anpassen ≠ Verstellen
LinkedIn-Fotos: seriös wirken, ohne die eigene Energie zu „maskieren“
Warum du konkretes Feedback aktiv einholen solltest (statt „passt nicht“)
Kapitel (für schnelle Orientierung)
00:00 Einstieg: „Keine zweite Chance für den ersten Eindruck“
00:00:31 Martas Story: Luxusmode-Kunde, Trainings, Absetzung ohne Qualitätsfeedback
05:10 Alex: Erwartung spiegeln – Anzug kann passen oder abschrecken
07:40 Wandel seit Covid: mehr Lockerheit, aber Branche bleibt entscheidend
16:40 Positionierung & Auftreten: LinkedIn, Zielgruppe CEO/GF, „professionell aber frisch“
18:35 Fotoshooting-Dilemma: „zu hart/zu arrogant“ vs. „seriös & nahbar“
21:55 Statussignale: Uhr, Schuhe, modische Codes
32:20 Markenlogik: Auto-Beispiel (Parkgarage) – Erwartungen werden „mitgelesen“
34:28 Feedbackkultur: Warum „Preis zu hoch“ oft nur ein Vorwand ist
Ein Satz, der hängen bleibt
„Du kannst nicht nicht kommunizieren – auch Kleidung kommuniziert.“