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Ein Papst, drei Podcaster und eine ziemlich große Frage: Dient KI noch dem Menschen, oder beginnen wir längst, uns ihr zu unterwerfen?
Papst Leo XIV stellt künstliche Intelligenz ins Zentrum seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“. Also fragen Jens, Joachim und Ekkehard den Papst einfach selbst. Genauer gesagt: eine KI, die auf Grundlage der Enzyklika in seine Rolle schlüpft.
Das Gespräch wird schnell unbequem: Was bleibt von der Menschenwürde, wenn ein Unternehmen dank KI statt 100 nur noch 15 Beschäftigte benötigt? Wer trägt die Verantwortung, wenn Algorithmen Entscheidungen übernehmen? Und was passiert, wenn Plattformen unsere Aufmerksamkeit steuern und wenige Tech-Konzerne immer mehr wirtschaftliche und politische Macht konzentrieren?
Die drei diskutieren über Transhumanismus und Silicon Valley, den Wert menschlicher Arbeit, autonome Waffen, die falsche Vorstellung vom „gerechten Krieg“ und die wachsende Kluft zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlicher Verantwortung.
Vor allem aber geht es um die Frage: Was können wir selbst tun, bevor Bequemlichkeit den Platz des Gewissens einnimmt?
In dieser Folge:
Die entscheidende Frage lautet: Macht uns der Einsatz von KI ehrlicher, aufmerksamer und gerechter, oder nur effizienter, abhängiger und bequemer?
Weiterführend:
Hinweis: Das in der Folge geführte Gespräch mit dem „Heiligen Vater“ ist eine KI-gestützte Simulation auf Grundlage der Enzyklika. Es handelt sich nicht um ein echtes Interview und nicht um autorisierte Äußerungen des Papstes. Das Cover des Podcasts ist KI-generiert.
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By Dr. Jens Wehrmann, Ekkehard Schmider und Jochen SchwarzmannEin Papst, drei Podcaster und eine ziemlich große Frage: Dient KI noch dem Menschen, oder beginnen wir längst, uns ihr zu unterwerfen?
Papst Leo XIV stellt künstliche Intelligenz ins Zentrum seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“. Also fragen Jens, Joachim und Ekkehard den Papst einfach selbst. Genauer gesagt: eine KI, die auf Grundlage der Enzyklika in seine Rolle schlüpft.
Das Gespräch wird schnell unbequem: Was bleibt von der Menschenwürde, wenn ein Unternehmen dank KI statt 100 nur noch 15 Beschäftigte benötigt? Wer trägt die Verantwortung, wenn Algorithmen Entscheidungen übernehmen? Und was passiert, wenn Plattformen unsere Aufmerksamkeit steuern und wenige Tech-Konzerne immer mehr wirtschaftliche und politische Macht konzentrieren?
Die drei diskutieren über Transhumanismus und Silicon Valley, den Wert menschlicher Arbeit, autonome Waffen, die falsche Vorstellung vom „gerechten Krieg“ und die wachsende Kluft zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlicher Verantwortung.
Vor allem aber geht es um die Frage: Was können wir selbst tun, bevor Bequemlichkeit den Platz des Gewissens einnimmt?
In dieser Folge:
Die entscheidende Frage lautet: Macht uns der Einsatz von KI ehrlicher, aufmerksamer und gerechter, oder nur effizienter, abhängiger und bequemer?
Weiterführend:
Hinweis: Das in der Folge geführte Gespräch mit dem „Heiligen Vater“ ist eine KI-gestützte Simulation auf Grundlage der Enzyklika. Es handelt sich nicht um ein echtes Interview und nicht um autorisierte Äußerungen des Papstes. Das Cover des Podcasts ist KI-generiert.
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