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Mehr von uns: https://linktr.ee/altehasenneueregeln
Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Alte Hasen, neue Regeln, dem Podcast von Nerds für Nerds! In dieser Folge dreht sich bei Stefan Will (Willi) und Michael Palm (der Seetroll) alles um ein Thema, das die Spieleszene seit Jahrzehnten spaltet und bewegt: Die US-Importwelle und das Spannungsfeld zwischen englischen Originalen und deutschen Lokalisierungen. Willi und Michael blicken zurück auf die Anfänge des Hobbys in den 80er und 90er Jahren, als der deutsche Markt für Rollenspiele und Konfliktsimulationen (Cosims) noch in den Kinderschuhen steckte und man zwingend auf Importe angewiesen war. Sie diskutieren, wie sich die Qualität der Übersetzungen über die Jahre verändert hat – von legendären Übersetzungsfehlern (wer erinnert sich noch an die "Taschenlampe" für die Fackel im AD&D-Handbuch oder den "Kettenbrief" für die Kettenrüstung?) bis hin zu den heutigen professionellen Standards. Außerdem im Talk: Das "Engel"-Trauma: Willi erzählt eine absolut kuriose und sprachlos machende Anekdote von der Spiel in Essen über das deutsche Rollenspiel Engel und ein missverstandenes "Original". Der Wandel des Marktes: Warum der klassische US-Import heute im Brettspielbereich eher ein Nischen- und Servicegeschäft ist, während er im Wargaming- und Cosim-Bereich nach wie vor dominiert. Crowdfunding & Partnerschaften: Wie moderne Kooperationen und Plattformen wie die P500-Liste von GMT Games die Veröffentlichung von Spielen heute beeinflussen. Spiele-Highlight: Ein kleiner Rückblick auf eine epische, sechsstündige Runde Imperial Struggle – den Nachfolger von War Room – und warum historische Import-Monster trotz akutem Zeitmangel einfach faszinierend sind. Lehnt euch zurück, genießt die nostalgische Zeitreise und erfahrt, warum Willis russisches Zarenreich am Ende den Sieg davongetragen hat!
By altehasenneueregelnMehr von uns: https://linktr.ee/altehasenneueregeln
Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Alte Hasen, neue Regeln, dem Podcast von Nerds für Nerds! In dieser Folge dreht sich bei Stefan Will (Willi) und Michael Palm (der Seetroll) alles um ein Thema, das die Spieleszene seit Jahrzehnten spaltet und bewegt: Die US-Importwelle und das Spannungsfeld zwischen englischen Originalen und deutschen Lokalisierungen. Willi und Michael blicken zurück auf die Anfänge des Hobbys in den 80er und 90er Jahren, als der deutsche Markt für Rollenspiele und Konfliktsimulationen (Cosims) noch in den Kinderschuhen steckte und man zwingend auf Importe angewiesen war. Sie diskutieren, wie sich die Qualität der Übersetzungen über die Jahre verändert hat – von legendären Übersetzungsfehlern (wer erinnert sich noch an die "Taschenlampe" für die Fackel im AD&D-Handbuch oder den "Kettenbrief" für die Kettenrüstung?) bis hin zu den heutigen professionellen Standards. Außerdem im Talk: Das "Engel"-Trauma: Willi erzählt eine absolut kuriose und sprachlos machende Anekdote von der Spiel in Essen über das deutsche Rollenspiel Engel und ein missverstandenes "Original". Der Wandel des Marktes: Warum der klassische US-Import heute im Brettspielbereich eher ein Nischen- und Servicegeschäft ist, während er im Wargaming- und Cosim-Bereich nach wie vor dominiert. Crowdfunding & Partnerschaften: Wie moderne Kooperationen und Plattformen wie die P500-Liste von GMT Games die Veröffentlichung von Spielen heute beeinflussen. Spiele-Highlight: Ein kleiner Rückblick auf eine epische, sechsstündige Runde Imperial Struggle – den Nachfolger von War Room – und warum historische Import-Monster trotz akutem Zeitmangel einfach faszinierend sind. Lehnt euch zurück, genießt die nostalgische Zeitreise und erfahrt, warum Willis russisches Zarenreich am Ende den Sieg davongetragen hat!