Die vier Tugenden — Echo von Marcus Aurelius (Teil 4 von 12)
Weihrauch hängt unter der Senatsdecke, während Marcus Aurelius beobachtet, wie ein ruinierter Mann Frieden findet—und ein mächtiger Statthalter von innen zerbricht.
Ein Korruptionsprozess im römischen Senat wird für Marcus zur Lektion über den Unterschied zwischen wahrer Tugend und ihren Nachahmungen. Während schöne Rhetorik Eigeninteresse verschleiert und ein zitternder Verbannter schlichte Wahrheit spricht, offenbart Antoninus die vier Fragen, die jedes Urteil leiten—Weisheit, Gerechtigkeit, Mut, Mäßigung.
146 n. Chr. Marcus Aurelius ist 25. Rom.
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