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Was macht eine Gemeinschaft eigentlich zur Familie, das schöne Wort oder das, was wir tun?
In dieser Solo-Folge von „Die Wildnispädagogen“ spricht Ralf von der Kojote-Akademie über ein Thema, das ihm schon lange auf dem Herzen liegt. Es geht darum, wie in der Wildnisszene miteinander umgegangen wird. Nach außen ist oft von Wildnisfamilie und Peacemaking die Rede. Nach innen fehlt manchmal das einfachste Gespräch. Ralf nennt keine Namen und zeigt nicht mit dem Finger. Er erzählt aus seinen eigenen Erfahrungen als Wildnisschulleiter und beginnt dabei mit einem Irrtum, den er selbst lange hatte.
Du erfährst, warum Krähen eine Eule am Tag jagen und warum das kein Spaß, sondern Feindabwehr ist, warum die diebische Elster ein Mythos ist und wie Ralf durch diese Recherche sein Bild von den Rabenvögeln korrigieren musste. Dazu erzählt er, wie eine einzige E-Mail vor einem Kurs im Revier einen anderen den Unterschied macht und was es bedeutet, wenn Rabenvögel so tun, als wären sie Tauben.
Außerdem ganz praktisch:
Für Ralf ist die Haltung eines Fährtenlesers auch eine Haltung im Miteinander. Wer sich der Wahrheit verpflichtet, hinterfragt die eigene Wahrnehmung, denn Wahrnehmung ist Wahrgebung . Das hat er bei Tom Brown Jr. und Jon Young gelernt, die gelebt haben, was sie unterrichten. In der Wildnispädagogik der Kojote-Akademie heißt das, Werte nicht nur auszusprechen, sondern zu leben. Familie ist kein Wort. Familie ist ein Wert. Und ein Wert, den man nicht lebt, ist nur ein Wort.
Eine Folge für alle, die eine eigene Wildnisschule gründen wollen, die in der Szene arbeiten oder die einfach wissen möchten, wie ehrliches Miteinander gelingen kann.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, unsere Weiterbildung und unsere Kurse: www.kojote-akademie.de/wildnispaedagogik
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Weißt du eigentlich, wo du gerade stehst und wohin du willst?
In dieser Solo-Folge von „Die Wildnispädagogen“ spricht Ralf von der Kojote-Akademie über Orientierung. Gerade ist ein Wochenende der Weiterbildung Wildnispädagogik zu Ende gegangen, an dem es um Kompass, Karte, Sonne und Sterne ging. Die spannendste Frage war allerdings immer wieder, wie orientiere ich mich im Inneren?
Ralf nennt das Inner Tracking und zieht die Linien von der Landkarte draußen zur inneren Landkarte.
Du erfährst, warum es ohne Standpunkt und Ziel keine Orientierung gibt, warum orientierungslose Menschen so oft das Tempo erhöhen und sich dabei immer weiter verirren, und warum man nach Norden und Süden ankommen kann, nach Osten und Westen aber nie. Dazu erzählt Ralf von einer dunklen Zeit als Selbständiger, als er mit einem Nebenjob Gas gab und seine Schule dabei immer weniger lief.
Außerdem ganz praktisch:
Für Ralf ist Orientierung eine Fähigkeit, die man lernen kann. Sie gehört zum Survival genauso wie zur Wildnispädagogik der Kojote-Akademie und wurzelt in dem, was er bei Tom Brown Jr. erlebt hat, wo fast jede Übung auch mit verbundenen Augen gemacht wurde. Die Karte ist nicht das Gelände. Wenn beide sich widersprechen, gilt das Gelände. Und wer seine innere Karte an der Wirklichkeit ausrichtet, findet über Körpergefühl, Intuition und den Sitzplatz auch ohne großen Plan seinen nächsten Schritt.
Eine Folge für alle, die gerade spüren, dass schneller laufen nicht mehr hilft, und die wieder wissen wollen, wohin ihre Nadel zeigt.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, unsere Weiterbildung mit Einstieg in jedes Modul und unsere Kurse: www.kojote-akademie.de/wildnispaedagogik
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Was machst du eigentlich, wenn einfach keine Kraft mehr da ist?
In dieser Solo-Folge von „Die Wildnispädagogen“ spricht Ralf von der Kojote-Akademie ganz ehrlich über einen Tag ohne Energie. Statt die Folge ausfallen zu lassen, macht er genau das zum Thema. Was tut die Natur, wenn die Energie sinkt? Und was sagt das Survival dazu?
Du erfährst, warum Bäume im Herbst ihre letzte Kraft aus den Blättern zurückholen, warum Rückzug in der Natur keine Schwäche ist, sondern eine Strategie, und warum beim Überleben draußen eine einfache Rechnung gilt: Du darfst nicht mehr Energie verbrauchen, als du reinholst. Ralf erzählt von einer seiner ersten Schneeschuhtouren am Feldberg, bei der er über seine Erschöpfung hinausging und gelernt hat, wie gefährlich das sein kann. Und er nimmt dich mit auf seinen Wintersitzplatz, wo er sich an diesem Tag die Kraft für die Aufnahme zurückgeholt hat.
Außerdem ganz praktisch:
In der Wildnispädagogik der Kojote-Akademie lernen wir von den Zyklen der Natur. Die phänologischen Jahreszeiten, der Sitzplatz und die Kernroutinen helfen dabei, Übergänge bewusst zu erleben und die eigene Kraft besser zu verstehen. Denn wenig Energie ist kein Fehler im System. Sie ist ein Signal.
Eine Folge für alle, die gerade müde sind und sich erlauben möchten, langsamer zu werden, ohne sich dafür zu entschuldigen.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, die phänologischen Jahreszeiten im Wildnis-Campus und unsere Kurse: www.kojote-wissen.de/wildnis-campus
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Was würdest du sehen, wenn du mit einem anderen Menschen denselben Waldweg gehst und keiner von euch ein Wort sagen darf?
Genau das haben Theresa und Ralf von der Kojote-Akademie ausprobiert. Am Morgen nach Erntedank laufen sie ihre gewohnte Runde, ohne Hund und ohne sich auszutauschen. Direkt danach setzen sie sich an den Küchentisch und vergleichen. In dieser Folge von „Die Wildnispädagogen“ geht es um Wahrnehmung, um ihre Unterschiede und darum, wie man sie trainiert.
Du erfährst, warum der Fährtenleser Fußspuren, Regentropfen und einen frischen Kahlschlag sieht, während der Blick der Kräuterfrau an Löwenzahn, Schafgarbe und Rheingold hängen bleibt. Theresa und Ralf sprechen darüber, warum Wahrnehmung eigentlich eine „Wahrgebung“ ist, warum das, was uns auffällt, ein Kompass für unser Inneres ist, und warum Ralf überzeugt ist, dass trainierte Wahrnehmung das Leben zum Positiven verändert.
Außerdem ganz praktisch:
Für die Wildnispädagogik der Kojote-Akademie ist Wahrnehmung der Schlüssel zu allem. Ob beim Fährtenlesen, in den Kernroutinen oder mit den phänologischen Jahreszeiten im Wildnis-Campus: Wer lernt, bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren, entwickelt neue Muster im Kopf und eine tiefere Naturverbindung. Und erst wer auch das Schwere wahrnimmt, hat die Wahl, was er daraus macht.
Eine Folge für alle, die ihre Sinne schärfen und neugierig sind, was ein ganz normaler Spaziergang über sie selbst verrät.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, Wahrnehmungstraining im Wildnis-Campus und unsere Kurse: www.kojote-wissen.de/wildnis-campus
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Was wäre, wenn der Herbst gar nicht das Ende des Sommers ist, sondern dein Lehrer?
In dieser Folge von „Die Wildnispädagogen" sprechen Theresa und Ralf von der Kojote-Akademie über den Herbst als Lehrmeister. Kurz nach der Tag- und Nachtgleiche und eine Woche vor Erntedank geht es um Farben und Licht, um die phänologischen Jahreszeiten und um die große Lehre dieser Zeit, das Loslassen.
Du erfährst, warum die Bäume ihre Blätter nicht aus Schwäche abwerfen, sondern aus Strategie, warum schon wenige Minuten weniger Licht Pflanzen und Menschen verändern und warum Rituale beim Übergang helfen, sich neu auszurichten. Dazu erzählen die beiden, was bei ihnen gerade im Umbruch ist und was entsteht, wenn eine alte Routine wegfällt.
Außerdem ganz praktisch:
Für Theresa und Ralf ist der Herbst ein Spiegel. In den 8 Shields steht er für Wertschätzung, im Survival ist er die Zeit, Vorräte und einen Winterschelter anzulegen. Das Eichhörnchen zeigt, dass manche Mühe nicht uns selbst gilt, sondern der Gemeinschaft. Und wer als Fährtenleser jetzt ins Laub schaut, findet im Laubtracking eine oft unterschätzte Schule der Naturverbindung.
Eine Folge für alle, die den Übergang in die dunkle Jahreszeit bewusst erleben und von der Natur lernen möchten, was gerade losgelassen werden darf.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, die Jahreszeiten im Wildnis-Campus und unsere Kurse: www.kojote-wissen.de/wildnis-campus
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Woran merkst du eigentlich, ob eine Weiterbildung dich wirklich verändert hat?
In dieser Folge von „Die Wildnispädagogen" blicken Theresa und Ralf von der Kojote-Akademie auf ein besonderes Wochenende zurück. Am Samstag kamen Absolventinnen, Teilnehmende und Menschen aus dem Wildnis-Campus zum Wildnistreffen zusammen, am Sonntag folgte der Tag der offenen Tür. Im Mittelpunkt stehen die Passion-Projekte, mit denen die angehenden Wildnispädagogen ihre Weiterbildung Wildnispädagogik abschließen.
Du erfährst, warum eine Weiterbildung bei der Kojote-Akademie reichen muss, um damit wirklich arbeiten zu können, was einen Redekreis für Fortgeschrittene ausmacht und warum ein Treffen außerhalb des Kurses Menschen ganz anders sichtbar macht. Dazu erzählt Ralf von einer Scoutgruppe, die lautloser war als alle vor ihr.
Außerdem ganz praktisch:
Für Theresa und Ralf ist das der Kern ihrer Wildnispädagogik. Wer die alten Grundlagen wirklich beherrscht, kann vieles selbst entwickeln, ganz im Sinne dessen, was Ralf bei Tom Brown Jr. gelernt hat. Der Kreislauf eines Workshops, das Wissen der Naturverbindung und die Gemeinschaft, die daraus wächst, machen aus Teilnehmenden Weggefährten und oft auch Freunde.
Eine Folge für alle, die wissen möchten, wie sich eine Weiterbildung in Wildnispädagogik von innen anfühlt und was am Ende daraus entsteht.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, unsere Weiterbildung und unsere Kurse: www.kojote-akademie.de/wildnispaedagogik
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Warum schmeckt dasselbe Gericht am offenen Feuer plötzlich so viel besser als aus der heimischen Küche?
In dieser Folge von „Die Wildnispädagogen" sprechen Theresa und Ralf von der Kojote-Akademie über die Feuerkücheund darüber, wie sehr sich in uns verändert, wenn wir draußen am Feuer kochen. Es geht um weit mehr als Stockbrot und grillen, denn echte Feuerküche ist ein ganzheitliches Happening mit Töpfen, Methoden und Geduld, das Menschen zusammenbringt und ein wertvoller Baustein der Wildnispädagogik ist.
Du erfährst, warum grillen nur die moderne Form der Feuerküche ist, warum Kinder am Feuer aufblühen und Dinge essen, an denen sie beteiligt waren, und warum wir Menschen in einer echten Symbiose mit dem Feuer leben.
Außerdem ganz praktisch:
Für Theresa und Ralf ist die Feuerküche gelebte Wildnispädagogik der Kojote-Akademie. Sie führt zurück zu den Basics, zu einer Zeit, in der auf dem Feuer gekocht wurde, und sie lehrt Geduld, Wahrnehmung und Respekt vor dem, was wir essen. Genau dieses Zusammenspiel aus Survival, Handwerk und Naturverbindung ist ein roter Faden in den Kursen der Akademie.
Eine Folge für alle, die Lust haben, ihr Lieblingsessen einmal draußen am Feuer zuzubereiten und dabei etwas über sich selbst zu lernen.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, Feuerküche und unseren Survival-Einstiegskurs „Back to Basics": www.kojote-akademie.de/back-to-basics
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Wo in deinem Leben hältst du gerade zwei Türen offen, ohne dich für eine zu entscheiden?
In dieser Folge von „Die Wildnispädagogen" spricht Ralf von der Kojote-Akademie dieses Mal wieder allein, mitten in einem ungewöhnlich fordernden Sommer. Es geht um Survival, aber nicht um Kälte, Hunger und Durchhalten. Es geht um den eigentlichen Kern, den Ralf Survival Mind nennt, um das Treffen von Entscheidungen und darum, eine Alternative bewusst sterben zu lassen, damit die andere leben kann.
Du erfährst, warum Survival viel weniger mit Feuer und Ausrüstung zu tun hat als mit einer klaren Wahl, warum die meisten Menschen nicht an einer falschen Entscheidung scheitern, sondern daran, gar keine zu treffen, und warum jede Entscheidung richtig ist, solange du sie triffst, während noch beide Wege offen sind.
Außerdem ganz praktisch:
Für Ralf ist dieser Survival Mind ein Stück gelebte Wildnispädagogik der Kojote-Akademie, gewachsen aus der Tiefe der Lehren von Tom Brown Jr. Es geht um Resilienz, um das bewusste Loslassen von Alternativen und um die Erkenntnis, dass wir nie wirklich feststecken, weil wir immer eine Entscheidung treffen und etwas verändern können.
Eine Folge für alle, die spüren, dass sie an einer Weggabelung stehen und die endlich wieder in Bewegung kommen wollen.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, Survival Mind und unseren Einstiegskurs „Back to Basics": www.kojote-akademie.de/back-to-basics
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Was passiert eigentlich, wenn niemand mehr da ist, der dir sagt, was du siehst, außer der Abdruck im Boden selbst?
In dieser Folge von „Die Wildnispädagogen" spreche ich mal wieder allein, weil bei uns, durch die Sommerferien gerade so viel los ist, dass einfach keine Zeit bleibt, die Folge gemeinsam mit Theresa zu machen. Ich nehme dich mit in meine ganz persönliche Geschichte, wie Fährtenlesen mich unabhängig gemacht hat. Für mich ist Fährtenlesen die eigentliche Wurzel meines gesamten Weges, aus der erst Survival, Wildnispädagogik und Coyote Teaching entstanden sind.
Du erfährst, warum Fährtenlesen für mich eine der wenigen Fähigkeiten ist, die sich vollkommen allein erarbeiten lassen, was Tom Brown Jr. meinte, als er sagte, in der Schule habe er lesen gelernt und bei Stalking Wolf das Lernen selbst, und warum der Boden der ehrlichste und gleichzeitig strengste Lehrer ist, den es gibt.
Außerdem ganz praktisch:
Für mich ist dieses ganzheitliche Fährtenlesen weit mehr als das Bestimmen einer Tierspur. Es ist eine eigene Art des Denkens, eng verbunden mit Spiritualität, mit den Lehren von Tom Brown Jr. und Stalking Wolf und mit dem Kurs Aus dem Geist der Wildnis der Kojote-Akademie, und sie führt am Ende zu echter innerer Unabhängigkeit im Denken, Handeln und Fühlen.
Eine Folge für alle, die spüren, dass in ihnen mehr Eigenständigkeit steckt, als ihr eigenes Denken ihnen manchmal zutraut.
🐾 Mehr über Fährtenlesen, Spiritualität und unseren Kurs „Aus dem Geist der Wildnis 1": www.kojote-akademie.de/philosophy-1
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Hast du dich schon mal gefragt, was tun, wenn dein geplanter Feuerworkshop nicht stattfinden kann, weil der Wald zu trocken ist?
In dieser Folge von „Die Wildnispädagogen" sprechen Theresa und Ralf von der Kojote-Akademie über den Klimawandel und die spürbaren Folgen von Dürre und Trockenheit für unsere Arbeit als Wildnispädagogen. Wir berichten aus erster Hand, wie ausgetrocknete Bäche, ein plötzlich ohne Windeinwirkung umstürzender Baum und Tiere, die dem Menschen inzwischen viel näher kommen, unseren Alltag und unsere Arbeit bereits verändern.
In dieser Folge findest du:
Für uns gehört die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel inzwischen fest zur Arbeit als Wildnispädagogen an der Kojote-Akademie, denn nur mit wachem Blick auf das Ökosystem lässt sich echte Naturverbindung und ganzheitliches Fährtenlesen überhaupt leben. Wer die richtigen Fragen stellt, die dann die Wissenschaft beantworten kann, übernimmt Verantwortung, ganz ohne erhobenen Zeigefinger.
Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie sich Wildnispädagogik an ein sich veränderndes Klima anpasst und was jeder Einzelne dabei beitragen kann.
🐾 Mehr über Wildnispädagogik, Naturverbindung und unseren Kurs „Aus dem Geist der Wildnis 1": www.kojote-akademie.de/philosophy-1
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