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Im ersten Teil seines Podcasts beschäftigt sich Elias Kappler mit dem Musikstreaming.
Empfehlungsalgorithmen und stimmungsbasierte Playlists bestimmen heute wesentlich mit, welche Musik wir hören. Musikstreamingplattformen machen unseren Musikkonsum so komfortabel und individualisiert wie noch nie – Grundlage für diese neue Form ist die umfassende Datafizierung der Musikkultur. Bis sich diese Plattformen durchgesetzt haben, war es jedoch ein langer Weg.
Redaktion / Produktion / Musik: Elias Kappler
Interviewpartner:
Prof. Michael Huber, Universität für Musik und darstellende Künste Wien
Maximilian Haberer, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Im ersten Teil seines Podcasts beschäftigt sich Elias Kappler mit der Demokratisierung der Musikkultur.
Die frühen 2000er: Plattformen wie Napster und Limewire sind in aller Munde und auf jedem Rechner. Musik ist nun plötzlich nahezu immer und überall verfügbar – und das kostenlos. Mit den Phänomenen des Filesharings und des User Generated Content legte das frühe Internet den Grundstein für eine fundamentale Neuverhandlung popmusikkultureller Machtverhältnisse.
Redaktion / Produktion / Musik: Elias Kappler
Interviewpartner:
Prof. Michael Huber, Universität für Musik und darstellende Künste Wien
Maximilian Haberer, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
In dieser Podcastfolge untersuchen Hannah Ugé und Florian Heitmüller das Konzept der "Küchen für Alle". Dafür tauschen sie sich mit Veranstalter*innen und Besucher*innen aus.
Essen. Das verbinden wir meist mit Zuhause, Urlaub oder Restaurants. Wir kochen für Freundinnen und Familie, auf die Schnelle für uns selbst, oder bezahlen andere dafür, dass sie uns bekochen. Dabei essen und unterhalten wir uns mit Menschen, die wir bereits kennen. KüfA (Küche für Alle) denkt Essen anders. Hier kommen verschiedene Personen zusammen, um miteinander Mahlzeiten zuzubereiten und zu teilen. Solidarisch und jenseits von monitären Ansprüchen.
Die Zeichen unserer Zeit
In dieser Podcastfolge besprechen Caro, Lara, Lina und Esther das Erinnern von queerer Geschichte am Beispiel der ARD-Serie "Eldorado KaDeWe". Dabei fokussieren sie sich auf das Konzept des Histotainments und diskutieren die Möglichkeiten sowie die Kritik, die sich hinter diesem Konzept verbergen.
Die Serie von Julia von Heinz bietet ein aktuelles Beispiel, wie queeres Erinnern in historischen Serien und Filmen aussehen kann. Nach einer kleinen theoretischen Einführung wollen wir einen Blick auf den historischen Kontext und das queere Berlin der 20er Jahre werfen, bevor wir dann gemeinsam über die Serie sprechen, freuen wir uns über den Praxisinput von Kamerafrau Doro Götz.
In dieser Podcast Folge sprechen die Master-Studentinnen Elisa Buhrke, Janina Däuwel und Clara Marz mit Fridays For Future-Aktivist Linus Steinmetz über die gleichnamige Protestbewegung und die Auswirkungen der Klimakrise. Diese Folge beleuchtet diese hoch brisante und aktuelle Debatte, welche Alltagsbezüge jeder einzelne Mensch sehen und ändern kann und wie es zur Popularität von Fridays For Future kam.
Einbezogen wird sowohl historisches Hintergrundwissen zu Klimabewegungen, als auch die Faktoren des medialen Erfolgs von FFF, die das Institut für Protest- und Bewegungsforschung aufbereitet hat.
Die Studentinnen danken Linus Steinmetz (https://www.instagram.com/linussteinmetz/) für das interessante Gespräch.
Begleitmaterial zur Folge:
Studie des IBP zu FFF
https://protestinstitut.eu/ein-jahr-fridays-for-future-studie/
Fridays For Future Deutschland
https://fridaysforfuture.de
Social-Media Profile
https://www.instagram.com/linussteinmetz/
https://twitter.com/linus_steinmetz
https://www.instagram.com/kultursemiotik/
https://twitter.com/kultursemiotik
https://www.facebook.com/zentrumfuerkultursemiotik
Interesse an unserem Studiengang?
https://www.uni-potsdam.de/de/romanistik-kimminich/studium/master
In dieser Podcastfolge lassen Eva, Maria Dolores und Vera den ersten Tag der zweiten internationalen Woche der Semiotik 2021, der ganz im Zeichen des Marketings stand, Revue passieren.
Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die drei Workshops rund zum Thema Marketing im Wandel. Die drei Studentinnen geben Einblick in die dort geführten Gespräche und Diskussionen und diskutieren auch selbst angeregt darüber, ob Werbung das Kaufverhalten ändern kann und wie viel Macht die Konsumierenden überhaupt haben. Außerdem wurde die Expertin Natacha Dagneaud von Séissmo, einem Unternehmen für qualitative Marktforschung, interviewt und gibt spannende und überraschende Einblicke in unser Kaufverhalten.
Begleitmaterial und Links zu den, im Podcast diskutierten, Bildern:
BVG Social Media Kampagne „Weil wir dich lieben“ (https://twitter.com/bvg_kampagne/status/953632973362008065?lang=es)
Wohnungsgenossenschaft Flöha und Umgebung, Werbekampagne 2018 https://www.wg-floeha.de/marketingkampagne#Entstehung
Vogue Cover Shooting mit dem Musiker Harry Styles (https://www.dazeddigital.com/fashion/article/51147/1/harry-styles-vogue-december-cover-dress-gender-fluid-gucci-tyler-mitchell)
Sexistische Werbeplakate mit vertauschten Rollen (aus den 1950er/60er und aktuelle Beispiele) https://utopia.de/sexistische-werbeplakate-kuenstler-77153/
Weitere Informationen zu zweiten internationalen Woche der Semiotik 2021 findet hier hier: https://www.uni-potsdam.de/de/kultursemiotik/semiotikwoche/2021
Und wenn Ihr Interesse am Studiengang der Angwandten Kulturwissenschaft und Kultursemiotik der Uni Potsdam habt findet ihr hier weitere Informationen: https://www.uni-potsdam.de/de/romanistik-kimminich/studium/master
Nach dem Podcast zu Comics und Politik kommt nun die Fortsetzung zum Comic Tag der internationalen Woche der Semiotik 2021: Comics und Feminismus.
Die Studentinnen Albana, Esthea, Lilli und Solveig geben einen Einblick in die Gespräche und Diskussionen des Tages und teilen ihre eigenen Eindrücke. Als Expertin ist die Comiczeichnerin und Drehbuchautorin Katja Klengel mit dabei, die passend zum Thema ein spannendes Interview zu ihrer Arbeit und ihrem Comic Girlsplaining gibt. Einen unterhaltsamen und informativen Einblick in das feministische Comic erhaltet ihr außerdem bei der Lesung aus Girlsplaining, die Katja Klengel gemeinsam mit Adrian von Baur vorträgt.
Weitere Informationen zur internationalen Woche der Semiotik findet ihr hier: https://www.uni-potsdam.de/de/kultursemiotik/semiotikwoche/2021
Informationen zum Studiengang der angewandten Kulturwissenschaft und Kultursemiotik findet ihr hier: https://www.uni-potsdam.de/de/romanistik-kimminich/studium/master
In der zweiten Folge unserer neuen Rubrik "Der Begriff des Monats" arbeiten wir uns am Wort Gerechtigkeit ab. Und das machen Marie Schröer und Marcus Löwer diesmal nicht allein, sondern gemeinsam mit Ihrem Gast Michael Bohmeyer von "Mein Grundeinkommen".
Welche Ausdehnung erfährt Gerechtigkeit heute und welche Auffassungen, Bilder, Gedanken, Vorstellungen und Ideen lassen sich unter dem Terminus betrachten? Dabei wird natürlich auch über das Bedingungslose Grundeinkommen gesprochen. Aber eignet sich allein diese Idee um eine Gesellschaft gerechter zu machen?
Wenn Ihr noch mehr zur Vermögensverteilung und zu aktuellen Umfragen erfahren wollt, dann schaut gerne auf folgende Links:
https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61781/vermoegensverteilung#:~:text=Im%20Durchschnitt%20verf%C3%BCgten%20in%20Deutschland,allerdings%20bei%20nur%2026.260%20Euro.
https://www.presseportal.de/pm/39474/4877205
Und die Internetseite des Zentrums für Kultursemiotik findet Ihr unter folgendem Link:
https://www.uni-potsdam.de/de/kultursemiotik
Wenn Ihr an einem Studium zur angewandten Kulturwissenschaft und Kultursemiotik interessiert seit, dann schaut gerne auf diese Internetseite:
https://www.uni-potsdam.de/de/romanistik-kimminich/studium/master
Die Internetseite von Mein Grundeinkommen, sowie weitere Informationen zum BGE und unserem Gast, Michael Bohmeyer, findet Ihr hier:
https://www.mein-grundeinkommen.de/
Die Zeichen unserer Zeit: Nathalie, Niko, Philipp und Edwina lassen den letzten Tag der zweiten internationalen Woche der Semiotik Revue passieren.
Unter dem Titel „Die Macht der Dinge: Zur Aura von Requisiten“ erhielten die Teilnehmer*innen der IWS am Freitag eine Einführung in die Filmsemiotik.
Prof. Angelica Böhm von der Filmuniversität Babelsberg gab Einblicke in die Arbeitswelt von SzenografInnen.
Anschließend konnten die Workshops von Prof. Dr. Jan-Oliver Decker und Dr.
Stefanie Großmann von der Universität Passau zu den Themen Requisite und Selbstreferenz sowie Filmtechniken besucht werden. Frau Böhm und Frau Großmann konnten wir für diesen Podcast im Interview außerdem noch einige spannende Fragen stellen.
Ein Podcast zu Tag 3 der semiotischen Woche: Anne Runge präsentiert eine auditive Annährung zu dem Themenkomplex Fakenews, Misinformationen und Verschwörungsmythen in Zeiten der Coronapandemie. Mit einer Zusammenstellung von Interviewausschnitten versucht sie zu zeigen, wie sich diese Konzepte von einander abgrenzen, wo sie Gefahren birgen aber auch inwieweit sie unsere Gesellschaft spiegeln? Tim Schatto-Eckrodt, rekapituliert die Ergebnisse der von ihm mit durchgeführten Studien über die Anfälligkeit unserer Gesellschaft für Misinformationen und Silvio Duwe gibt Einblick in die Beobachtungen seiner investigativen Recherchen. Zu hören sind zudem Einordnungen von Prof. Dr. Eva Kimminich, collagierte O-Töne aus Arbeiten von Studierenden, oder auch dem wissenschaftlichen Diskurs entgegenstehende Gedanken zweier Außenstehender.
Mehr Informationen zu Fake News (und auch ein kurzes Erklärvideo) findet Ihr auf unserer Website: https://www.uni-potsdam.de/de/kultursemiotik
Wenn Ihr Euch für den MA-Studiengang (internationale) angewandte Kulturwissenschaft und Kultursemiotik interessiert, findet ihr hier mehr Informationen: https://www.uni-potsdam.de/de/romanistik-kimminich/studium/master
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