38,2 Prozent. 50 Prozent. 61,8 Prozent.
Kaum ein Werkzeug der Charttechnik wirkt auf den ersten Blick so präzise wie das Fibonacci-Retracement. Der Kurs korrigiert bis zur 61,8-%-Linie, dreht – und plötzlich sieht es fast nach Magie aus.
Aber ist ein Fibonacci-Level wirklich ein Einstiegssignal?
In dieser Folge schauen wir uns Fibonacci ohne Hokuspokus an:
• Woher kommen die bekannten Fibonacci-Level?
• Warum gehört das 50-%-Level streng genommen gar nicht dazu?
• Wie zeichnest du ein Retracement sinnvoll ein?
• Warum solltest du Fibonacci als Bereich und nicht als millimetergenaue Linie betrachten?
• Welche Rolle spielen Unterstützung, VWAP, gleitende Durchschnitte und Kursreaktionen?
• Und warum entsteht ein gutes Setup erst durch Konfluenz?
Gerade beim Optionshandel reicht ein interessantes Fibonacci-Level allein nicht aus. Denn es sagt dir weder, welche Strategie zu deiner Markterwartung passt, noch wie groß deine Position sein sollte oder wann deine Tradingidee widerlegt ist.
Mein wichtigster Merksatz aus dieser Folge:
Fibonacci sagt dir, wo du hinschauen kannst.
Der Kurs sagt dir, ob du handeln solltest.
Eine Folge für alle, die Fibonacci sinnvoll nutzen möchten – als Entscheidungshilfe, nicht als Orakel.
Mehr von der Optionista:
🌐 https://die-optionista.de
📲 https://www.instagram.com/die_optionista/
Diese Podcastfolge dient der finanziellen Bildung und stellt keine Anlageberatung dar.
Weil Optionen Optionen schaffen.