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Früher hat man stundenlang auf einen Anruf gewartet, heute wartet man auf ein Match. Julica, 45, und Amelie, 24, sprechen in der ersten Folge der Laberlampen übers Dating – damals und heute.
Wie hat man eigentlich geflirtet, bevor es Dating-Apps gab? War früher wirklich alles romantischer oder einfach nur umständlicher? Und war es früher tatsächlich einfacher, jemanden kennenzulernen, oder hatte man einfach nur weniger Möglichkeiten, sich zum Affen zu machen?
Zwischen Discobekanntschaften, peinlichen Anmachsprüchen, Dating-Apps und modernen Beziehungsregeln räumen die beiden mit Klischees auf und stellen fest: Die Technik hat sich verändert, das Gefühlschaos ist geblieben.
From the publisher's feed
Zwei Frauen, zwei Generationen und jede Menge Gesprächsstoff!
Julica, 45, hat ihre Lieblingssongs noch auf Kassette aufgenommen. Amelie, 24, ist Digital Native durch und…
Die eine Millennial, die andere Gen Z. Die beiden sind Kolleginnen, Freundinnen und manchmal liegen zwischen ihren Lebenswelten gefühlt nicht 20, sondern 200 Jahre.
Während Julica früher stundenlang auf einen Anruf gewartet hat, bekommt Amelie schon Stress, wenn das Handy klingelt.
Sind Millennials wirklich alle nostalgisch und ein bisschen peinlich? Ist die Gen Z ständig am Handy, bindungsscheu und chronisch überfordert?
Bei den Laberlampen geht es um Freundschaft, Arbeit, Mode, Musik, Ausgehen, Trends und alles, was die Generationen verbindet oder trennt.
Dabei begegnen sich die beiden auf Augenhöhe, hinterfragen ihre eigenen Vorurteile und stellen immer wieder überrascht fest, dass sie trotz des Altersunterschieds ziemlich oft einer Meinung sind.
Hier wird gelacht, gelästert, diskutiert und auch mal die eigene Generation auf die Schippe genommen.
Die Laberlampen – zwei Generationen, unterschiedliche Perspektiven und mehr Gemeinsamkeiten, als man denkt.
Die Laberlampen - ein baden.fm Pocast.